Kampf gegen "Islamischen Staat" (IS)

Eine von den USA und Europa angeführte Allianz kämpft gegen den sogenannten Islamischen Staat (IS). Die Terrororganisation hat aber längst nicht mehr nur im Nahen und Mittleren Osten Anhänger, sondern beispielsweise auch in Nordafrika. Da der IS militärisch im Nahen und Mittleren Osten empfindliche Niederlagen und Gebietsverluste hinnehmen muss, scheint er seine Strategie wieder vermehrt auf Anschläge auszurichten. Die Terrormiliz ist für zahlreiche Terroranschläge, auch in Europa, verantwortlich.

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat nach Angaben von Beobachtern mindestens 130 Familien aus einem Flüchtlingslager in der ostsyrischen Provinz Dair as-Saur entführt.

Eine junge Frau aus Deutschland, die sich in Syrien der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) angeschlossen hatte, ist am Freitag bei ihrer Einreise in Düsseldorf festgenommen worden. 

Im Iran sind acht Mitglieder der sunnitischen Terrormiliz Islamischer Staat (IS) wegen eines Angriffs auf das Parlament und ein Mausoleum in Teheran im vergangenen Jahr hingerichtet worden. 

Das Kalifat ist am Ende, doch die Dschihadisten-Gruppe selbst noch lange nicht. Terror-Experte erklärt, was den IS immer noch so brandgefährlich macht.

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Ahmad Mansour wuchs in einer arabischen Familie in Israel auf. Im Gespräch erklärt der Psychologe und Soziologe, warum die Mehrheitsgesellschaft in Deutschland erst gründlich umdenken muss, um eine Radikalisierung von jungen Muslimen zu verhindern.

Es existiert eine Liste mit 173 Namen von möglichen IS-Selbstmordattentätern. Seit Mai hat die europäische Polizei Zugriff auf die Informationen. Auch Europäer stehen auf der Liste.

Mossul ist vom IS befreit. Doch verzeichnet der IS in der militärischen Niederlage nicht vielleicht doch noch einen ideologischen Sieg?

Während sich der IS im Mittleren Osten in die Defensive gedrängt sieht, erfährt die Terrormiliz von radikalen Salafisten in Bosnien ungebrochen Sympathien. Der Staat Bosnien-Herzegowina weiß zwar um die Gefahr, die von kampferprobten IS-Rückkehrern ausgeht, wirkt aber machtlos. Was sind die jüngsten Wurzeln des Islamismus in der Region?

Der Mord der Woche im "Tatort", die neuesten Folgen der "Big Bang Theory", die tägliche Dosis "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", die 100. Wiederholung von "Pretty Woman" oder die Ausstrahlungstermine der Fußball-Bundesliga: Hier finden Sie auf einen Blick alle Sendetermine ihrer Lieblingsserien und Live-Shows, dazu alle Top-Filme und Sport-Events.

In der südphilippinischen Stadt Marawi toben heftige Kämpfe zwischen Verbündeten der Terrormiliz "Islamischer Staat" und Regierungstruppen. Im Gespräch mit unserer Redaktion erklärt ein Philippinen-Experte, ob das Archipel zum neuen Stützpunkt der islamistischen Terroristen zu werden droht.

Die weltberühmte al-Nuri-Moschee wurde zerstört. Der Anfang vom Ende.

In den sozialen Netzwerken posieren Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat mit Nutella-Gläsern. Sie zeigen sich Fast Food essend oder mit kleinen Kätzchen schmusend. Eine Studie aus Schweden beleuchtet, welche Masche dahintersteckt. 

Abu Bakr al-Bagdadi soll bei einem russischen Luftangriff ums Leben gekommen sein. Seinem Ruf als "unsichtbarer Scheich" machte er alle Ehre. Der Chef der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) regierte sein zunehmend schrumpfendes "Kalifat" auf syrischem und irakischem Boden aus dem Verborgenen heraus.

Das russische Verteidigungsministerium hat am Freitagmorgen vermeldet, dass IS-Führer Abu Bakr al-Baghdadi bei einem russischen Luftangriff getötet worden sein könnte.

