US-Präsidentschaft unter Donald Trump

Am 17. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Russlands Präsident Wladimir Putin kündigte hierzu die Herausgabe eines Gesprächsprotokolls an. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Aktuell: Donald Trump wegen Charlottesville in der Kritik.

Donald Trump trennt sich von einem seiner wichtigsten Weggefährten: Was bedeutet der Abgang des ultrakonservativen Strippenziehers Stephen Bannon?

Manche nannten ihn den "Dunklen Lord", manche sahen in Donald Trumps Strategieberater Stephen Bannon auch den heimlichen Präsidenten. Seine Zeit im Weißen Haus ist jetzt vorüber. Noch am Tag seines Ausscheidens kündigt Bannon neue Kämpfe an.

Er war massiv an Trumps Wahlkampf beteiligt und galt als rechter Vordenker im Weißen Haus. Jetzt verlässt Stephen Bannon das Weiße Haus.

Susan Bro will nicht mit US-Präsident Donald Trump sprechen. Dieser hätte, nach Aussage von Bro, ihre Tochter auf eine Stufe mit Rassisten gestellt. 

Arnold Schwarzenegger teilt erneut gegen US-Präsident Donald Trump aus. Grund sind dessen Äußerungen nach dem rassistischen Gewaltausbruch in Charlottesville am vergangenen Wochenende.

Stephen Bannon gilt als nationalistische Stimme im Trump-Team. Nun gab er ein bemerkenswertes Interview - ohne, dass er es wusste?

Donald Trump sucht sein Heil in der Flucht nach vorne. Nach der heftigen Kritik, auch aus den eigenen Reihen, holt der US-Präsident per Twitter zum Rundumschlag aus - und wettert gegen Republikaner sowie erneut die Medien.

Eine gnadenlose Abrechnung mit dem amtierenden US-Präsidenten und eine Reaktion auf Trumps Äußerungen nach Charlottesville.

US-Präsident Donald Trump löst nach harscher Kritik an seiner Haltung zur Gewalt in Charlottesville kurzerhand zwei Beraterkreise im Weißen Haus auf. Das gab Trump am Mittwoch auf Twitter bekannt.

Donald Trumps Beraterin Hope Hicks übernimmt interimistisch die Rolle der Kommunikationschefin im Weißen Haus.

Bei Fragen zu Rassismus platzt Trump plötzlich der Kragen - und der Ku Klux Klan jubelt.

Trump hat lange gebraucht, um sich gegen die Rassisten von Charlottesville zu positionieren. Die Proteste im ganzen Land konnte er damit nicht stoppen.

"Yankees go home": Plötzlich erklingt wieder der Schlachtruf aus Zeiten des Kalten Krieges. Mit einem Satz hat US-Präsident Trump Venezuelas umstrittenen Staatschef Nicolás Maduro ungewollt gestärkt - und der antwortet auf Trumps Säbelrasseln auf seine Art.

Donald Trump hat lange herumgedruckst. Dann spricht er deutliche Worte gegen die Neonazis und Rassisten von Charlottesville. Doch die Proteste in den USA dauern an.

Nach der Eskalation am Rande einer Kundgebung mit einem Toten in Charlottesville keimt die Frage auf, ob Nazi Symbole und "Sieg-Heil"-Rufe in den USA nicht verfassungsfeindlich sind? Sie sind es nicht.

Der Handelsstreit mit China tobt seit Monaten. Jetzt hat US-Präsident Donald Trump ein Memorandum unterzeichnet. An den Positionen ändert das nichts.

Zwei Tage nach den gewaltsamen Ausschreitungen bei einer Kundgebung von Rassisten in Charlottesville hat US-Präsident Donald Trump Rassismus und Neonazismus verurteilt.

Mit einem derartigen Sturm der Empörung über seine Reaktion auf die Gewalt von Charlottesville hat Donald Trump wohl nicht gerechnet.

Donald Trump hat sich schon in der vergangenen Zeit schwer getan, sich mit aller Schärfe von Rechtsextremisten zu distanzieren. Die Gewalt in Charlottesville wäre ein neuer Anlass gewesen, klar zu sagen, wo er steht.

Die Spannungen zwischen den USA und Nordkorea haben sich massiv verschärft. Bei den Bemühungen um eine Beilegung des Konflikts könnte Peking eine wichtige Rolle zukommen. Ausgerechnet jetzt will Donald Trump Chinas Handelspraktiken untersuchen lassen.

US-Präsident Donald Trump hat Moskau für die angekündigte Ausweisung von Hunderten US-Diplomaten aus Russland gedankt. 

Mit Jeffrey Lord hat CNN den letzten verbliebenen Pro-Trump-Kommentator des Senders gefeuert.

US-Präsident Donald Trump versprach im Wahlkampf den Bau einer Mauer an der gesamten Grenze zu Mexiko. Nach einem halben Jahr im Amt deutet vieles darauf hin, dass es keine geschlossene Grenzbefestigung vom Pazifik bis zum Golf von Mexiko geben wird. Trotzdem geht die illegale Einwanderung deutlich zurück.

US-Präsident hat den Ton gegenüber Nordkorea verschärft: Weitere Drohungen seitens des Regimes von Kim Jong-Un würden von den USA mit "Feuer, Wut und Macht, wie die Welt es so noch nicht gesehen hat" begegnet.

Faux-Pas von Doanald Trump: Der Präsident will eigentlich knallhart gegen Leaks aus dem Weißen Haus vorgehen. doch nun verbreitet er einen Bericht, der genau auf solchen vertraulichen Informationen beruht.

