Sturmtief "Eberhard": Hier sorgte der Orkan für Schäden und Reisechaos

Mit Böen bis Windstärke 12 war "Eberhard" am Sonntag zunächst über NRW und Teile von Niedersachsen gefegt, bevor er auch Thüringen und Sachsen erreichte. (mit Material der dpa)

Auch im Erzgebirge musste die Feuerwehr viele Male ausrücken. Hier zersägen die Einsatzkräfte in Zwönitz, Sachsen, einen Baum, der auf eine Straße gefallen war.
"Eberhard" brachte neben Sturmböen auch den Winter zurück. In Hannover wurden Wirte, die schon Tische und Stühle nach draußen gestellt hatten, eines Besseren belehrt. Noch mehr ...
... schneite es in Thüringen. In der Nacht zum Montag räumt hier ein Winterdienstfahrzeug einen schneebedeckten Gehweg frei.
Leidtragende waren wie so oft vor allem Bahnreisende. Zahlreiche Bahnverbindungen fielen ganz aus oder wurden nur stark eingeschränkt befahren. Auch am Montagmorgen ...
... müssen Pendler vor allem in Nordrhein-Westfalen, wie hier in Köln, mit weiteren Einschränkungen rechnen.
Einsatz in Köln: Kräfte der Feuerwehr sägen einen umgestürzten Baum klein. Sturmschäden haben die Einsatzkräfte in Nordrhein-Westfalen auf Trab gehalten.
Dieses Foto aus Düssseldorf zeigt einen umgekippten Roller auf dem Gehweg am Mörsenbroicher Ei. Auch die Telefonzelle im Hintergrund ist während des Sturms zerstört worden.
In Dresden wurde diese Haltestelle der Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) Opfer des schweren Sturms.
In Chemnitz landeten Teile des Flachdaches eines Pflegeheims auf dem Dach eines Nachbargebäudes.
In Dietzenbach in Hessen konnte dieser Baum nicht dem Sturm standhalten und beschädigte ein Hausdach
Bei Siegen-Oberschelden wurde dieser mächtige Baum samt Wurzeln von Eberhard umgeworfen. Außer einer zertrümmerten Sitzbank gab es zum Glück aber keine weiteren Schäden.
Der Baum versperrte eine Strasse komplett.
Gefährlich und wild, aber auch schön: So sah "Eberhard" an seinem Höhepunkt über Essen in Nordrhein-Westfalen aus.