Recep Tayyip Erdogan

Zunächst begann die türkische Offensive gegen Kurdenmilizen in Nordsyrien mit Luftangriffen und Artilleriefeuer. Kurz darauf tauchten Berichte über Tote und Menschen auf der Flucht auf. Nun haben auch türkische Soldaten die Grenze überquert.

US-Präsident Trump zieht US-Soldaten in Syrien aus dem Grenzgebiet zur Türkei zurück. Für die Türkei dürfte damit der Weg zum Angriff auf die Kurdenmilizen frei sein. Kritiker werfen Trump Verrat an Verbündeten vor - und fragen, was das Wort Amerikas noch Wert ist.

Recep Tayyip Erdogan macht seine Drohung wahr: Die Türkei hat an der Grenze zu Nordsyrien Waffen und Soldaten in Stellung gebracht. Einer Militäroffensive gegen kurdische Milizen steht nichts mehr im Wege. Die USA haben die Pläne bestätigt und wollen den Weg freimachen. 

Statt der Einrichtung einer Sicherheitszone werden Teile Nordsyriens an der Grenze zur Türkei wohl sehr bald zum Kriegsgebiet. Was steckt hinter dem Säbelrasselns Erdogans, dem Abzug der USA und was hat die EU-Flüchtlingspolitik damit zu tun?

Immer wieder drohte der türkische Präsident Erdogan in der Vergangenheit, den Flüchtlingspakt mit der EU platzen zu lassen. Bei einem Besuch in Ankara versucht Horst Seehofer das wackelnde Abkommen zu retten. Die türkischen Minister ziehen nach den Gesprächen ein positives Fazit. In einem wichtigen Punkt lässt Seehofer die Türkei allerdings abblitzen. 

Die Bewohner von Hasankeyf haben keine Chance: Das Wasser wird kommen, und den Hahn dreht der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdoğan auf. Dessen Stausee-Projekt lässt eine der ältesten Siedlungen der Menschheit von der Oberfläche verschwinden.

Trotz einer mehr als enttäuschenden Vorstellung rettet Gladbach kurz vor Schluss einen Punkt - den ersten der laufenden Europacup-Saison. Die Fohlen müssen jedoch um das Weiterkommen bangen.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan droht der EU, die Grenzen für syrische Flüchtliche zu öffnen. Österreichs Ex-Kanzler Sebastian Kurz will deshalb mehr Frontex-Mitarbeiter nach Griechenland schicken.

"Schäm Dich, Erdogan!": Mit einem Holocaust-Vergleich hat sich der türkische Präsidenten scharfe Kritik aus Israel eingehandelt. 

Kanzlerin Angela Merkel hat mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan über die weitere Umsetzung des Flüchtlingsabkommens zwischen der EU und der Türkei gesprochen.

Die Türkei, Russland und der Iran ringen im Bürgerkriegsland Syrien um eine Lösung. Einen Plan, um eine neue Flüchtlingskrise zu vermeiden, gibt es jedoch nicht. Erdogan warnt vor einer "Tragödie".

Der türkische Präsident droht, die Grenzen zur EU für syrische Flüchtlinge zu öffnen. Auf den griechischen Inseln kommen schon jetzt immer mehr Migranten an - die Lage dort ist katastrophal. Ist der Flüchtlingsdeal zwischen der EU und der Türkei schon gescheitert?

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan verlangt von der EU mehr Hilfe für die syrischen Flüchtlinge in seinem Land - andernfalls könnte er sie über die Grenzen Richtung Europa durchlassen.

Während laufender Verhandlungen zwischen den USA und der Türkei über eine von Kurdenmilizen befreite Pufferzone in Nordsyrien hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan erneut mit einer Militäroffensive gedroht.

Die Türkei kauft ein russisches Raketenabwehrsystem und verärgert damit das US-Verteidigungsministerium. Donald Trump aber kann den Argumenten Ankaras etwas abgewinnen.

Ein Gründer der türkischen Regierungspartei erklärt seinen Rücktritt - und legt damit offen, welch tiefe Risse die AKP durchziehen. Erdogans Macht scheint zu bröckeln.

Seit Monaten drängt Recep Tayyip Erdogan die türkische Zentralbank dazu, den Leitzins zu senken. Er glaubt, damit die massive Inflation der Lira bremsen zu können - obwohl Finanzexperten vom Gegenteil überzeugt sind. Weil Zentralbank-Chef Murat Cetinkaya nicht spurte, hat der türkische Präsident ihn jetzt gefeuert. 

Das Istanbuler Oberbürgermeisteramt ist für die AKP verloren. Doch was heißt das für Türkei-Präsident Erdogan? Ist seine Machtära am Ende? Die Experten sind sich nicht ganz einig.

Die Reaktionen auf den erneuten Sieg des Oppositionskandidaten Ekrem Imamoglu bei der Bürgermeisterwahl in Istanbul machen deutlich: Diese Abstimmung war mehr als eine gewöhnliche Kommunalwahl. Quer durch die Parteienlandschaft sind sich deutsche Politiker einig, dass das Ergebnis ein Erfolg für die Demokratie und ein herber Schlag für Präsident Recep Tayyip Erdogan und dessen Partei AKP ist.

Der Oppositionskandidat Ekrem Imamoglu hat nach Auszählung fast aller Stimmen die Bürgermeisterwahl in Istanbul gewonnen. Imamoglu erhielt am Sonntag nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu 53,75 Prozent der Stimmen, sein Gegner, der ehemalige Ministerpräsident Binali Yildirim, kam auf 45,43 Prozent.

Fernsehduell, Homestory und Anschuldigungen - nach der Annullierung der Bürgermeisterwahl kämpfen Opposition und Erdogans AKP erneut um das Rathaus in Istanbul. Ekrem Imamoglu von der CHP gilt als Hoffnungsträger. Kann er die Abstimmung wieder gewinnen?

Für den türkischen Präsidenten gibt es am umstrittenen Kauf des russischen Raketenabwehrsystems S-400 nichts mehr zu rütteln. Damit dürfte er sich endgültig den Zorn Washingtons zugezogen haben. Und Moskau reibt sich wohl die Hände, wenn die Nato-Partner streiten.

Mesut Özil hat am Freitag in Istanbul geheiratet. Trauzeuge war niemand geringerer als Präsident Erdogan. Dafür wird der Fußballstar scharf kritisiert. Der Grünen-Politiker Özdemir wirft ihm vor, eine "Werbeplattform für einen Diktator zu sein.