Lady Gaga: 33 Bilder zur beeindruckenden Karriere des Superstars

Am 28. März feiert Superstar Lady Gaga ihren 33. Geburtstag. Zeit, einen Blick hinter die Fassade des Multitalents zu werfen. Hier gibt es die schönsten Aufnahmen von ihr. © spot on news

Lady Gaga, mit vollem Namen Stefani Joanne Angelina Germanotta, ganz zu Anfang ihrer Karriere 2008 im Madison Square Garden in New York City. Der Popstar versteckte sich hier noch mehr hinter Perücken und künstlichen Wimpern.
Den Durchbruch feierte die Sängerin mit ihrem Hit "Just Dance" und dem Debütalbum "The Fame".
Lady Gaga wurde 1986 in New York geboren. Die Tochter italienischer Einwanderer im Big Apple stammt aus ärmlichen Verhältnissen. Um ihrem Elternhaus zu entkommen, lernte sie früh singen und Klavier spielen. Bis heute ist sie für ihren auffälligen Kleidungsstil bekannt.
2003 nahm sie kurzzeitig ein Musikstudium an der New York University auf, verschrieb sich dann aber ganz der praktischen Musik. Daraufhin arbeitete sie als Go-Go-Tänzerin und trieb sich in der Garage-Rock-Szene New Yorks herum.
Mit dem Künstlernamen Lady Gaga startete sie 2007 ihre ersten Auftritte in Dance-Clubs. Den Namen lieh sich die große Bewunderin von Freddy Mercury von dem Queen-Song "Radio Gaga".
Anfang der 2010er Jahre erkannten viele ihr Talent: So auch Mode-Designer Jean-Paul Gaultier, der mit ihr in der Dokumentation "Gaga by Gaultier" zu sehen war. In dem Film über die beiden Kreativlinge geht es um den Besuch von Lady Gaga in dem Atelier des Mode-Gurus.
Die Sängerin stürmte die Charts mit fast jedem Hit. Ihr Album "The Fame", auf dem unter anderem auch ihr Mega-Hit "Poker Face" zu finden ist, verkaufte sich bis zu 15 Millionen Mal. Natürlich bekam sie auch eine Wachsfigur - hier bei Madame Tussauds in Berlin, 2012.
"Wenn wir nicht für das eintreten, an das wir glauben, haben wir bald nicht mehr Rechte, als das Fleisch an unseren Knochen", betonte sie.
Auch bei der "Bambi"-Verleihung 2011 überraschte sie mit einem außergewöhnlichen Outfit. An dem Abend wurde sie in der Kategorie "Pop International" in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden ausgezeichnet.
Zuvor machte Gaga bereits Wiesbaden unsicher, als man sie bereits in einem verrückten Outfit durch die Stadt spazieren sah.
Am Abend stand sie schließlich mit dem jüngst verstorbenen Modezar Karl Lagerfeld auf der Bühne.
Ein Preis nach dem anderen: 2011 gewann Gaga für "The Fame Monster" den Grammy-Award in der Kategorie "Bestes Pop-Album".
Dass die Sängerin sehr wandelbar ist, hat sie bereits mehr als einmal bewiesen. Immer wieder muss man zweimal hingucken, um die Pop-Queen zu erkennen. 2011 hatte sie eine neue Idee: Sie verkleidete sich unter anderem für die "MTV Video Music Awards" in Los Angeles als Mann. Ihr alter Ego hatte sogar einen Namen ...
Sie nannte sich "Jo Calderone". Ziel des Abends: Mit Britney Spears anzubandeln.
Lady Gaga übergab ihr den Preis für das beste Pop-Video "Till The World Ends" und versuchte, sie zu küssen ...
Ohne Erfolg! Die Sängerin verwehrte Gaga einen Kuss und beließ es beim Wangenküsschen. Ihr Kommentar: "Das habe ich schon mal gemacht" - damit spielte Britney auf ihren legendären Kuss mit Madonna 2003 an.
Mal etwas anderes: 2014 nahm Lady Gaga mit Jazz-Legende Tony Bennett das Album "Cheek To Cheek" auf.
Zu Ehren der verstorbenen Popikone David Bowie performte Gaga bei den Grammys 2016 in Los Angeles seine Hits "Let's Dance", "Rebel Rebel", "Heroes", "Fashion" und "Fame". Zudem trug sie ein Outfit und Make-up, das an Bowie erinnerte.
Die "Pokerface"-Sängerin mit Metallica 2017 bei den Grammys. Von links nach rechts: Robert Trujillo, Kirk Hammett, James Hetfield und Lars Ulrich.
Der Auftritt sah zwar spektakulär aus, das Mikro des Metallica-Frontmannes funktionierte während der Live-Show allerdings nicht. Deswegen kam Gaga zu ihm, und sie sangen gemeinsam über ihr Mikrofon.