Michael Bloomberg

Sie wirft hin: Nach Pete Buttigieg und Michael Bloomberg zieht sich auch Elizabeth Warren ihre Präsidentschaftskandidatur für die Demokraten zurück.

Der frühere Bürgermeister von New York, der Multimilliardär Michael Bloomberg, gibt seine Bewerbung um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten in den USA auf. Das teilte Bloomberg am Mittwoch mit.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird. Heute mit Joe Bidens neuer "Geheimwaffe", dem größten Feind eines Super-Agenten und Sahra Wagenknechts Meinung zum Sex-Appeal auf der Regierungsbank. 

In 14 Bundesstaaten haben die Demokraten am Dienstag eine Vorentscheidung zur US-Wahl 2020 getroffen. Mit Spannung wurden vor allem die Rennen zwischen Joe Biden und Bernie Sanders in Kalifornien und Texas verfolgt.

Ex-Vizepräsident Biden gelingt bei den Vorwahlen eine überraschende Aufholjagd, nun sagen Prognosen seinen Sieg auch im zweitwichtigsten Bundesstaat voraus. Dennoch ist nach dem "Super Tuesday" im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten noch alles offen.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Heute: das Coronavirus, "Super Tuesday", die Wahl in Thüringen, Ursula von der Leyen äußert sich zu Griechenland, ein neues FDP-Mitglied und Instagram. 

Wer wird US-Präsident Trump bei der Wahl im November herausfordern? Alle Augen richten sich nun auf den "Super Tuesday". Kurz davor dünnt sich das Feld der oppositionellen Demokraten aus. Punkten kann dabei ein Kandidat, der schon fast abgeschrieben war.

Der "Super Tuesday" entscheidet nicht über den künftigen US-Präsidenten – doch er ist weit mehr als nur ein Gradmesser für den Topfavoriten. Was verbirgt sich hinter dem Begriff – und wieso wählen die US-Bürger mitten in der Woche?

Sieben Bewerber für die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten stehen an diesem Samstag bei der Vorwahl in South Carolina auf dem Wahlzettel. Besonders für ein Kandidat muss auf einen Sieg hoffen: Joe Biden. Der einstige Hoffnungsträger liegt nach den Wahlen in vier Bundesstaaten weit hinter den Erwartungen zurück.

US-Senator liegt im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten gegen Amtsinhaber Donald Trump vorne. Nun fahren seine demokratischen Mitbewerber die schweren Geschütze auf.

Es wird ungemütlich im Rennen der demokratischen Präsidentschaftsbewerber: Zwischen mehreren US-Vorwahlen und vor dem "Super Tuesday" liefern sich die Kontrahenten härtere Kämpfe denn je. Den Neuling unter ihnen trifft es besonders.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Heute mit Norbert Röttgen und seine Kandidatur für den CDU-Vorsitz, Entwicklungen in der Weltwirtschaft und Michael Bloomberg als Trumps gefährlichster Rivale.

Geld war im US-Wahlkampf schon immer ein entscheidender Faktor. Doch diesmal sprengt ein Bewerber für das Präsidentenamt alle bisher gekannten Dimensionen.

"Verlierer" gegen "Jahrmarkt-Clown": Dass im US-Wahlkampf bisweilen rhetorisch scharf geschossen wird, ist nichts Neues. Die Beleidigungen, die sich Trump und Bloomberg per Twitter an den Kopf werfen, sind aber eine Nummer für sich.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Heute mit neuen und alten Flüchtlingsrouten, dem aktuellen Stand zum Coronavirus und US-Wahlkampf beim Super Bowl.

Sie gehören zum Super Bowl wie die Halftime-Show und das Spiel an sich: die legendären Werbespots, für die Unternehmen jedes Jahr tief in die Tasche greifen. Wir zeigen Ihnen, was sich die Produzenten dieses Jahr einfallen ließen.

Michael Bloomberg macht einen US-Wahlkampf, wie es ihn noch nie gab. Mit Milliarden und einer Pokerstrategie, die langsam sogar Donald Trump nervös macht.

Wer im Weißen Haus regieren will, braucht Geld. Der Wahlkampf in den USA ist deshalb vor allem eine Geldschlacht. Doch die Regeln, mit denen die Kandidaten ihren Wahlkampf finanzieren, ändern sich.

Der Milliardär Michael Bloomberg will US-Präsident Trump bei der Wahl im kommenden Jahr herausfordern. Sein Einstieg ins Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten stößt auch in der eigenen Partei auf Kritik.

Im März sagte Michael Bloomberg noch Nein zu einer Präsidentschaftsbewerbung. Doch der US-Demokrat überlegte es sich anders. Seit Tagen gab es Spekulationen, dass der Milliardär das Rennen aufmischen könnte. Nun ist es offiziell: Er macht genau das.

Der 77 Jahre alte Milliardär aus New York will es nochmal wissen. Michael Bloomberg dürfte die Wählerbasis der Demokraten kaum elektrisieren. Er setzt aber darauf, dass sein Lebenslauf die Wähler der Mitte davon überzeugt, dass er es besser machen würde als Donald Trump.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird.

Ein weiterer Kandidat könnte sich um das Amt des US-Präsidenten bewerben. Medienberichten zufolge möchte der frühere New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg gegen den amtierenden Präsidenten Donald Trump antreten. Bloomberg gilt als gemäßigter Demokrat und einer der reichsten Männer der Welt. Seinen Wahlkampf würde er wohl selbst finanzieren, zunächst müsste er jedoch die internen Vorwahlen überstehen.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird.

In den USA hoffen die Demokraten auf einen Erfolg bei den Zwischenwahlen. Doch eine einheitliche Botschaft hat die Partei nicht – und ihre Kandidaten müssen sich in schwierigen Rennen beweisen.