Fast alle "Bachelorette"-Kandidaten sind auf eine als Gärtnerin getarnte Freundin von Jessica angesprungen – nur einer konnte noch klar denken.

Wer dachte, dass die "Bachelorette"-Sendung für etwas mehr Emanzipation im Fernsehen sorgen würde, wurde spätestens mit der letzten Folge eines Besseren belehrt.

Danach möchte man Jessica Paszka (27) am liebsten sein Beileid aussprechen für die Auswahl, die RTL ihr da anbietet.

Eine getarnte Gärtnerin

Um zu beweisen, wie schwach das angeblich so starke Geschlecht in Wirklichkeit ist, brauchte es nur eine Frau im engen Top, die als Gärtnerin getarnt über den Rasen schleicht, schon war jegliches Denken undenkbar.

Ab da war die ganze Testosteron-Gruppe offenbar von einem Gedanken beherrscht. Alex sprach ihn aus: "Das Dekolleté ist halt einfach auch eine Frechheit."

Chauvi-Sprüche ohne Ende

Ja, so ein Körper ist schon eine Frechheit. Nachdem die sekundären Geschlechtsorgane von Jessicas getarnter Freundin Nina mit Obst verglichen wurden und sie mit einem Ferrari gleichgestellt wurde, fanden die Jungs unter pubertärem Gelächter heraus, dass die Gärtnerin deutsch kann und alles verstanden hatte.

Manche hätten danach beschämt das Weite gesucht, die "Bachelorette"-Kandidaten aber nicht.

Sie fragten Nina, ob sie vergeben sei, versuchten sie zum Duschen zu motivieren und luden sich – auf Nachfrage von Nina – alle gleich dazu mit ein.

So sind die TV-Buhler also nach drei sexlosen Wochen drauf. Da kann man Jessica nur nahelegen, nie ohne ihren Auserwählten in den Urlaub oder auf Dienstreise zu gehen ...

Nur Peter kann noch denken

Oder Jessica sucht sich Peter aus: Der rettete die Jungs nämlich noch in letzter Sekunde – also kurz bevor alle vermutlich Nina unter die Dusche gefolgt wären – und durchblickte die Lockvogel-Situation: "Den Jungs ist langweilig. Ich weiß nicht, ob du ein Spitzel bist, aber am Ende kriegen wir alle Ärger, weil wir mit dir geredet haben." Kluger Junge! (mia)

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