Robert Mueller

Donald Trump hat gerade einen Lauf, wenn man so will. Erst gerät die Anhörung von Ex-Sonderermittler Mueller zum Debakel für die Demokraten, dann gibt ihm das Oberste Gericht bei der Mauer Recht. Aber der US-Präsident zettelt schon die nächste Kontroverse an.

Stundenlang steht Ex-Russland-Sonderermittler Robert Mueller öffentlich im Kongress Rede und Antwort. Die Schlussfolgerungen anschließend gehen weit auseinander. Der Präsident gibt sich triumphal, doch die Demokraten lassen nicht locker.

Der frühere Sonderermittler Robert Mueller hält dem Fragen-Bombardement der Republikaner im Kongress nur schwer stand, fällt aber nicht um: Die Rolle von US-Präsident Donald Trump in der Affäre um russische Einflussnahme auf seine Wahl 2016 bleibt weiter unklar.

Ende März präsentierte Sonderermittler Robert Mueller seinen Bericht zur möglichen Wahlkampf-Affäre Trumps aus dem Jahr 2016. Nun steht der Ex-Sonderermittler dem Kongress mehrere Stunden öffentlich Rede und Antwort - zum ersten und zum letzten Mal. Wie unangenehm wird das für den US-Präsidenten?

Eigentlich wollte Russland-Sonderermittler Robert Mueller nicht mehr öffentlich über seine Untersuchung sprechen, nun aber erklärt er sich zu einer Befragung vor dem Kongress bereit. Es dürfte ein gewaltiges Spektakel werden - sehr zum Missfallen von Donald Trump.

Sarah Sanders ist neben Donald Trump die Stimme des Weißen Hauses. Mit Journalisten lieferte sie sich teils denkwürdige Wortgefechte. Jetzt will sich die Mutter dreier Kinder mehr um ihre Familie kümmern - und Trump muss sich einen neuen Sprecher suchen.

Ist es zulässig, im Wahlkampf auf Informationen zurückzugreifen, die den Rivalen in Schwierigkeiten bringen? Selbst wenn derlei Hinweise aus Russland oder China kommen? Klar, meint der US-Präsident. In einem Fernsehinterview gibt Donald Trump Erstaunliches von sich.

Schon lange denken die Demokraten über ein Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump nach. Angesichts der Risiken überwog bislang die Skepsis. Doch durch den Auftritt von Sonderermittler Mueller ist der Druck gewachsen. Der Präsident wütet verbal gegen solche Ideen.

Zwei Jahre arbeitete Robert Mueller im Verborgenen. Still untersuchte der Sonderermittler mögliche Verwicklungen zwischen dem Trump-Lager und Russland. Nun spricht er zum ersten und vielleicht letzten Mal öffentlich - und hinterlässt eine bemerkenswerte Botschaft.

Robert Mueller, Sonderermittler in der Russland-Affäre, hat in seinem ersten öffentlichen Statement klar gemacht: Er wird nicht gegen Donald Trump vor dem Kongress aussagen. 

Der US-Präsident und die Demokraten liefern sich seit Monaten heftige politische Kämpfe. Die Auseinandersetzung erreicht nun einen weiteren vorläufigen Höhepunkt: mit dem abrupten Ende eines Treffens im Weißen Haus und einer eigenwilligen Drohung des Präsidenten.

Donald Trump Jr., der älteste Sohn von US-Präsident Donald Trump, soll laut Medienberichten im Juni vor dem Geheimdienstausschuss des US-Senats aussagen. Die Befragung solle hinter verschlossenen Türen erfolgen.

Mit ihrer neuen Mehrheit im US-Repräsentantenhaus setzen die Demokraten dem US-Präsidenten seit Monaten zu und fordern immer neue Unterlagen an. Donald Trump wehrt sich vehement dagegen. Nun gehen beide Seiten ungewöhnliche Schritte.

Seit Wochen ist William Barr mit dem Vorwurf konfrontiert, er führe sich rund um die Russland-Ermittlungen auf wie der persönliche Anwalt des Präsidenten und stelle vieles einseitig dar. Vor dem US-Kongress weist der Justizminister all das weit von sich. Doch vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses will er nun nicht mehr aussagen.

Wegen seines Umgangs mit dem Russland-Bericht steht US-Justizminister William Barr bereits länger in der Kritik. Nun soll Sonderermittler Rober Mueller einem Bericht zufolge ebenfalls Einwände erhoben haben. Den Demokraten liefert das neue Munition.

Rod Rosensteins Verhältnis zu US-Präsident Donald Trump ist von Höhen und Tiefen geprägt. Nun hat der stellvertretende US-Justizminister verkündet, dass er am 11. Mai aus dem Amt ausscheiden wird. Trump hat bereits einen Nachfolger benannt.

Nach den pikanten Veröffentlichungen von Sonderermittler Robert Mueller über Donald Trump denken die US-Demokraten einmal mehr darüber nach, ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten anzustrengen. Mit Hillary Clinton warnt jedoch einer der prominentesten Köpfe der Partei vor Eile.  

US-Medien sprechen von "einer dramatischen Eskalation der Spannungen". Die US-Demokraten nutzen den Bericht von Russland-Ermittler Mueller, um Donald Trump durch den Ring zu treiben. Der Präsident wehrt sich. Regiert wird eher wenig.

Wie geht es nach dem Mueller-Bericht weiter? Während die Demokraten eine Antwort auf diese Frage suchen, wischt Donald Trump jede Kritik weg. Bei seinen Republikanern lässt aber eine Aussage aufhorchen.

Fast vier Wochen lang musste die Öffentlichkeit auf Details aus Muellers Bericht warten. Jetzt steht fest: Die Erkenntnisse des Sonderermittlers haben es in sich. Donald Trump sieht das anders.

Fast zwei Jahre arbeitete Sonderermittler Mueller im Verborgenen, auf seinen Abschlussbericht zur Russland-Affäre wartete ganz Amerika. Nach der Veröffentlichung gibt sich Präsident Trump selbstbewusst - die Demokraten aber lassen nicht locker.

Der Bericht von Sonderermittler Robert Mueller entlastet US-Präsident Donald Trump. Laut dem Report gibt es kein belastendes Material, welches dafür spricht, dass Trumps Wahlkampfteam ilegale Kontakte nach Russland pflegte. Als der US-Präsident 2017 von den Ermittlungen Muellers erfuhr, bangte er dennoch um sein Amt.

Der Mueller-Report enthält keinerlei belastendes Material gegen den US-Präsidenten, findet Justizminister William Barr. Donald Trump triumphiert.

US-Justizminister William Barr will kommende Woche eine in Teilen geschwärzte Version des Berichts von Sonderermittler Robert Mueller zur Russland-Untersuchung vorlegen.