Charlie Sheen ist wohl am Tiefpunkt seines Lebens angekommen: seine Hollywood-Karriere ist am Ende, er hat haufenweise Klagen am Hals und ist auch noch HIV-positiv. Und nun könnte der Schauspieler auch noch im Gefängnis landen. Das Finanzamt wurde auf „spezielle Ausgaben“ des 50-Jährigen aufmerksam – dabei soll es sich um Geld für Drogen, Prostituierte und Sex-Orgien handeln.

Charlie wird vom Finanzamt wegen verschiedener Ausgaben geprüft. Es könnte dabei herauskommen, dass er dem Staat bis zu sieben Millionen US-Dollar Steuern schuldet“, erzählt ein Insider dem US-Magazin „The National Enquirer“.

Sheens Produktions-Firma „9th Step“ hatte stolze 1,7 Millionen US-Dollar als Ausgaben für „friendly entertainment“ angegeben – für den „Two and a Half Men“-Star wohl eher ein Codewort für „Prostituierte“. Angeblich haben die Behörden Sheens Steuerberater bereits einen Besuch abgestattet.

Wenn das Finanzamt tatsächlich beweisen kann, dass Charlie – der einst auf ein Vermögen von 125 Millionen US-Dollar geschätzt wurde – den Staat austricksen wollte, könnte dies unter dem kalifornischen Gesetz eine Gefängnisstrafe für den 50-Jährigen bedeuten.

„Die Behörden wollen nun ganz genau wissen, was Sheen unter ‚friendly entertainment‘ versteht und ob es sich dabei um seriöse Geschäftsausgaben handelt oder das Geld an Prostituierte, Transsexuelle und Porno-Stars geflossen ist, die dies als Einkommen von Charlie hätten versteuern müssen“, fährt der Informant fort.

Da kommt noch einiges auf den Hollywood-Star zu. Erst vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass er rund 300.000 US-Dollar Kreditkartenschulden hat. Wenn er so weiter macht, könnte er tatsächlich bald hinter Gittern landen. (rk)