Sie gilt als die "Mutter aller Bomben" und verursacht eine riesige Explosion. Wer den Einschlag der GBU-43 wahrnimmt, so heißt es, ist länger beeindruckt. Diesen Sprengkörper haben die US-Streitkräfte nun erstmals eingesetzt - gegen IS-Terroristen in Afghanistan.

Sicherheitsbehörden haben im Kosovo Anschläge der Terrormiliz "Islamischer Staat" verhindert. Das sagte die Polizei einem Bericht der Nachrichtenagentur AP zufolge.

Am 16. Oktober 2016 wurde der 16 Jahre alte Victor am Alsterufer in Hamburg tödlich verletzt. Ein Unbekannter stach den Jungen von hinten nieder, kurz darauf erlag der Teenager im Krankenhaus seinen Wunden. Am Samstag bekannte sich nun der "Islamische Staat" (IS) zu der Tat. Ob das Schreiben der Wahrheit entspricht, ist jedoch unklar. Was ist im Fall "Victor" bekannt und was nicht? Eine Zusammenfassung.

Der sogenannte Islamische Staat steht mit dem Rücken zur Wand. Sollte die Terrormiliz auch die irakische Millionenstadt Mossul verlieren, wäre vom Staatsgebiet des "Kalifats" nicht mehr viel übrig. Was unterscheidet den IS dann noch von Al-Kaida & Co.?

Die Großoffensive der Anti-IS-Allianz auf die irakische Millionenstadt Mossul hat begonnen. Während viele Beobachter von einer deutlichen Niederlage der Terrormiliz ausgehen, meldet der Militärexperte Walter Feichtinger Bedenken an. Besonders die Kampfmoral der zusammengewürfelten Allianz könnte zu einem Problem werden.

Nach dem Beginn der Großoffensive auf die irakische IS-Hochburg Mossul warnen Experten vor wütenden Reaktionen der Dschihadisten. Ein kanadischer General sagt, die Terrormiliz sei nach der Rückeroberung der Stadt gefährlicher denn je. Auch für Deutschland.

Im Kampf gegen die Terrormiliz IS hat die irakische Stadt Mossul nicht nur eine enorme strategische Bedeutung. Auch symbolisch treffen hier Vergangenheit und Gegenwart aufeinander, um über die existenzielle Zukunft des sogenannten "Islamischen Staates" zu entscheiden. Die Großoffensive zur Rückeroberung Mossuls könnte ein Fanal sein, welches das Ende des IS einläutet.

Es könnte der Anfang vom Ende des sogenannten Islamischen Staats sein. In Mossul kämpfen irakische Truppen gegen die Terrormiliz.

Der deutsche IS-Heimkehrer Harry S. war im Juli vom Oberlandesgericht Hamburg zu drei Jahren Haft verurteilt worden. Die Strafe wurde abgemildert, da sich der 28-Jährige kooperativ gezeigt hatte und nach eigenen Angaben nicht direkt an Gräueltaten der Terrormiliz "Islamischer Staat" beteiligt gewesen war. Eine Lüge, wie nun Szenen eines bislang geheimen Videos belegt.

Drei junge Männer aus Syrien sind wegen Terrorverdachts in Norddeutschland verhaftet worden. Sie sollen als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sein und als "Schläfer" im Auftrag des sogenannten Islamischen Staats gearbeitet haben. Doch wie werden die Behörden eigentlich auf solche Terrorverdächtige aufmerksam? Und wie sieht die konkrete Ermittlungsarbeit aus?

IS-Sprecher Abu Mohammad al-Adnani wird wohl bei einem Angriff der Anti-IS-Allianz getötet, die Führungsstruktur des sogenannten Islamischen Staates wirkt geschwächt. Ob das wirklich so ist. Und wer der Terrormiliz noch voransteht.

Der Tod von Propaganda-Chef Abu Muhammad al-Adnani ist ein erneuter Rückschlag für den Islamischen Staat. Der Syrer galt als Nummer zwei in der Hierarchie, stachelte zu Anschlägen an und war in deren Planung involviert.

