"Vorführeffekt" bei "Das Ding des Jahres": Kinderwagen fällt bei Lena Gercke durch

Bei "Das Ding des Jahres" wurde diesmal eine neue Greta ernannt. Lena Gercke schob schon mal Kinderwagen. Leider ohne den erhofften Erfolg.

Die Juroren Hans-Jürgen Moog (links), Joko Winterscheidt, die werdende Mama Lena Gercke und Lea-Sophie Cramer (rechts) verfolgten eine sehr "innovative" Sendung. Einiges war passiert in der ProSieben-Erfinder-Show "Das Ding des Jahres". Vieles wirkte wie maßgeschneidert für die werdende Mama Gercke.
Dieser Kinderwagen sollte einer werdenden Mutter ziemlich spannend erscheinen. Michael Fleischmann aus Bayern erdachte sich eine "automatische Kinderwagenbremse". Die soll Schlimmeres verhindern, wenn etwa der Schiebende stürzt und den Wagen loslässt.
Wie für Gercke geschaffen: Das "Ding" mit den Kindern bestimmte tatsächlich zunächst die zweite Sendung dieser dritten Staffel der ProSieben-Erfinder-Show. Fabian Müller, ebenfalls aus Bayern, stellte einen multifunktionalen Kindersitz für Fahrrad-Gepäckträger vor.
Fabian Müllers "Easy Flips" für das komfortable "Mitnehmen" von kleinen Kindern auf dem Fahrrad kam nicht ganz so gut an. Joko Winterscheidt etwa rüttelte sehr heftig an der gut gemeinten Vorrichtung. Sein Urteil: "Da braucht das Kind kein Trampolin mehr, wenn man so ein Ding hat."
Vor allem die Jugend war es, die Gercke und den Jury-Kollegen Joko Winterscheidt (zweiter von rechts) besonders beeindruckte. Überragendes Beispiel dafür: Leonie (rechts).
Respekt! Die erst 15-jährige Leonie Prillwitz aus Augsburg hat in Eigentüftelei in nur zwei Jahren einen Filter entwickelt, der gefährliches Mikroplastik aus jedem Waschgang mit der Maschine herausfiltert.
Leonie erklärte ihre eigens erdachten Gegenmaßnahmen wider das Mikroplastik in den Gewässern: "Man löst damit ein riesengroßes Umweltproblem. Und ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen zum Nachdenken anregen." Janin Ullmann adelte die 15-Jährige. Die Moderatorin sagte: "Leonie ist sozusagen die Greta Thunberg von 'Das Ding des Jahres'."
Da biss Joko Winterscheidt (zweiter von links) kräftig hinein. Mit dieser Aktion testete er den "Weinaufstrich" von Johanna Kerschbaumer (zweite von rechts) und Christoph Sander (links).
Winterscheidt war sehr verliebt in den "Weinaufstrich". So verwunderlich war das dann allerdings nicht. Bekannt ist, dass der Entertainer eigene Weine entwickelt.
Ein sehr spannendes Projekt haben Katja Becker, Lukas Wagner (Mitte) und Bastian Amberg. Sie basteln Treppen, die man nicht sieht. Mit dieser sehr besonderen Technik waren sie auch schon beim Patentamt erfolgreich. Toll!
Benno (rechts) mag das Grillen gerne. Und er bekäme nach eigener Aussage auch Sendeminuten bei einem Verkaufssender. Bennos durchaus überzeugender "SRT - Special Roasting Tray" brachte dann aber doch nicht den Gewinn.
Und das ist der Gewinner der zweiten Sendung der dritten Staffel von "Das Ding des Jahres". Felix Röwekämper hat einen Aufsatz entwickelt, mit dem man beim Staubsaugen wirklich in jede Ecke der Wohnung kommt.
"Ja, das löst meine Probleme für immer", jubelte Lena Gercke. Der sehr sympathische Felix Röwekämper steht im Finale von "Das Dings des Jahres".