Tornado in Viersen zieht Schneise der Verwüstung durch den Ort

Ein Tornado wütet am Niederrhein. Nach ein paar Minuten ist der Schrecken in Viersen vorbei. Zurück bleibt eine Schneise der Verwüstung. Nun muss der Schaden beseitigt werden. © dpa

Die Aufnahme zeigt den Tornado, der am 16. Mai 2018 durch Schwalmtal nahe Viersen gezogen ist. Er hinterließ laut Gemeinde eine "Schneise der Verwüstung".
Bei einem Wirbelsturm abgedeckte Dachziegel liegen zusammengeräumt in einem Vorgarten. Der Tornado hat am Mittwochabend im Raum Viersen gewütet und mindestens zwei Menschen verletzt, einen davon schwer.
Viele Bäume sind dem Tornado zum Opfer gefallen. Die Aufräumarbeiten laufen derzeit.
40 bis 50 Häuser wurden laut Angaben der Gemeinde beschädigt.
Feuerwehrleute arbeiten auf einer einer Drehleiter an einem beschädigten Dach. 40 bis 50 Häuser seien laut Gemeinde derzeit unbewohnbar.
Der Tornado in Viersen richtete großen Sachschaden an. Auch zwei Menschen wurden durch den Sturm verletzt.
Ein Ast hat bei einem Wirbelsturm die Windschutzscheibe eines Pkw durchschlagen.
Die Feuerwehr fährt nach einem Wirbelsturm durch eine verwüstete Straße.
Auch ein Wohnwagen wurde durch die Wucht des Sturms in einen Garten gewirbelt.
Zwei Frauen betrachten einen Wohnwagen, der nach dem Wirbelsturm in einem Garten liegt.
Ein bei einem Wirbelsturm abgedecktes Hausdach im Ortsteil Boisheim.
Abgedeckte Dachziegel liegen in einem Vorgarten im Ortsteil Boisheim.
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