• Ein Anwalt für Verkehrsrecht wird viel zu schnell von der Polizei erwischt.
  • Bei seiner Flucht drückt er noch mehr aufs Gas.
  • Jetzt erwartet ihn ein Strafverfahren.

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Ausgerechnet einen Fachanwalt für Verkehrsrecht hat die Polizei mit deutlich zu hohem Tempo erwischt. Anschließend habe der Mann versucht zu flüchten - erneut viel zu schnell, teilte die Polizei am Dienstag mit. Auf einer Stadtautobahn bei Bochum hatte er am Montag ein ziviles Videofahrzeug der Polizei mit Tempo 150 überholt - erlaubt waren maximal 100 Stundenkilometer.

Polizisten treffen Raser an Arbeitsstelle an

Auf eindeutige Anhaltesignale habe er nur zögerlich reagiert, dann aber Gas gegeben, um über die A44 zu flüchten. Mit 200 Stundenkilometern bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von streckenweise 80 km/h sei er dabei ein lebensgefährliches Risiko für sich und andere eingegangen. Er müsse sich auf ein entsprechendes Strafverfahren einstellen, so die Polizei.

Erst im Rahmen einer Fahndung fand die Polizei das verlassene Auto auf einem Waldweg bei Witten. Der Halter des Wagens sei jedoch an seiner Arbeitsstelle eindeutig als Fahrer identifiziert worden, so die Polizei weiter. (mt/dpa)

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