USA unter Donald Trump

Am 20. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Aktuell: Donald Trump kontert Steve Bannon: "Verstand verloren!" Umstrittenes "Fire and Fury" über Donald Trump in der Buch-Kritik.

Donald Trump droht ein Amtsenthebungsverfahren. Was wird dem US-Präsident vorgeworfen, wie läuft der Prozess ab und wie wahrscheinlich ist es, dass Trump wirklich gehen muss? 

Die US-Demokraten machen ernst: Sie wollen den heiklen Weg zu einem möglichen Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump einschlagen. Der sieht sich auf der sicheren Seite - und stellt eine brisante Veröffentlichung in Aussicht.

Trump sprach auf Twitter von "Hexenjagd-Müll", der den USA schade und kündigte für Mittwoch die Veröffentlichung der Abschrift eines Telefonats an.

Die Debatte über ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump hat an Fahrt aufgenommen. Hintergrund sind Vorwürfe des Machtmissbrauchs im Zusammenhang mit der Ukraine und dem demokratischen Präsidentschaftsbewerber Joe Biden.

Während Donald Trump weiterhin Vorwürfe gegenüber Joe Biden und dessen Sohn Hunter erhebt, werden neue Details zu seinem brisanten Telefonat mit dem ukrainischen Staatschef Selenskyj bekannt. Laut Medienberichten soll der US-Präsident vor dem Gespräch US-Hilfen von rund 400 Millionen Dollar eingefroren haben. Als Druckmittel?

Hat er Druck auf den ukrainischen Staatschef ausgeübt oder nicht? US-Präsident Donald Trump räumt zumindest ein, mit Wolodymyr Selenskyj über Joe Biden und dessen Sohn gesprochen zu haben.

Was genau wollte Donald Trump von Wolodymyr Selenskyj? Die Ukraine bemüht sich, die entstandene Aufregung um das Telefonat der beiden Staatschefs zu beruhigen, lässt die entscheidenden Fragen aber unbeantwortet.

Um für weitere vier Jahre Präsident der USA zu bleiben, soll Donald Trump sich illegaler Methoden bedienen. Es geht um ein brisantes Telefonat mit dem Regierungschef der Ukraine. Der solle Trump dabei helfen, den potenziellen Gegenkandidaten Joe Biden auszuschalten.

Robert O'Brien soll neuer Nationalen Sicherheitsberater werden. Der Diplomat soll auf den entlassenen John Bolton folgen. Das gab US-Präsident Donald Trump über Twitter bekannt.

Donald Trump weigert sich bislang standhaft, seine Steuererklärung offenzulegen, obwohl US-Präsidenten dies üblicherweise tun. Doch jetzt kommt die Staatsanwaltschaft New York ins Spiel: Im Zuge ihrer Ermittlungen im Fall der Pornodarstellerin Stormy Daniels fordert sie Einblick in Trumps Finanzen. 

US-Präsident Donald Trump braucht einen neuen Sicherheitsberater. Mindestens fünf Kandidaten stehen in der Auswahl als Nachfolger des Hardliners John Bolton. Ein Name fehlt allerdings.

Donald Trump geht in die Offensive: Nach den Angriffen auf die Ölraffinerie in Saudi-Arabien erklärt er, die USA seien für einen Vergeltungsschlag bereit. Wer muss eine Reaktion fürchten?

Greta Thunberg mobilisiert mit ihren Klima-Streiks noch vergleichsweise wenige Menschen in den USA. Vor dem Weißen Haus in Washington ist die schwedische Aktivistin dennoch überwältigt.

Liegt es am Sonnenstudio? Am Selbstbräuner? Weit gefehlt: Donald Trump hat nun selbst eine Erklärung für seinen eigenwilligen Hautton geliefert. Schuld seien Energiesparlampen: "Ich sehe immer orange aus."

Der Mitarbeiter-Verschleiß von Donald Trump ist hoch, Sicherheitsberater John Bolton das jüngste Opfer. Ein Muster hinter den vielen Entlassungen: Wer öffentlich anderer Meinung ist als der US-Präsident, muss um seinen Posten bangen.

Mit John Bolton verlässt ein Fan militärischer Interventionen die Regierung von Donald Trump. Die Hoffnung, der US-Präsident werde sich außenpolitisch künftig etwas zahmer geben, wird sich dennoch nicht erfüllen.

US-Präsident Donald Trump hat seinen Nationalen Sicherheitsberater John Bolton entlassen. Trump schrieb auf Twitter, er habe Bolton zum Rücktritt aufgefordert. Am Dienstagmorgen habe Bolton seinen Rücktritt eingereicht.

