Es vergeht eigentlich kein Tag, an dem Luxus-Mama Tamara Ecclestone nicht ein Foto von Töchterchen Sophia in den sozialen Netzwerken postet. Ob eine private Kindervilla im Garten, Mini-Mercedes oder erste Reitversuche auf dem Pony in Designer-Klamotten – der Kleinen soll es an nichts fehlen.

Nein, sie soll noch nicht mal auf die Idee kommen, dass es an irgendetwas mangeln könnte. Doch bei der täglichen Bilderflut auf Instagram, welche Sophias Luxusleben akribisch dokumentiert, fällt auf: Das Mädchen lächelt kaum und wenn, dann wirkt es irgendwie gezwungen. Dabei kommt doch eine normale Zweijährige aus dem Kichern und Grinsen kaum mehr heraus.

Selbst an ihrem perfekten Prinzessinnen-Tag, den sie gestern erleben durfte, wirkte das Kind unnatürlich ernst. Dabei hätte Mama Tamara es nicht besser inszenieren können. Sophia wurde in einem filmreifen Prinzessinnen-Zimmer in Pink, Blau und Gold von verkleideten Kammerzofen als Elsa aus dem Film „Frozen“ zurechtgestyled.

Wo ist der Haken? Ganz einfach: Es ist grottenlangweilig! Die Glam-Mutti schafft es, ihrem Kind jeden Raum für Phantasie zu nehmen. Alles wird Sophia vor die Nase gestellt und ihre Fähigkeit, allein aus der kindlichen Vorstellungskraft heraus etwas entstehen zu lassen, droht zu verkümmern.

Vermutlich hätte Sophia viel lieber ein paar einfache Bauklötze, aus denen sie ihr perfektes Märchenschloss mit Extra-Zauberkräften enstehen lassen könnte. Nur hat sie wahrscheinlich leider keinen blassen Schimmer davon, was das ist.