USA unter Donald Trump

Am 20. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Aktuell: Donald Trump kontert Steve Bannon: "Verstand verloren!" Umstrittenes "Fire and Fury" über Donald Trump in der Buch-Kritik.

Wegen seines Umgangs mit dem Russland-Bericht steht US-Justizminister William Barr bereits länger in der Kritik. Nun soll Sonderermittler Rober Mueller einem Bericht zufolge ebenfalls Einwände erhoben haben. Den Demokraten liefert das neue Munition.

Die "Washington Post" hat ganz genau mitgezählt: Donald Trump benötigte nur etwas mehr als 800 Tage an der Spitze der US-Regierung, um mehr als 10.000 falsche Aussagen oder Behauptungen in die Welt zu setzen. Dafür schuf die Zeitung sogar einen eigenen Preis.

Rod Rosensteins Verhältnis zu US-Präsident Donald Trump ist von Höhen und Tiefen geprägt. Nun hat der stellvertretende US-Justizminister verkündet, dass er am 11. Mai aus dem Amt ausscheiden wird. Trump hat bereits einen Nachfolger benannt.

US-Präsident Donald Trump hat kritische Medien erneut scharf angegriffen: Vor jubelnden Anhängern auf einer Wahlkampfveranstaltung bezeichnete das Staatsoberhaupt sie als "Fälscher".

Nach den pikanten Veröffentlichungen von Sonderermittler Robert Mueller über Donald Trump denken die US-Demokraten einmal mehr darüber nach, ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten anzustrengen. Mit Hillary Clinton warnt jedoch einer der prominentesten Köpfe der Partei vor Eile.  

Die sogenannten Russland-Ermittlungen sind für Donald Trump zunächst glimpflich ausgegangen. Jetzt konzentrieren sich Ermittler in Behörden und Kongress auf die Finanzen des US-Präsidenten. In den Fokus rücken auch Geschäfte mit der Deutschen Bank. 

US-Medien sprechen von "einer dramatischen Eskalation der Spannungen". Die US-Demokraten nutzen den Bericht von Russland-Ermittler Mueller, um Donald Trump durch den Ring zu treiben. Der Präsident wehrt sich. Regiert wird eher wenig.

Die Demokraten im Kongress versuchen derzeit, Einsicht in die Finanzen von US-Präsident Donald Trump zu bekommen. Der wehrt sich aber und geht jetzt gerichtlich dagegen vor. Der Vorwurf: Die Demokraten würden einen politischen Krieg gegen den US-Präsidenten führen.

Wie geht es nach dem Mueller-Bericht weiter? Während die Demokraten eine Antwort auf diese Frage suchen, wischt Donald Trump jede Kritik weg. Bei seinen Republikanern lässt aber eine Aussage aufhorchen.

Fast vier Wochen lang musste die Öffentlichkeit auf Details aus Muellers Bericht warten. Jetzt steht fest: Die Erkenntnisse des Sonderermittlers haben es in sich. Donald Trump sieht das anders.

Fast zwei Jahre arbeitete Sonderermittler Mueller im Verborgenen, auf seinen Abschlussbericht zur Russland-Affäre wartete ganz Amerika. Nach der Veröffentlichung gibt sich Präsident Trump selbstbewusst - die Demokraten aber lassen nicht locker.

Der Mueller-Report enthält keinerlei belastendes Material gegen den US-Präsidenten, findet Justizminister William Barr. Donald Trump triumphiert.

Die Demokratin Nancy Pelosi fordert Donald Trump auf, das Video über Ilhan Omar zu löschen. Der US-PRäsident feuert via Twitter zurück.

Mit einem Video auf Twitter hat US-Präsident Donald Trump zahlreiche Demokraten gegen sich aufgebracht. In dem Video sind Bilder des Anschlags vom 11. September in Kombination mit einer Rede von Ilhan Omar zu sehen. Kritiker werfen Trump vor, die Abgeordnete mit dem Twitter-Post zu gefährden.

Viele Mitglieder seiner Regierung hat Donald Trump zwischenzeitlich ausgetauscht. Nicht so Stephen Miller. Kein Wunder, denn der junge Berater ist dem US-Präsidenten treu ergeben und gerade in der Einwanderungspolitik ganz auf dessen harter Linie. 

Donald Trump will die Einwanderungspolitik weiter verschärfen, doch die Demokraten hindern ihn daran. Geht es nach dem US-Präsident, soll sich dieser Widerstand rächen. Über seinen jüngsten Plan, den die Opposition unmenschlich, zynisch und geschmacklos nennt. 

