So schön ist der Bildband "Wilde Mädchen – Am schönsten sind wir, wenn wir niemandem gefallen wollen"

Jungs spielen Fußball und Mädchen nur mit Puppen? Ein Bildband will mit diesen Geschlechterklischees aufräumen.

... sollen sanft und brav sein. Eine Fotografin will nun mit diesen Klischees aufräumen. Kate Parker war laut ihrer Biografie ...
... selbst ein "wildes Mädchen". Sie spielte Fußball, schnitt sich die Haare ab und hörte Platten von Blondie.
Heute ist Parker Mutter zweier Töchter und möchte mit ihren Bildern Mädchen und Frauen ermuntern, "ihr Potenzial voll auszuschöpfen, ihre Grenzen auszuloten und zu überwinden."
Ihr Fotoband "Wilde Mädchen – Am schönsten sind wir, wenn wir niemandem gefallen wollen" zeigt rund 200 junge Damen im Alter von vier bis 19 Jahren.
Dabei geht es aber nicht nur um Sport und körperliche Stärke. Auch Klugheit, Kreativität oder Neugier werden auf den Fotos gezeigt, ebenso wie ...
... emotionale Stärke und die Fähigkeit, "seine Wut, seine Freude und auch seine Entschlossenheit der Welt entgegenzubrüllen."
Die Fotos - teils farbig, teils schwarz-weiß - zeigen Mädchen und junge Frauen im Kreise ihrer Freundinnen oder in stillen Momenten.
Vor allem den Porträts kann man sich als Betrachter kaum entziehen. Man sieht den Mädchen geradezu an, wie sie bereit sind, die ...
... ganze Welt zu erobern und sie als ihren Spielplatz zu nutzen - wenn man sie nicht in enge Korsetts der Geschlechterklischees steckt.
Der Bildband ist definitiv nicht nur ein perfektes "Coffee Table Book", sondern auch ein besonders schöner Grund, mal eigene Ansichten zu hinterfragen.
"Wilde Mädchen – Am schönsten sind wir, wenn wir niemandem gefallen wollen" von Kate Parker ist ab dem 26. Februar erhältlich.
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