Auch die Weihnachtsmärkte sollen ihren Beitrag zum Energiesparen leisten. Dazu haben sich Vertreter der Stadt mit den Betreiberinnen und Betreibern der großen Weihnachtsmärkte zusammengesetzt und ein "einvernehmliches Maßnahmenpaket" auf den Weg gebracht. Beteiligt an den Gesprächen war auch die Verbraucherzentrale NRW.

Mehr News aus Nordrhein-Westfalen finden Sie hier

Es solle "so viel Energie wie möglich eingespart werden". Das Maßnahmenpaket wird verbindlich umgesetzt und umfasst sowohl allgemeine Maßnahmen als auch solche, die aufgrund der "spezifischen Gegebenheiten" auf den jeweiligen Weihnachtsmärkten Anwendung finden sollen. Dazu gehören die Reduzierung der Beleuchtung außerhalb der Betriebszeiten auf das erforderliche Mindestmaß, der Verzicht auf einen Teil der Beleuchtung während der Betriebszeiten sowie vor der Eröffnung und nach der Beendigung der Märkte. Die Verwendung von LED-Lampen wurde ebenfalls festgehalten. Genutzt wird zertifizierter Ökostrom aus Wind- und Wasserkraft.

Vielen Dank für Ihr Interesse
Um Zugang zu allen exklusiven Artikeln der Kölnischen Rundschau zu erhalten, können Sie hier ein Abo abschließen.

Kühl wird es in den Ständen selbst, der Einsatz von Gasheizungen ist verboten. Nur im Ausnahmefall darf mit Propangas geheizt werden. Während der Saison und darüber hinaus wird es immer wieder Gespräche mit der Stadt geben, um gegebenenfalls die Energiesparmaßnahmen den Rahmenbedingungen anzupassen. (two)  © Kölnische Rundschau