Macht der britische Royal einen großen Fehler? Prinz Harry möchte für seine Hochzeit mit US-Schauspielerin Meghan Markle in zwei Monaten keinen Ehevertrag abschließen. Der jüngere Bruder von Prinz William scheint an die ewige Liebe zu glauben.

Nehmen Prinz Harrys romantische Gefühle gerade überhand? Der 33-Jährige scheint alle Vorsicht über Bord zu werfen und auf einen Ehevertrag mit seiner baldigen Frau, Schauspielerin Meghan Markle, zu verzichten. In zwei Monaten wollen sich die beiden das "Ja"-Wort geben.

Er ist sich sicher

Der jüngste Spross aus der gescheiterten Ehe zwischen Prinz Charles und Prinzessin Diana ist sich sicher, "dass die Ehe funktionieren wird". Laut der "Daily Mail" sollen Berater des Royals zwar bereits auf ihn eingeredet haben - jedoch blieben sie ohne Erfolg.

In Großbritannien sind Eheverträge zwar nicht gesetzlich bindend, trotzdem dienen sie im Falle einer Scheidung oft als Entscheidungsgrundlage.

Es besteht ein gravierender Vermögensunterschied

Da bei den beiden Turteltauben Prinz Harry und Meghan Markle ein gravierender Vermögensunterschied besteht, könnte ein Vertrag eigentlich durchaus Sinn ergeben. Während das Vermögen des Prinzen auf etwa 34 Millionen Euro geschätzt wird, kommt seine Herzensdame "nur" auf etwa 4,5 Millionen Euro.

Ein möglicher Grund für die Vorsicht von Harrys Beratern: Meghan Markle war bereits einmal verheiratet. Die Ehe mit Filmproduzent Trevor Engelson wurde nach zwei Jahren geschieden. (dar)

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