Erfurt (dpa/th) - Thüringens Wirtschaft ist angesichts der Krisen auf der Suche nach neuen Märkten. Eine Delegation mit Vertretern von 25 Firmen, Forschungseinrichtungen und Institutionen reise an diesem Sonntag nach Kasachstan und Usbekistan, teilte die Landesentwicklungsgesellschaft am Freitag in Erfurt mit. Die beiden Länder seien die größten Volkswirtschaften in Zentralasien.

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Bei der Reise gehe es um wirtschaftliche Kooperationen. Stationen seien bis zum 2. Oktober die kasachische Hauptstadt Astana, die Stadt Almaty, die usbekische Hauptstadt Taschkent sowie die Stadt Samarkand.

Die Landesentwicklungsgesellschaft habe die Möglichkeiten für Handelsbeziehungen in die beiden Länder bereits seit einigen Jahren im Blick, hieß es. Es habe Informationsveranstaltungen sowie eine digitale Unternehmensreise gegeben. Kooperationsmöglichkeiten gebe es unter anderem im Bergbau und Maschinenbau. Im Forschungsbereich gehe es um Textiltechnologie.

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