USA

Nach jahrelangen Drohgebärden und militärischen Machtdemonstrationen sendet Nordkorea in rascher Folge Entspannungssignale. Jetzt kündigt die kommunistische Führung gar an, es werde vorerst keine Atomversuche mehr geben. Ist das die Wende in dem Konflikt?

Die USA und Großbritannien werfen Russland vor, einen globalen Cyberangriff zu führen. Nicht das erste Mal, dass Moskau im Verdacht steht, Computersysteme gezielt anzugreifen.

Kritische Medien sind Donald Trumps Feindbild, TV-Sender "Fox News" hingegen nutzt er als Megaphon. Aber nicht nur der Präsident kann seine Themen platzieren, auch der Einfluss der Moderatoren wächst.  Eine gefährliche Symbiose, findet Kommunikationswissenschaftler Dr. Stephan Weichert.

Maile Pearl Bowlsbey ist das erste Baby, das bei einer Abstimmung im US-Senat anwesend ist. Ein historischer Meilenstein, den ihre Mutter, die US-Senatorin Tammy Duckworth, den USA beschert.

Der russische Präsident Wladimir Putin hält seine Hand schützend über den syrischen Diktator Baschar al-Assad. Welche Strategie soll der Westen in Syrien verfolgen? Geht es nach einem einheimischen Journalisten: gar keine.

Ford bringt Jubiläums-Dragster mit Kompressor-V8.

Der frühere Wrestling-Star Bruno Sammartino ist im Alter von 82 Jahren gestorben.

US-Präsident Donald Trump hält das geplante Treffen mit Kim Jong Un für einen historische Chance, warnt aber auch vor zu großen Erwartungen. Sollte seine Zusammenkunft mit Nordkoreas Machthaber "nicht ergiebig sein", werde er dieses "respektvoll" verlassen. 

US-Präsident Donald Trump überraschend, dass es bereits Treffen "auf höchster Ebene" gegeben habe. Später bestätigte er Medienberichte, wonach CIA-Chef Mike Pompeo in Pjöngjang Machthaber Kim Jong Un getroffen habe.

Barbara Bush ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Ihre Familie trauert um die "Matriarchin der Bush-Dynastie".

Eine Minute Redezeit bekommt EU-Parlamentarier Martin Sonneborn zugestanden. Aber die versteht er zu nutzen - und teilt ordentlich gegen Frankreichs Präsident und die Unterstützer eines Luftschlags in Syrien aus.

Mehr noch als der Militäreinsatz in Syrien selbst polarisiert die Art und Weise, wie Donald Trump diesen auf Twitter ankündigte. Bei "Hart aber fair" erklärt eine USA-Kennerin, dass Syrien erst der Anfang gewesen.

Die Handelsblockade der USA zeigt Wirkung - in Deutschland. Die Hans-Böckler-Stiftung hat eine Untersuchung veröffentlicht, die besagt, dass die Gefahr einer Rezession steigt. Schuld daran ist die durch die US-amerikanische Handelspolitik ausgelöste Verunsicherung der Wirtschaft.

Donald Trump hat Ernst gemacht und gemeinsam mit Frankreich und Großbritannien Angriffe auf syrische Ziele ausgeführt. Vor wenigen Wochen noch hatte er aber den Rückzug aus Syrien angekündigt.

Am Wochenende haben die USA und Verbündete Syrien bombardiert. Nun sollen in dem Konflikt statt Waffen wieder Worte zum Einsatz kommen. Dabei liegt große Hoffnung auf Deutschland, das an den Angriffen nicht beteiligt war, was der Bundesregierung aber auch Kritik einbringt. 

Die EU-Außenminister beraten nach den Raketenangriffen auf Syrien am Montag in Luxemburg über das weitere Vorgehen in dem Konflikt. Die EU hatte sich am Wochenende hinter die Angriffe der USA, Frankreichs und Großbritanniens gestellt.

Nach Trumps Tweet zitterte die Welt, nun scheint die direkte Konfrontation doch in weite Ferne gerückt. Der Militärschlag des Westens löst dennoch Unbehagen aus. Wie geht es weiter?

Drei große Nato-Partner greifen Syrien als Vergeltung für einen mutmaßlichen Chemiewaffeneinsatz an. Die Bundesregierung unterstützt den Militärschlag, hält die Bundeswehr aber raus. Was sind die Hintergründe für diese zwiespältige Haltung?

Die USA, Großbritannien und Frankreich haben nach sechs Tagen militärisch auf den mutmaßlichen Giftangriff auf Duma reagiert. Trump und seine Verbündeten wollen damit künftige Chemieangriffe verhindern. Kann das klappen?

Das Ziel der Angriffe sei erreicht - das sagen die USA und Frankreich. Demnach seien die in der Nacht durchgeführten Militärschläge auf Forschungs-, Produktions- und Lagerstätten für Chemiewaffen erfolgreich gewesen. Laut Russland sind hingegen die meisten Raketen abgefangen worden. Derweil will die britische Premierministerin Theresa May die Angriffe auch als Signal an eben jenes Russland verstanden wissen. 

Die USA und ihre Verbündeten haben mit Kampfflugzeugen Syrien angegriffen. Wie umfangreich waren die Luftschläge? Welche Ziele trafen sie? Und wer wurde vorab informiert? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Angela Merkel hat nach den militärischen Angriffe durch die USA, Frankreich und Großbritannien den drei Westmächten ihre Unterstützung zugesagt. Der Einsatz sei erforderliche gewesen, so die Bundeskanzlerin. Auch Außenminister Heiko Maas rechtfertigt den Angriff.

Die USA und ihre Verbündeten haben Ziele in Syrien angegriffen. Damit üben sie Vergeltung für den mutmaßlichen Giftgasangriff der Führung in Damaskus gegen das eigene Volk. Russland droht mit Konsequenzen.