Nachdem der Brexit nun erneut verschoben wurde, hat US-Präsident Donald Trump die EU kritisiert. Er bezeichnet das Vorgehen gegenüber Großbritannien als "zu streng".

US-Präsident Trump weigert sich eisern, seine Steuererklärungen zu veröffentlichen. Die Demokraten im Kongress wollten deren Übergabe nun erzwingen und setzten dafür eine Frist - ohne Erfolg. Das Ende des Streits wird das nicht bedeuten.

Nicht nur US-Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen nimmt vorzeitig ihren Hut, auch ihre Stellvertreterin Claire Grady geht - weil US-Präsident Donald Trump es offenbar so wollte.

US-Justizminister William Barr will kommende Woche eine in Teilen geschwärzte Version des Berichts von Sonderermittler Robert Mueller zur Russland-Untersuchung vorlegen.

Kaum ein Thema treibt US-Präsident Trump mehr um als illegale Einwanderung, symbolisch dafür stehen Trumps Pläne für eine Mauer an der Grenze zu Mexiko. Nun hat der Streit um Trumps Migrationspolitik das nächste politische Opfer gefordert.

Nach US-Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen räumt auch der ihr unterstellte Direktor des Secret Service, Randolph Alles, seinen Posten.

Für gewöhnlich veröffentlichen US-Präsidenten ihre Steuererklärung freiwillig. Donald Trump aber weigert sich. Zwischen Demokraten und Republikanern ist ein Kampf um das Dokument entbrannt. 

Überraschend gibt es den nächsten Wechsel in Trumps Regierungsmannschaft. Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen geht. Sie war für die Grenzpolitik zuständig - und da hat Trump bislang kaum Erfolge vorzuweisen.

US-Präsident Donald Trump wehrt sich auf rechtlichem Weg gegen die Forderung der Demokraten, seine Steuererklärungen der vergangenen Jahre offenzulegen.

US-Präsident Donald Trump sieht sich durch den Mueller-Report vollständig entlastet. Doch die Schlussfolgerungen seines Justizministers William Barr seien teilweise falsch, behaupten offenbar Mitarbeiter, die an dem Bericht mitgewirkt haben.

Die sofortige Schließung der Grenze ist vorerst vom Tisch. Doch nun hat Donald Trump Mexiko ein neues Ultimatum gestellt: Binnen einem Jahr soll nun illegale Einwanderung und Drogenschmuggel gestoppt werden. Sonst setze es neue Zölle, heißt es aus dem Weißen Haus. Wie steht das das allerdings im Einklang mit den Handelsregeln?

Hat Donald Trump ein Problem mit Deutschland? Seine Spitzen in Richtung der Bundesregierung lassen das vermuten. Die Konfliktpunkte aus Sicht des US-Präsidenten: Nato-Beitrag, deutsche Autos, Migrationspolitik und Multilateralismus.

Eine langjährige Mitarbeiterin der US-Regierung wirft dem Weißen Haus vor, mit laxem Zugang nicht zuverlässiger Personen zu Geheiminformationen die Sicherheit zu gefährden.

Die Jubiläumsfeierlichkeiten der Nato stehen an. Für Donald Trump ist dies ein Anlass, Deutschland erneut wegen Verteidigungsausgaben harsch zu kritisieren. Doch dabei bringt der US-Präsident erneut etwas durcheinander.

Eine langjährige Mitarbeiterin der US-Regierung wirft dem Weißen Haus vor, mit laxem Zugang nicht zuverlässiger Personen zu Geheiminformationen die Sicherheit zu gefährden.

Zuletzt hatten die Russlandermittlungen den Streit über die Grenzsicherung der USA überlagert. Doch nun setzt US-Präsident Donald Trump zu einem neuen Anlauf an. Sollte Mexiko nicht nach seinen Vorstellungen Maßnahmen ergreifen, will er nächste Woche die Grenze schließen.

"Ich bin klüger als sie, ich ging zu den besten Schulen, sie nicht. Viel schöneres Haus, viel schönere Wohnung": Mit teils bizarren Sätzen Richtung Demokraten hat sich Donald Trump bei einem Auftritt im US-Bundesstaat Michigan vor Anhängern selbst gefeiert. Es wird klar: Der Präsident sieht sich nach den glimpflich überstandenen Mueller-Untersuchungen im Aufwind.

In einem Interview mit dem Nachrichtensender Fox News hat der amerikanische Präsident die Ermittlungen gegen ihn im Zug der Russland-Affäre als "Verrat" bezeichnet. 

