Lappen weg, saftige Geldstrafe – Schlagersänger Nino de Angelo muss jetzt mit den Konsequenzen seiner Alkoholfahrt vom letzten Sommer leben.

Nino de Angelo hat sein Leben immer in vollen Zügen genossen, doch so manch unbedachte Entscheidung ging nach hinten los.

Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, habe sich der Schlagersänger im Juli 2017 nach einigen Whisky-Cola in einen geliehenen Luxusschlitten gesetzt, mit dem er dann über die Autobahn bei Bremen gedonnert sei.

Blutkontrolle ergab 1,76 Promille

Es dauerte dem Bericht zufolge nicht lange und der schicke Wagen sei in eine Leitplanke gekracht.

Nino de Angelo sei weitestgehend unverletzt geblieben. Die polizeiliche Blutkontrolle habe 1,76 Promille ergeben.

Nach der Reue kommt das Urteil

Wie gefährlich die Aktion war, sah Nino de Angelo erst später ein.

Die Ernüchterung kam mit der Nüchternheit: "Ich habe richtig Scheiße gebaut", gab er später gegenüber der "Bunten" zu.

Zuvor soll er noch auf dem Rücksitz den Polizeiwagens herumgeblödelt und sich dabei sogar gefilmt haben.

Jetzt wurde beim Amtsgericht Verden das Urteil gefällt: Eine Geldstrafe von 150 Tagessätzen samt Führerscheinentzug. Das bestätigte Oberstaatsanwalt Marcus Röske gegenüber der "Bild"-Zeitung. (zym)   © top.de