Wer gegen wen im Weißen Haus? Wer hält zu Trump, zu wem steht er? Fraktionen und Flügel, in ihrer Mitte der Präsident - ein offizielles Organigramm hilft in diesen Tagen nicht viel weiter. Der Versuch eines Lageplans.

Donald Trump diffamiert Medien gerne als Verbreiter von Fake News - laut einer Umfrage genießt aber ausgerechnet der US-Präsident bei seiner Bevölkerung kein hohes Vertrauen. Fast jeder Dritte glaubt demnach Trump "überhaupt nichts".

Washingtoner Schlachtgetümmel und Skandale überdecken, wie sehr Donald Trump die USA verändert: Umwelt, Justiz, Gesellschaft. "Der bekommt nichts geregelt?" Von wegen.

Donald Trump muss sich mit einer neuen Hiobsbotschaft in der Russland-Affäre herumschlagen. Sonderermittler Mueller soll eine Grand Jury eingesetzt haben. Das gilt als bedeutender Schritt. Doch der US-Präsident gibt sich noch entspannt - und nennt die Russland-Affäre "eine Erfindung".

An einen Trump-Urlaub wird mancher den Wunsch knüpfen, es möge ruhiger zugehen in der Weltpolitik. Die Hoffnung könnte trügen. Denn die Probleme bleiben - und ob Trump auch twitterfrei macht?

Eine Zeitung veröffentlicht Protokolle von - eigentlich vertraulichen - Telefongesprächen Donald Trumps mit anderen Staatschefs. Die Leaks, so die allgemeine Sorge, könnten internationale Beziehungen massiv belasten. 

Angeblich Anthony Scaramucci auspacken und seine Version der jüngsten Ereignisse im Weißen Haus schildern.

Trump hatte zähneknirschend einer Verschärfung der US-Sanktionen gegen Russland zugestimmt und erkennt darin selbst eine gefährliche Entwicklung.

Unter Protest hat US-Präsident Trump die neuen Russland-Sanktionen unterzeichnet. Der Schritt soll nicht nur seine Kritiker besänftigen - sondern auch Wladimir Putin.

Ein zehnjähriger Junge bot in einem Brief US-Präsident Donald Trump an, den Rasen des Weißen Hauses zu mähen. Kostenlos.

US-Präsident Donald Trump hat das Gesetz für eine Verschärfung der Russland-Sanktionen unterzeichnet. Das teilte ein Sprecher des Weißen Hauses am Mittwoch mit.

Donald Trump behauptet, der Chef der US-Pfadfinder habe ihn angerufen und ihn für seine Rede vor den Boy Scouts vergangene Woche gelobt. Doch die Organisation weiß davon nichts.

Viele Führungsposten in seiner Regierung besetzt US-Präsident Donald Trump mit ehemaligen Militärs. Nun hat er Ex-General John Kelly zum Stabschef im Weißen Haus ernannt. Kritiker befürchten eine Militarisierung der US-Politik.

Nur zehn Tage im Amt: Haben diese Zitate Scaramucci den Job gekostet?

Im Schnitt alle 16 Tage musste jemand die Trump-Administration bislang verlassen.

Im Weißen Haus überschlagen sich weiter die Ereignisse. Kaum berufen, muss Kommunikationschef Scaramucci schon wieder gehen. Der erste Hammerschlag von Trumps neuem starken Mann John Kelly, heißt es. Aber das ist wohl nicht alles.

Hereingefallen: Ein Betrüger mit dem Twitter-Namen "E-Mail-Witzbold" hat hochrangige Beamte der Trump-Administration hinters Licht geführt. 

Donald Trump selbst soll die Aussage seines Sohnes formuliert haben, in der er sich zu einem Treffen mit einer russischen Anwältin äußert. Das meldet die "Washington Post".

Das ging schnell. Zehn Tage war Anthony Scaramucci Donald Trumps Kommunikationschef. Immer wieder bestimmte der exzentrische 53-Jährige in dieser Zeit selbst die Schlagzeilen. Nun muss er gehen.

Ist das amerikanische Jahrhundert vorbei? Hat Trump es beendet? Kurz gesagt: Ja und Nein. Es ist eine Frage des Standpunkts und der politischen Betrachtung des noch immer mächtigsten Landes der Erde.

Nach dem wiederholten Scheitern der Gesundheitsreform in den USA hat Präsident Donald Trump seine eigenen Parteifreunde im Kongress scharf kritisiert. Wenn sich die republikanischen Senatoren nicht an die Arbeit machten, seien sie "totale Drückeberger".

Gnadenlos ist das Stühlerücken im Weißen Haus. Trump ersetzt Stabschef und Parteisoldat Priebus mit einem seiner so geschätzten Generäle. Der eiserne John Kelly soll nun die Geschäfte führen. An seiner Eignung gibt es jedoch Zweifel.

Arnold Schwarzenegger, Filmstar und Ex-Gouverneur, rät US-Präsident Donald Trump, mehr zu lesen. 

Trump hat sich dafür entschieden, das Gesetz zur Verschärfung der Russland-Sanktionen zu unterschreiben. Damit gibt er mehr oder weniger freiwillig ein Stück Macht an den Kongress ab.

US-Präsident Donald Trump hat nach nur wenigen Wochen seinen Stabchef im Weißen Haus entlassen. Reince Priebus muss seinen Platz räumen, Nachfolger wird Heimatschutzminister John Kelly.