Nicht nur Beatrice Egli ist mittlerweile mit den Nerven am Ende: Auch ihre Familie leidet sehr unter den Gerüchten und Anschuldigungen gegen die blonde Schweizerin.

Damit hat Beatrice Egli nicht gerechnet: Während sie sich bei "Deutschland sucht den Superstar" den Traum von der großen Karriere als Schlagersängerin erfüllen will, muss sie gleichzeitig gegen fiese Gerüchte ankämpfen. Eine Doppelbelastung, die der 24-Jährigen schwer zu schaffen macht.

Auf ihrer Fanseite in einem sozialen Netzwerk nahm sie erstmals Stellung zu den Anschuldigungen, sie habe wilde Sex-Affären mit ihren DSDS-Mitstreitern Ricardo Bielecki und René Müller gehabt: "Mir geht es dieser Tage seelisch leider nicht so gut wie gewöhnlich - das andauernde Mobbing von allen Seiten setzt mir zu." Doch nicht nur die Sängerin selbst leidet unter dem negativen Druck, der inzwischen verstärkt auf ihr lastet, sondern auch ihre Familie.

Beatrices Mutter Ida schüttete dem Schweizer Nachrichtenportal "Blick.ch" ihr Herz aus: "Ich bin am Boden zerstört. Niemand will sein Kind so leiden sehen. Beatrice hat sich seit ihrer Zeit in Köln verändert." Hat der Sonnenschein unter den Castingshow-Kandidaten die Schattenseiten, die ein Leben in der Öffentlichkeit nun mal mit sich bringt, so unterschätzt?

Auf ihrer Fanseite bittet das Schlagersternchen seine Anhänger um Ruhe, damit sie sich all ihre Kraft nun für die Liveshow am Samstagabend aufsparen kann: "Ich hoffe, ihr habt Verständnis für meine Situation, denn ihr alle seid mir sehr, sehr wichtig." Mentale Unterstützung erhält sie während der Vorbereitungen ausgerechnet von DSDS-Kollege Ricardo - und natürlich von ihrer Familie. "Zum Glück gab mir mein Bruder Marcel in den vergangenen zwei Tagen viel Kraft", sagt Beatrice "Blick.ch" und Mutter Ida fügt hinzu: "Am Anfang jubeln alle - und dann werfen sie mit Steinen. Das ist gemein".

Diese Meinung teilt auch Beatrices eingeschweißte Fangemeinde auf ihrer Internetseite: "Lass dich nicht unterkriegen!", "Du machst das klasse, mach' einfach weiter", "Neider sind es nicht wert, dass du wegen ihnen die Nerven verlierst". Auch Luca Hänni, Deutschlands amtierender Superstar, steht hinter Beatrice: "Sie sollte sich durch Mobbing bloß nicht unterkriegen lassen", so der Sänger im Gespräch mit der Schweizer Boulevardzeitung "Schweizer Illustrierte".

Am Samstagabend wird sich dann bei "Deutschland sucht den Superstar" zeigen, wie gut die Schweizerin die Strapazen der vergangenen Wochen wirklich verarbeitet hat. Sie kämpft ab 20.15 Uhr auf RTL unter den kritischen Augen von Dieter Bohlen und Co. um den Einzug in die nächste Runde der Castingshow. (ncs)