• Pietro Lombardi hat mit einem Bäuchlein zu kämpfen.
  • Nun verrät er, warum das so ist und wie er damit umgeht.

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Pietro Lombardi steht als Sänger bei seinen Fans ständig unter Beobachtung. Auch ihnen ist nicht entgangen: Lombardi hat sich während der Corona-Zeit ein Bäuchlein angefuttert.

Das nicht zum ersten Mal – Pietro hat immer mal wieder mit ein paar Pfunden zu viel zu kämpfen. Die Gründe dafür und wie er damit umgeht, verrät der 29-Jährige in einem Interview mit "RTL.de".

Pietro Lombardi: "Ich fange so um 21:00 Uhr an – und dann richtig!"

"Mein Bauch … puh … schwieriges Thema!", geht der Musiker direkt in die Vollen. Bei ihm spiele auch der berühmt-berüchtigte Jo-Jo-Effekt eine Rolle: Den letzten Diäterfolg habe Pietro Ende 2020 zu verzeichnen gehabt, heißt es im Video zum Interview weiter.

Pietros Essrhythmus sei dabei der eine wesentliche Grund für die überschüssigen Pfunde. "Ich esse tatsächlich wenig, bin aber Spätesser", so Pietro. "Ich fange so um 21:00 Uhr an – und dann richtig. Dann hole ich den ganzen Tag nach, bin im Kalorienüberschuss und nehme zu".

Für Alessio stellt sich Pietro an den Herd

Ein weiterer Faktor sei, was genau beim Ex-DSDS-Sieger auf den Tisch komme. "Aktuell muss ich ehrlich gesagt sagen, ernähre ich mich nicht so gut", gibt Lombardi zu, er wolle sich aber bessern. "Ist schon wichtig, eine gute Ernährung."

Zumindest wenn Söhnchen Alessio bei ihm ist, scheint der stolze Vater regelmäßig am Herd zu stehen. Zwar stimme es, dass Pietro nicht der beste Koch sei, "es gibt auch mal Fastfood". Das gemeinsame Kochen habe dennoch längst Tradition: "Wir kochen schon immer viel zusammen." Wie das der Fünfjährige finde? "Ob es wirklich immer schmeckt, weiß ich nicht."  © 1&1 Mail & Media/ContentFleet

Ruhm zu Kopf gestiegen: Lombardi verprasste DSDS-Kohle in kurzer Zeit

Pietro Lombardi verdient sein Geld mittlerweile nicht mehr vorrangig mit Musik. In "richtig guten Monaten" mit Werbedeals und als Influencer sind es nach eigenen Angaben bis zu einer Million Euro im Monat. Mit dem vielen Geld kann er inzwischen gut umgehen, das war nicht immer so.