US-Vizepräsident Pence ist in Irland in einem Hotel seines Chefs abgestiegen. Nun steht Präsident Trump in der Kritik. Der kontert, er sei so reich, dass er auf solche Einnahmen verzichten könne - und er kündigt an, seine Finanzen offenzulegen.

Donald Trump will US-Soldaten aus Afghanistan zurück nach Amerika holen. Dafür verhandelt Amerika seit Monaten mit den Taliban. Doch damit scheint Schluss zu sein. Denn aus Sicht des US-Präsidenten sind die Gespräche "tot". 

Eigentlich sollte jeden Moment ein Friedensabkommen zwischen den USA und den Taliban präsentiert werden, doch nun hat US-Präsident Donald Trump die Gespräche in letzter Minute abgesagt. Auf Twitter lieferte er auch den Grund für sein überraschendes Vorgehen.

Erster Auftritt für Sarah Sanders bei "Fox and Friends": Die Ex-Sprecherin von US-Präsident Donald Trump tritt ihren neuen Job bei Fox an.

Stellte Hurrikan "Dorian" jemals, wie von Präsident Donald Trump behauptet, eine Gefahr für den US-Bundesstaat Alabama dar? Über diese Frage streitet Washington - auch weil Trump immer wieder nachlegt, zuletzt sogar mit einer offenbar per Hand abgeänderten Karte des Hurrikan-Verlaufs.

US-Präsident Donald Trump greift allem Anschein nach zu einem ebenso unglaublichen wie simplen Trick, um seinen Irrtum, Alabama werde von Hurrikan "Dorian" getroffen, nicht eingestehen zu müssen.

Das Pentagon hat 3,6 Milliarden Dollar für den von Präsident Donald Trump angestrebten Mauerbau an der Grenze zu Mexiko freigegeben. Das Geld war ursprünglich für Infrastrukturprojekte eingeplant, die nun verschoben werden sollen. Die Demokraten sind empört.

Die Angst vor Hurrikan "Dorian" in Florida ist groß. US-Präsident Donald Trump warnt die Anwohner. Der Wirbelsturm könnte folgenschwere Ausmaße nehmen - wie "Andrew" 1992.

Donald Trump hat sich von seinem Sicherheitsberater John Bolton getrennt. Es ist beileibe nicht das erste vorzeitige Aus im Apparat der Regierung Trump. Im Gegenteil: Unter Trump hat es außergewöhnlich viele Personalwechsel gegeben. Die einen traten freiwillig zurück. Andere wurden regelrecht rausgeschmissen. Eine Auswahl. (Mit Material der dpa)

US-Präsident Donald Trump hat erklärt, dass sich die USA die "Vorherrschaft" im All sichern möchten. Zu diesem Zweck wurde "SpaceCom", das Führungskommando des Militärs für den Weltraum, eingerichtet.

"Dorian" gewinnt über dem Atlantik weiter an Stärke. Als Wirbelsturm der Stufe zwei bewegt er sich nun Richtung USA und könnte ab Sonntag auf die Südostküste treffen. Präsident Trump warnt die Anwohner mit drastischen Worten - und sagt eine seit Langem geplante Reise ab.

Donald Trump will die Regenwälder Alaskas zumindest in Teilen zur Abholzung freigeben. Was im Wissen um den Klimawandel und in Tagen verheerender Waldbrände im Amazonasgebiet schier unfassbar anmutet, ist nur eine von vielen Umweltsünden des US-Präsidenten. Denn auch wenn er gerne von sauberer Luft und klarem Wasser schwärmt: Trumps umweltpolitische Bilanz ist verheerend. 

Die oppositionellen US-Demokraten wollen eine parlamentarische Untersuchung zum Vorschlag von Präsident Donald Trump, den nächsten G7-Gipfel in einem seiner Golfclubs auszutragen.

Am Amazonas und in Sibirien brennen die Wälder - nun könnten auch in Alaska wertvolle Naturräume verschwinden. Donald Trump will laut einem Medienbericht einen gewaltigen Teil der Regenwälder für Holzfirmen öffnen.

Zwar findet die nächsten US-Präsidentschaftswahl erst im November 2020 statt. Doch viele Demokraten haben bereits jetzt angekündigt, Donald Trump herausfordern zu wollen. Ein Überblick über die Kandidaten für die parteiinterne Vorwahl - vom Altstar bis zum völligen Polit-Neuling. (mcf/dpa)

Pro Jahr fliehen eine halbe Million Menschen aus Honduras, El Salvador und Guatemala. Viele von ihnen wollen ein neues Leben in den USA beginnen. Präsident Donald Trump wettert gegen die Migranten. Doch sein Land trägt eine Mitverantwortung für ihre Fluchtgründe.

