United Internet for UNICEF

Die Stiftung United Internet for UNICEF wurde im September 2006 gegründet. Sie unterstützt in erster Linie Projekte von UNICEF, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen: Aus dem breiten Spektrum der von UNICEF behandelten Themen werden gezielt Projekte ausgewählt und auf den Webseiten der United-Internet-Gruppe vorgestellt.

Die Stiftung United Internet for UNICEF besuchte das UNICEF-Warenlager in Kopenhagen.

Für den guten Zweck feiert der 40-Jährige sein Fußball-Comeback.

Über diese 17 Ziele der Vereinten Nationen spricht die ganze Welt.

In den letzten Jahren konnte die Stiftung United Internet for UNICEF 31 Millionen Euro sammeln - dank den Usern von WEB.DE, GMX und 1&1.

Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen appelliert an die Bundesregierung, die Rechte der Kinder unter den Flüchtlingen besonders zu berücksichtigen.

Redakteurin Vera Mäusbacher von UNICEF Deutschland erzählt von ihrer Projektreise auf den Philippinen.

Wochenlang hat United Internet for UNICEF verbessert und verschönert, gefeilt und gefixt – jetzt ist der neue Internetauftritt fertig. Und die Stiftung sagt: Herzlich willkommen! Klicken Sie sich durch die neue Seite.

Kinderschutzexperte Aleksandar Lazovski von UNICEF über die Lage im Flüchtlingscamp an der griechisch-mazedonischen Grenze.

Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen macht gleichzeitig aber auch auf eine stille Tragödie aufmerksam: Noch immer sterben jährlich 5,9 Millionen Kinder unter fünf Jahren.

Zum internationalen Welttag der Wohltätigkeit appellieren wir an Sie: Werden Sie UNICEF-Pate und unterstützen Sie mit uns die ärmsten Kinder der Welt.

UNICEF: Der Krieg im Jemen fordert jeden Tag mehr und mehr Kinderleben.

Zum Welttag der humanitären Hilfe zeigen wir Stars mit großem Herz.

Fußballprofi Mats Hummels unterstützt eine bundesweite Spendenaktion von UNICEF.

Zur Weltstillwoche zeigen wir Promis in einem ihrer intimsten Momente.

UNICEF ist sehr besorgt über die humanitäre Situation in Jemen und ruft alle Konfliktparteien dazu auf, bei den Friedensverhandlungen in Genf eine sofortige Waffenruhe zu vereinbaren. Die notleidende Bevölkerung braucht dringend humanitäre Hilfe.

"Mit dem Tod von Sir Christopher Lee verstummt eine unüberhörbare Stimme für Kinder" erklärte Dr. Jürgen Heraeus, Vorsitzender von UNICEF Deutschland.

So erlebten die UNICEF-Helfer die neuerlichen Erdstöße in Nepal.

Am 10. Mai 2015 ist Muttertag! Viele Mütter in Deutschland werden an diesem Tag liebevoll beschenkt.

Nach dem schweren Erdbeben in Nepal droht jetzt ein Trinkwasser-Notstand für die betroffene Bevölkerung, warnt das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF.

Das Erdbeben in Nepal bedeutet nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks UNICEF besonders auch für Kinder eine große Gefahr.

Das schwere Erdbeben in Nepal trifft hunderttausende Kinder. Während das gesamte Ausmaß der Schäden und die tatsächliche Zahl der Opfer noch lange nicht feststeht, hat UNICEF Nepal die Nothilfe gestartet. Aus seinen lokalen Warenlagern stellt UNICEF Tabletten zur Wasseraufbereitung, Hygienepakete und Plastikplanen bereit.

Vor einem Jahr haben Terroristen über 200 Schulmädchen im Norden von Nigeria entführt. Die Situation für Kinder hat sich laut UNICEF seither in der Region weiter verschärft.

Der Zyklon "Pam" hat am Freitag und Samstag auf Vanuatu verheerende Schäden angerichtet. Der Inselstaat im Pazifik hat den Notstand ausgerufen. Schätzungen zufolge ist die Hälfte der Einwohner Vanuatus von den Folgen des Zyklons betroffen, darunter mindestens 54.000 Kinder.

In Nepal haben fast 600.000 Kinder noch nie eine Schule besucht. Ein Viertel aller Mädchen im Grundschulalter hat keine Chance, am Unterricht teilzunehmen. Die meisten müssen Geld verdienen oder im Haushalt helfen. Zudem fehlt es in abgelegenen Bergdörfern an Lehrern, und die schlechte Qualität des Unterrichts lässt die Kinder frühzeitig die Schule abbrechen.