Scharf verurteilt haben verschiedene Politiker Russlands die Angriffe auf Syrien durch die USA, Frankreich und Großbritannien. Sie gefährdeten die Friedensprozess heißt es. Der russische Botschafter in den USA droht mit Konsequenzen, Präsident Wladimir Putin eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates.

Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff im syrischen Duma haben die Chemiewaffen-Experten ihre Arbeit noch nicht aufgenommen. Doch für die Russen steht bereits fest, wer hinter dem Vorfall steckt. Sie werfen Großbritannien eine inszenierte Provokation vor.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat den mutmaßlichen Chemiewaffeneinsatz in Syrien als Inszenierung bezeichnet.

Eine ungenaue Übersetzung hat vermutlich den harschen Tweet Donald Trumps mit verursacht. Der US-Präsident kündigte darin an, Russland solle sich auf US-Raketenangriffe einstellen, wobei er Bezug nahm auf die Aussage des russischen Botschafters im Libanon, Russland werde jede US-Rakete auf Syrien abschießen. Diese jedoch war in den Medien ungenau wiedergegeben worden, behauptet ein russischer Wissenschaftler.

Ein Kopfgeld von 20 Millionen US-Dollar ist für den mexikanischen Drogenboss Rafael Caro Quintero ausgeschrieben. Er steht nun auf der Liste der meistgesuchten Verbrecher in den USA.

Russland steht derzeit fast täglich in den Negativschlagzeilen – entweder wegen des Falls Sergej Skripal oder weil Moskau im Syrien-Krieg fest zu Diktator Baschar al-Assad steht. Bei Maybrit Illner kam es dennoch nicht zu kollektivem Putin-Bashing.

Nach einem möglichen Giftgasangriff Syriens ringt der Westen weiter um eine gemeinsame Strategie. Scharf und aggressiv ist die Rhetorik, aber noch fliegen keine Raketen.

Die Krankenschwester Lauren Drain ist in den USA ein bekanntes Fitnessmodel. Trotz ihres Erfolgs will sie ihren Job nicht aufgeben.

Im Syrien-Konflikt will Russland deeskalierend wirken: Jede weitere Eskalation sei schlecht für den Friedensprozess, heißt es von Kreml-Seite. Unterdessen ist noch immer nicht klar, wie der mutmaßliche Giftgaseinsatz untersucht werden soll.

US-Präsident Donald Trump kündigt in der "Sprache eines Rockerbosses" via Twitter Raketen auf Syrien an - und die Welt ist fassungslos. Die Pressestimmen.

Die USA oder Frankreich haben Deutschland bisher nicht aufgefordert, sich an einem möglichen Militärschlag in Syrien zu beteiligen. 

Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff der syrischen Führung wird der Ton zwischen den USA und Russland immer schärfer. Wie könnte ein Militärschlag in Syrien erfolgen? Und welche Rolle spielt Deutschland?

Am Morgen kündigt US-Präsident Trump Raketen gegen Syrien an. Stunden später lässt er seine Sprecherin zurückrudern. Ein Militärschlag sei nicht die einzige Option, eine Entscheidung nicht gefällt. Jetzt ist wieder der UN-Sicherheitsrat am Zug, doch dort herrscht Patt.

Donald Trump heizt die Stimmung im Syrien-Konflikt weiter an. Per Twitter droht er Russland direkt mit einem Militärschlag. Und das unmittelbar, nachdem der Kreml die USA zur Besonnenheit aufgerufen hat.

Der Vorsitz der UN-Konferenz für Abrüstung wechselt turnusmäßig. Die nächste Rotation birgt allerdings enorme Brisanz und Konfliktpotenzial: Ende Mai soll nämlich ausgerechnet Syrien die Präsidentschaft in dem Gremium übernehmen.

Die Syrien-Krise droht weiter zu eskalieren. US-Präsident Donald Trump droht der syrischen Regierung wegen eines mutmaßlichen Giftgasangriffs mit militärischen Schritten. Sein französischer Kollege Emmanuel Macron nennt bereits mögliche Ziele.

Donald Trump scheint sich auf einen Militärschlag in Syrien vorzubereiten: Er hat eine Reise nach Südamerika abgesagt, um sich um die "amerikanische Reaktion auf Syrien" zu kümmern. Die OPCW will unterdessen Experten nach Duma schicken, um den möglichen Giftgasangriff zu untersuchen.

Nicht nur die USA und Frankreich, auch die Türkei droht mit militärischer Vergeltung in Syrien. Präsident Recep Tayyip Erdogan will die Verantwortlichen für die "Massaker" in Ost-Ghuta und Duma zur Verantwortung ziehen.

Dutzende Menschen erstickten beim Giftgasangriff auf das syrische Duma, Donald Trump droht dem Assad-Regime mit Konsequenzen binnen 48 Stunden. Das sind die militärischen Optionen der USA.

Syrische Aktivisten verweisen beim mutmaßlichen Angriff mit Giftgas auf dutzende Tote, doch Russland stuft den Vorfall als Fälschung ein. Eine fast dreistündige UN-Sitzung endet ergebnislos, während sich das Verhältnis zwischen Washington und Moskau wohl weiter verschlechtert.

Razzia beim Trump-Anwalt: Bundesermittler haben am Montag das Büro von Michael Cohen durchsucht. Den Tipp hatte Russland-Sonderermittler Robert Mueller gegeben. Das lässt den Präsidenten vor Wut schäumen.

Bunt, Instagram-tauglich und essbar: Nachdem Rainbow-Bagels in New York zum Food-Trend wurden, bietet ein Koch nun auch die traditionelle Brezel in Regenbogenfarben an.