Manche mögen es geahnt haben, jetzt ist es wissenschaftlich bestätigt: Ihr Präsident Donald Trump ist vielen US-Amerikanern peinlich.

Obwohl die Russland-Untersuchungen von Sonderermittler Robert Mueller zugunsten des US-Präsidenten ausgefallen sind, will Donald Trump offenbar kein Gras über die Sache wachsen lassen: Er kündigt eine Gegenoffensive an.

US-Präsident Donald Trump hat die von Israel annektierten syrischen Golanhöhen formell als Staatsgebiet Israels anerkannt.

Seit Tagen gab es in Washington kaum ein anderes Thema als die Frage, wann Robert Mueller seinen Bericht in der Russland-Affäre vorlegt. Nun ist der Moment da - aber die große Schlammschlacht beginnt erst.

Fast zwei Jahre hat Robert Mueller in der Russland-Affäre um Donald Trump ermittelt. Nun schließt er seine Untersuchungen ab. Aber das ist noch lange nicht das Ende.

US-Präsident Donald Trump hofft auf einen baldigen Abschluss der sogenannten Russland-Ermittlungen. Er sehe der Vorlage des Berichts entgegen, sagte Trump am Mittwoch in Washington mit Blick auf den erwarteten Abschluss der Arbeit von Sonderermittler Robert Mueller.

Donald Trump will an der Grenze zu Mexiko eine Mauer errichten - um jeden Preis. Um seinem Ziel näherzukommen, hat er nun zum ersten Mal in seiner Amtszeit sein Veto gegen eine Entscheidung des Kongresses eingelegt. Die Demokraten wollen seinen Widerstand überstimmen, doch das wird schwierig. Denn das Veto ist eines der wirksamsten Mittel des US-Präsidenten.

Der Kongress hat ein Ende des von US-Präsident Trump ausgerufenen Notstands beschlossen. Im Senat stimmte sogar fast jeder vierte von Trumps Republikanern dafür, den Notstand zu beenden. Der Präsident nimmt das nicht hin - und bremst nun den Kongress aus.

Die Vorsitzende des US-Abgeordnetenhauses, die Demokratin Nancy Pelosi, hat sich gegen ein Amtsenthebungsverfahren gegen den republikanischen Präsidenten Donald Trump ausgesprochen. 

Bei einem Treffen bezeichnet Donald Trump Apple-Chef Tim Cook als "Tim Apple" und erntet dafür viel Spott. Nun hat er seine Wortwahl verteidigt. 

Nach Medieninformationen unternimmt US-Präsident Donald Trump einen neuen Anlauf, um sein Lieblingsprojekt, eine Grenzmauer nach Mexiko, doch noch umzusetzen. Doch die oppositionellen Demokraten winken angesichts des kursierenden Haushaltsentwurfs bereits ab.

Seit nunmehr acht Jahren ist Tim Cook Chef der Firma "Apple". US-Präsident Donald Trump und er haben sich schon mehrmals getroffen. Und doch: Beim jetzigen Treffen des "American Workforce Policy Advisory Boards" erlaubte sich der Präsident einen besonders lustigen Namensdreher.

"Humanitäre Krise": 76 000 Migranten überschreiten US-Grenze.

Die Zahl der zentralamerikanischen Migranten, die illegal über die mexikanische Grenze in die USA einreisen, ist deutlich angestiegen. Im Februar wurden rund 76.100 Migranten nach einer Einreise aus Mexiko auf US-Territorium gestoppt, wie die US-Grenzpolizei am Dienstag mitteilte. Das ist die höchste monatliche Zahl seit Oktober 2013. Unter den Migranten waren rund 6800 unbegleitete Minderjährige.

Hat Fox News einen Bericht über die angebliche Affäre Donald Trumps mit der Pornodarstellerin Stormy Daniels vor der US-Wahl 2016 zurückgehalten? Das Magazin "New Yorker" erhebt schwere Vorwürfe gegen den Lieblingssender des US-Präsidenten.

Nach dem US-Repräsentantenhaus könnte nun auch der Senat gegen den von Donald Trump verhängten Notstand stimmen. Vier Republikaner signalisieren ihre Unterstützung für eine entsprechende Resolution. Der umstrittene Mauerbau an der Grenze zu Mexiko wäre damit zwar nicht endgültig verhindert, doch die Außenwirkung einer solchen Niederlage wäre für den US-Präsidenten enorm.