Seit 2011 befindet sich Syrien im Ausnahmezustand: Bomben landen auf Schulen und Kliniken, Kinder sterben. Wir haben zwei Nahost-Experten befragt, wie sie die Chancen auf eine baldige Beilegung des Konfliktes einschätzen.

Söldner gegen den IS? Private Sicherheitsfirmen sind in diversen Konflikten im Einsatz und könnten auch im Irak und in Syrien gegen den sogenannten "Islamischen Staat" vorgehen. Doch wäre das in diesem Fall wirklich eine Lösung?

Nadia Murad war drei Monate lang vom sogenannten "Islamischen Staat" gefangen gehalten und als Sex-Sklavin missbraucht worden, ehe sie fliehen konnte. Nun richtete sie bei einer Anhörung in den USA einen dramatischen und eindringlichen Appell an die Weltgemeinschaft und warnt vor Zögerlichkeit und Zurückhaltung im Kampf gegen den IS.

Die Hiobsbotschaften für den sogenannten "Islamischen Staat" (IS) reißen nicht ab: Die Terrororganisation verliert weiter Gebiete, Kämpfer und Geld. Manche stimmen schon einen Abgesang auf die Dschihadisten an, andere sehen in der vermeintlichen Schwäche eine Gefahr. Steigt in Europa die Wahrscheinlichkeit von Terroranschlägen?

Truppen der neuen libyschen Einheitsregierung haben sich nach Angaben der neuen Führung in Tripolis in Teile der IS-Hochburg Sirte vorgekämpft. Auch in Syrien konnten Rebellen Erfolge gegen die Terrormiliz vermelden. Genau aus diesem Grund warnt die UN vor "komplexen Attacken" weltweit durch den IS.

In Syrien und im Irak verliert die Terrormiliz "Islamischer Staat" an Boden. Die Anschlagsgefahr in Europa und anderswo auf der Welt verringert sich dadurch aber erst mal nicht, sondern scheint sich sogar noch zu erhöhen. Steckt dahinter eine neue Strategie? Terrorismus-Experten analysieren die aktuelle Situation und die Terrorgefahr in Deutschland.

In Deutschland ist eine mutmaßliche Terrorzelle des sogenannten "Islamischen Staats" (IS) ausgehoben worden. Die Männer planten einen Anschlag in der Düsseldorfer Altstadt.

Berichten der Vereinten Nationen zufolge versucht die Terrormiliz "Islamischer Staat" die irakische Armee im Kampf um Falludscha mit "menschlichen Schutzschilden" aufzuhalten. Wie dramatisch die Situation in der Stadt ist und ob der sogenannte "Islamische Staat" Falludscha aufgeben wird – Antworten eines Nahost-Experten.

Die Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich steht vor der Tür, die Sicherheitsvorkehrungen laufen auf Hochtouren. Die Behörden wollen mit allen verfügbaren Mitteln mögliche Terroranschläge verhindern. Ein extrem schwieriges Unterfangen. Denn als Gegner tritt eine geheime Spezial-Einheit des so genannten "Islamischen Staats" (IS) auf den Plan.

Irakische Truppen sind bei der Rückeroberung Falludschas in die vom IS kontrollierte Stadt eingedrungen. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP.

Bei einem Raketeneinschlag an der türkisch-syrischen Grenze sollen zwei Menschen gestorben sein. Das berichten türkische Sicherheitskreise.

Die Terrormiliz Islamischer Staat hat durch den Verlust Palmyras die Kontrolle über eine weitere strategisch wichtige Stadt verloren. Bald könnten Rakka und Mossul an der Reihe sein. Doch geht der IS deshalb wirlich schon auf sein Ende zu?

Nach den Terroranschlägen in Brüssel rückt als mutmaßlicher Drahtzieher der sogenannte "Islamische Staat" in den Fokus. Es mag zynisch klingen, doch die tödlichen Anschläge könnten zugleich die Schwäche der Terrormiliz belegen. Denn die Anzeichen verdichten sich, dass der IS nach militärischen Rückschlägen in Syrien und dem Irak sein Augenmerk wieder auf den Terror in Europa richtet.