Der Handelskrieg eskaliert weiter. Keine Seite scheint einlenken zu wollen. Die jüngsten von China angekündigten Strafzölle wurden jetzt schon Stunden später aus Washington gekontert.

Die Situation in der Handelsauseinandersetzung zwischen den USA und China ist verfahren. Keine Seite lenkt ein. Stattdessen folgt eine Eskalation auf die nächste. Nun geht es in die neueste Runde eines erbitterten Konflikts, der zunehmend die globale Wirtschaft belastet.

Dass US-Präsident Donald Trump sein Licht unter den Scheffel stellt, würde wohl niemand behaupten - nun hat er sich selbst als den "Auserwählten" bezeichnet. 

Nach dem Grönland-Disput zwischen den USA und Dänemark versucht US-Außenminister Mike Pompeo die Wogen zu glätten. Präsident Donald Trump indes legt noch einmal nach und kritisiert Premierministerin Mette Frederiksen.

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump will künftig die unbefristete Festnahme von illegal ins Land gelangten Kindern erlauben. 

Eigentlich wollte Dänemark den roten Teppich für Donald Trump ausrollen. Sogar ein Treffen mit der Königin war geplant. Aber der mächtigste Mann der Welt schmeißt die Pläne über den Haufen - nachdem er erfahren hat, dass Grönland nicht zum Verkauf steht.

Ein gutes Jahr vor den amerikanischen Präsidentschaftswahlen formieren sich die Demokraten und suchen einen Spitzenkandidaten, der Donald Trump ablösen könnte. Ausgerechnet der betagte und biedere Joe Biden ist derzeit haushoher Favorit und erreicht sensationelle Umfragewerte.

Nach dem Wirbel um einem möglichen Kauf Grönlands durch die USA, hat es US-Präsident Donald Trump nun mit Humor versucht: Auf Twitter teilte er die Fotomontage eines Trump-Hotels vor kleinen Blockhütten mit den Worten: "Ich verspreche, Grönland das nicht anzutun."

Ein riesiger, golden glänzender Hotelturm mit der Aufschrift "Trump" steht inmitten auf Geröll stehender kleiner Holzhäuser vor einer grauen Meeresbucht: US-Präsident Donald Trump hat diese Fotomontage am Montagabend (Ortszeit) getwittert - und dazu geschrieben: "Ich verspreche, das Grönland nicht anzutun." Damit setzt Trump sein Werben um Arktisinsel auf spezielle Weise fort.

US-Präsident Donald Trump hat bestätigt, dass er Interesse daran hat, Grönland zu kaufen. Ein Kauf klingt für den ehemaligen Immobilienunternehmer nach einem saftigen Geschäft. Die Regierung von Dänemark hofft hingegen, dass es sich dabei um einen Scherz handelt.

US-Präsident Donald Trump ist nach Angaben seines Wirtschaftsberaters tatsächlich an einem Kauf Grönlands interessiert.

Nachdem ein Demonstrant einen Auftritt von US-Präsident Donald Trump in New Hampshire unterbrochen hatte, beleidigte das amerikanische Staatsoberhaupt den Mann persönlich.

US-Präsident Donald Trump soll Medienberichten zufolge Interesse an einem Kauf Grönlands haben. Politiker in Dänemark haben auf diese Nachricht mit Verwunderung und Kritik reagiert. Neu ist die Kaufidee tatsächlich nicht.

Seine Reise zum G7-Gipfel im französischen Biarritz verbindet US-Präsident Donald Trump mit Besuchen in mehreren europäischen Ländern. Um Deutschland macht er allerdings einen Bogen. Das ist bezeichnend, denn ein bilaterales Treffen mit Angela Merkel ist eigentlich längst überfällig. 

Während in Hongkong gespannte Ruhe vor dem nächsten Sturm herrscht, werden die Drohungen aus Peking spürbarer. US-Präsident Donald Trump will eine Eskalation verhindern, bietet Pekings starkem Mann Xi ein Treffen an.

"Das ist eine Beleidigung. Das ist für uns wie das N-Wort", empörte sich Moderator Chris Cuomo, der italienische Wurzeln hat, als er als "Fredo" bezeichnet wurde. Donald Trump machte trotzdem mit.

Die Regierung von Donald Trump will legale Zuwanderung in die USA deutlich erschweren. Wer zum Beispiel auf Essensmarken oder Wohngeld angewiesen ist, soll künftig keine Chance auf die amerikanische Staatsbürgerschaft mehr haben. Die Neuregelung könnte auch Millionen schon im Land befindlicher Migranten betreffen.