Vier Jahre nach dem Ausbruch des Bürgerkriegs in Syrien leiden laut UNICEF mehr Kinder als jemals zuvor unter den direkten und indirekten Folgen des Konflikts.

"Kinder willkommen!" – so lautet das Motto zum diesjährigen Weltkindertag am 20. September. Die Kinderrechtsorganisationen rufen dazu auf, in Deutschland die Rechte und Bedürfnisse aller Kinder in das Zentrum von Politik und Gesellschaft zu stellen.

Vom Flughafen Leipzig/Halle aus bringen heute drei Transportflugzeuge Schutzplanen von UNICEF für Notunterkünfte in die ukrainische Stadt Dnipropetrowsk. Sie werden von dort aus an Familien verteilt, die vor dem Konflikt im Osten des Landes geflohen sind.

Die beiden deutschen Fotografen Insa Hagemann und Stefan Finger sind Sieger des internationalen Wettbewerbs "UNICEF-Foto des Jahres".

In Haiti haben spezielle Einsatzteams die Ausbreitung von Cholera verhindert.

Cholera – eine schwere bakterielle Infektionskrankheit, die insbesondere in Gebieten auftritt, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und unverseuchter Nahrung haben.

Mindestens 200 Millionen Mädchen und Frauen sind in weltweit 30 Ländern betroffen. 44 Millionen sind bei der Beschneidung unter 15 Jahre alt.

Die ersten 72 Stunden nach einer Katastrophe sind entscheidend für die Nothilfe.

In Bangladesch heiraten über 60 Prozent der Mädchen bevor sie 18 sind und erhalten deshalb kaum eine Ausbildung.

Mit dem Einsatz des "Rapid Response Mechanism" erhalten die Betroffenen im Südsudan schnelle Hilfe.

Mit dem Einsatz des "Rapid Response Mechanism" erhalten die Betroffenen im Südsudan schnelle Hilfe.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO und das Kinderhilfswerk UNICEF haben ihren aktuellen Report zur weltweiten Versorgung mit sauberem Trinkwasser veröffentlicht.

In Teilen des Südsudans herrscht eine schwere Hungersnot. 270.000 Kinder leiden unter akuter schwerer Mangelernährung und sind vom Tod bedroht.

In Teilen des Südsudans herrscht eine schwere Hungersnot. Über 40 Prozent der Bevölkerung benötigt dringend humanitäre Hilfe, um zu überleben. 270.000 Kinder leiden unter akuter schwerer Mangelernährung und sind vom Tod bedroht.

Was für Frauen in Deutschland und vielen westlichen Ländern völlig normal ist, bleibt in anderen Regionen dieser Welt für zahlreiche Mädchen und Frauen noch Wunschdenken. 

Für Teile Südsudans wurde Ende Februar offiziell eine Hungersnot erklärt. Was genau bedeutet das und wie kann diesen Kindern geholfen werden?

Für Teile des Südsudans wurde von UNICEF offiziell eine Hungersnot erklärt. Auch in Somalia, Nigeria und dem Jemen kämpfen die Kinder ums Überleben – insgesamt sind 1,4 Millionen Kinder von der Nahrungsmittelknappheit betroffen.

250.000 – so viele Mädchen und Jungen werden von bewaffneten Gruppen und auch Regierungsarmeen weltweit als Soldaten missbraucht.

Ishmael Beah verlor seine Familie während des Bürgerkrieges in Sierra Leone.

Die Folgen des Klimaphänomens El Niño im südlichen Afrika sind nach wie vor verheerend. Noch immer sind über fünf Millionen Kinder durch Hunger, Krankheiten und verseuchtes Wasser bedroht. Knapp 200.000 Kinder unter fünf Jahren leiden an schwerer akuter Mangelernährung.  

44 Millionen sind bei der Beschneidung unter 15 Jahre alt.

Alle Spenden der Stiftung United Internet for UNICEF werden zu 100 Prozent seriös und transparent weitergegeben.

Drei Kinder erzählen von ihren Erfahrungen während und direkt nach dem Hurrikan und zeigen damit, wie wichtig schnelle und gezielte Hilfe in den betroffenen Regionen ist.

Dicejour (13) berichtet von der Flucht seiner Familie in höher gelegene Regionen, als Wind und der rasch steigende Wasserspiegel auf ihr Haus treffen.

Sophia (15) erzählt von dem ständigen Hunger, unter dem sie leidet und der sie oft nachts nicht schlafen lässt.

Loudina (8) und ihre sechs Geschwister haben durch die Naturkatastrophe ihre Mutter verloren.