Ousmane Dembélé hat seinen Streik beim BVB zugegeben. Der Wechsel zum FC Barcelona wäre sonst schwierig geworden. Eine Entschuldigung für sein Handeln gab es jedoch nicht.

Ousmane Dembélé hat sich erstmals zu seinem Streik beim BVB geäußert - und eben diesen zugegeben. Bei seiner Vorstellung beim FC Barcelona sagte der 20-jährige Franzose: "Mit der Borussia ist alles immer gut gelaufen, außer am Ende, und das war meine Schuld“.

Dembélé: "Ich wollte es so"

Weiter erklärte der 147-Millionen-Euro-Mann: "Ich wollte es so, denn sonst wäre es mit dem Wechsel schwierig geworden." Entschuldigt hat er sich für sein Verhalten jedoch nicht.

Dembélé war vor seinem Wechsel zum FC Barcelona beim BVB in den Streik getreten und nicht mehr zum Training erschienen. Daraufhin war er von den Verantwortlichen der Dortmunder suspendiert worden.

Bei der Barca-Vorstellung sorgte der Flügelflitzer nicht nur mit seinem Streik-Eingeständnis für Aufsehen. Vor der Pressekonferenz zeigte sich der Neymar-Nachfolger den Fans und wollte ein paar Tricks zum Besten geben. Das ging jedoch gründlich nach hinten los. (ms)