Das Regime in Damaskus stimmt einem Waffenstillstand in Syrien zu. Das ist ein gutes Zeichen. Mehr aber auch erstmal nicht. Denn zuerst müssen sich alle Konfliktparteien daran halten. Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Lage in Syrien.

Sie wollen den Männern zeigen, dass auch sie kämpfen können: Christliche Frauenmilizen in Syrien trainieren für den Kampf gegen den sogenannten "Islamischen Staat" und folgen damit dem Beispiel kurdischer Kämpferinnen. Die Terroristen fürchten die Frauen, da sie ihnen den Weg ins Paradies versperren könnten.

Sind Terroristen, getarnt als Flüchtlinge, eine akute Gefahr für Deutschland? 266 Hinweise auf Terrorverdächtige unter Flüchtlingen sind laut Bundeskriminalamt bislang eingegangen. Nur in 25 Fällen aber gibt es Ermittlungsverfahren. So sehen Experten und Verantwortliche die Situation.

Während Saudi-Arabien nun Bodentruppen gegen den sogenannten "Islamischen Staat" nach Syrien schicken würde, warnen Experten davor: Die Lage sei inzwischen zu unübersichtlich. Schließlich ist für viele Konfliktparteien der Kampf gegen den IS nicht mehr das zentrale Motiv. In Syrien droht ein Stellvertreterkrieg.

Ein US-Geheimdienstbericht schätzt die Stärke der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) in Syrien und im Irak auf 19.000 bis 25.000 Kämpfer. Binnen zwei Jahren habe der IS rund ein Fünftel seiner Kämpfer verloren, so das Weiße Haus. Allerdings hat die Miliz starken Zulauf in Libyen. Wie also sind die Zahlen zu bewerten?

Der selbsternannte "Islamische Staat" verliert Tausende Kämpfer. Das geht aus aktuellen Schätzungen der USA hervor.

Die Sorge, dass sich unter den Flüchtlingen auch Terroristen befinden könnten, ist groß. Ein aktueller Lagebericht zeigt: Mehr als 250 Hinweise sind diesbezüglich bei den Sicherheitsbehörden eingegangen - oft aber unbegründet. Für das Phänomen gibt es offenbar eine plausible Erklärung.

Im vergangenen Jahr hat es immer wieder Razzien in Häusern, Wohnungen und Betrieben mutmaßlicher Islamisten gegeben. Gerade in den vergangenen vier bis fünf Monaten scheint es jedoch besonders viele Durchsuchungen gegeben zu haben - ein Hinweis auf eine größere terroristische Bedrohung?

Ein syrischer Doktorand ist am Dienstag in Darmstadt festgenommen worden. Er soll für ein Video für den IS geworben haben. Nun ist der Syrer wieder auf freiem Fuß.

Die Anstrengungen der Anti-Terror-Koalition konzentrieren sich auf die Bekämpfung des sogenannten "Islamischen Staats" (IS). Aber manche Experten meinen, dass die Al-Nusra-Front eine noch größere Gefahr darstellt - vor allem, weil sie sich intelligenter vernetzt habe und auf öffentlich zur Schau gestellte Grausamkeiten verzichte.

Die Kämpfer der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) erscheinen in den Medien oft als maskierte Verrückte, die wild um sich schießend mit dem Jeep durch eroberte Städte fahren. Doch dieses Bild verzerrt die Realität. Der Wissenschaftler Johannes Siebert hat mit dem amerikanischen Pentagon in einer Studie die Ziele und die Typologie der Kämpfer des IS untersucht.

In Frankreich sind 2015 mehrere mit den Pariser Terroranschlägen vergleichbare Attacken vereitelt worden. Indes veröffentlichte der sogenannte "Islamische Staat" ein Video, das offenbar die Attentäter von Paris zeigt - und wie sie sich auf die Anschläge vorbereitet haben.