Nach 60 Operationen hat sich Puppenmensch Rodrigo Alves ein neues Ziel gesetzt: Vater werden. Und das möglichst bald.

Rodrigo Alves ist jemand, der immer ein Projekt am Start braucht. Nachdem es an ihm selbst nichts mehr zu schnippeln gibt – weil mittlerweile lebensgefährlich – muss etwas Neues her. In einem Interview mit der "Daily Mail" plauderte er über seine jüngsten Pläne: "Jetzt, wo ich mit plastischen Operationen fertig bin, habe ich Zeit für neue Dinge. Und ja, ich möchte Kinder und einen Hund!"

Da wäre nur ein klitzekleines Problem ...

Und das ist nicht das Finden einer Barbie-Mami, das stellt für ihn keine Hürde dar. Nein, seine Kinder in Spe werden naturgemäß nicht "so perfekt" operiert wie er auf die Welt kommen. "Offensichtlich werden meine Kinder mir nicht ähnlich sehen", schlussfolgert er richtig.

Aber auch dafür gibt es eine Lösung

Damit sein Nachwuchs ganz nach ihm kommt, will er ihnen sämtliche Beauty-OP's spendieren, die sie sich wünschen. "Sobald sie 18 sind, werde ich dafür bezahlen, so wie es meine Familie getan hat", verrät er weiter.

Ihre Kindheit und Jugend müssen sie daher äußerlich noch so verbringen, wie es ihnen durch die original Alves-Gene vorbestimmt ist.

Ob dieses "Schicksal" auch seinem zukünftigem Hund blüht, hat er nicht verraten. Aber hoffen wir mal, dass dieser davon verschont bleibt. (zym)


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