• "The Mandalorian"-Star Pedro Pascal hat sich an die Dreharbeiten zur Serie "Buffy" erinnert.
  • "Buffy"-Darstellerin Sarah Michelle Gellar teilte kürzlich ein gemeinsames Szenenfoto auf Instagram.

Mehr News zu Stars & Unterhaltung

Schauspieler Pedro Pascal (47, "Narcos") hat sich an die Dreharbeiten für die Serie "Buffy - Im Bann der Dämonen" erinnert. In einem Interview mit "Entertainment Tonight" erzählte er: "Ich musste mit der Vampir-Maske zu Mittag essen." Der Chilene war dem Bericht zufolge nur kurz in der Serie zu sehen. Er spielte einen Erstsemester, der sich in einen Vampir verwandelte und kurz darauf von der Dämonenjägerin getötet wurde.

US-Schauspielerin Sarah Michelle Gellar (45), die die weibliche Heldin verkörperte, hat die kurze gemeinsame Zeit ebenfalls nicht vergessen. Sie teilte kürzlich auf Instagram ein Foto einer alten Szene mit ihrem Co-Star.

Pedro Pascal verpasste wegen "Buffy" Theaterpremiere

Pascal weiß: "Ich habe in Long Beach ein Theaterstück aufgeführt und die Premiere verpasst, weil wir diesen sehr, sehr kurzen Moment drehen mussten." Es sei ein Nachtdreh gewesen und Gellar habe ihn mit Eiscreme versorgt.

"Buffy – Im Bann der Dämonen" machte Sarah Michelle Gellar ab 1997 international bekannt. Die Serie handelt von der mit mystischen Kräften ausgestatteten Vampirjägerin Buffy Summers, die gegen dunkle Mächte kämpft. Pascal ist inzwischen als Kopfgeldjäger Din Djarin in der "Star War"-Serie "The Mandalorian" zu sehen. Die dritte Staffel startet am heutigen Mittwoch beim Streamingdienst Disney+. (pak/dpa)

Serienende? Das sagt „The Mandalorian-Schöpfer Jon Favreau

Wie geht "The Mandalorian" zu Ende? Schöpfer Jon Favreau über Serienfinale

Am 1. März startet die dritte Staffel der Erfolgsserie „The Mandalorian" auf Disney+, eine vierte Staffel ist bereits bestätigt. In einem Interview hat Serienschöpfer Jon Favreau offen über das Ende der beliebten Serie gesprochen.
JTI zertifiziert JTI zertifiziert

"So arbeitet die Redaktion" informiert Sie, wann und worüber wir berichten, wie wir mit Fehlern umgehen und woher unsere Inhalte stammen. Bei der Berichterstattung halten wir uns an die Richtlinien der Journalism Trust Initiative.