Dschungelcamp 2020: Wer ist raus, wer noch dabei?

Bis zur Verkündung wurde die Promi-Riege im Dschungelcamp ausgedünnt. In unserer Galerie verraten wir, welche Stars in welcher Reihenfolge gehen mussten. © 1&1 Mail & Media/spot on news

Mit Ex-Bundesverkehrsminister Günther Krause ist erstmals ein Politiker ins Dschungelcamp eingezogen. Besonders lange blieb er nicht: Nach nur einer Nacht verließ der 66-Jährige auf ärztliches Anraten das Camp.
Der ehemalige "Die Bachelorette"-Kandidat Marco Cerullo sagt: "Ich habe Bock auf ein neues Abenteuer und ich glaube, das ist ein großes Abenteuer". Der 31-Jährige nahm bereits an "Bachelor in Paradise" teil. Im Dschungel konnte er sich aber nicht durchsetzen. Nach acht Tagen flog er als erster Kandidat aus der Show.
2019 war sie bei DSDS dabei. Nach Down Under ging Sängerin Toni Trips, um sich ihren Ängsten zu stellen. Ob sie diese nach neun Tagen im Dschungel überwunden hat? Länger konnte sie sich nämlich nicht in der Show halten.
Die 55-jährige Schauspielerin Sonja Kirchberger ging im Dschungelcamp öfter auf Konfrontationskurs und hielt sich mit ihrer Meinung nicht zurück. Bei den Zuschauern kam sie damit wohl nicht ganz so gut an. Nach elf Tagen war Schluss für sie.
Anastasiya Avilova ist seit ihrer Teilnahme an "Temptation Island - Versuchung im Paradies" bekannt. Das 31-jährige Model erklärt: "Ich gehe, wie alle, in den Dschungel, um Aufmerksamkeit zu bekommen." An Tag 12 sind sich die Anrufer einig, dass sie die jetzt hatte. Sie ist raus!
Die Ex-Frau von Michael Wendler, Claudia Norberg, ist immerhin ehrlich. Sie nimmt "natürlich wegen des Geldes" teil, denn für ihren Ex zu arbeiten ginge ja nicht mehr. Der Grund: Es sind "natürlich zu viele Gefühle mit im Spiel". An Tag 13 muss sie schließlich ihre Sachen packen.
Elena Miras gewann im vergangenen Jahr mit ihrem Partner Mike die Sendung "Das Sommerhaus der Stars - Kampf der Promipaare". Im Ekel-Dschungel will sie sich nicht verstellen. "Ich raste aus und das bin einfach ich", sagt sie. An Tag 14 hat den Zuschauern das anscheinend gereicht. Sie muss den Dschungel verlassen.
Markus Reinecke will nicht nur "versuchen, Geschäfte zu machen", sondern auch gewinnen. Der 50-jährige Antiquitätenhändler sagt: "Ich bin der absolute Gewinnertyp und ich ärgere mich unheimlich, wenn das nicht klappt." Das hat man dann auch gehört, als er an Tag 15 gehen musste. Er konnte sich ein "Scheiße!" nicht verkneifen.
Raúl Richter, Ex-GZSZ-Schauspieler, beschreibt sich gegenüber RTL so: "Ich bin ein Teamplayer, ich koche sehr gerne und ich engagiere mich für die Gemeinschaft." Auf diesen Typ müssen die anderen Camper im Finale allerdings verzichten.
Auch die 41-jährige Daniela Büchner geht aus einem ganz bestimmten Grund in den Dschungel. Die Witwe von Auswanderer Jens Büchner sagt: "Ich muss einfach nochmal eine Station durchleben, die auch mein Mann erlebt hat." Und das hat sie. Sie wird Dritte.
Er ist ehemaliger Box-Weltmeister und muss sich nun im Dschungel durchkämpfen: Sven Ottke will "Grenzerfahrungen sammeln". Der 52-Jährige habe die Siegerprämie "schon verplant". Wofür? "Ich möchte alles spenden für karitative Zwecke", sagt er. Er hat den zweiten Platz belegt.
Prince Damien, 29-jähriger ehemaliger DSDS-Sieger von 2016, meint: "Ich glaube, das meiste Konfrontationspotential habe ich im Dschungel." Das hat sich nicht bewahrheitet. Mit seiner liebevollen Art gewinnt er die Dschungelkrone.