• Weil ein 30-Jähriger den Stammplatz eines 60-Jährigen in einem Werksbus besetzt, kommt es zum Streit.
  • Den tragen die beiden Männer zunächst verbal aus.
  • Dann aber geht es erst richtig los.

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In einem Werksbus in Niederbayern mündete ein Streit um einen Sitzplatz in eine Schlägerei. Schließlich kommt sogar noch ein Auto zu Schaden.

Ein 60-Jähriger wollte sich am Dienstag auf der Heimfahrt nach der Arbeit auf seinen Stammplatz setzen, der aber bereits durch einen 30-Jährigen belegt war, wie die Polizei am Mittwoch berichtete. Zunächst sei es zu einem verbalen Streit, danach zu einer Schlägerei gekommen.

Das Auto eines Streitschlichters wird beschädigt

Am Ziel in Deggendorf hatten sich die beiden Kontrahenten immer noch nicht beruhigt. Es kam erneut zu einer Rangelei. Zwei weitere Mitfahrer versuchten, den Streit zu schlichten. Die beiden Streitenden beschädigten daraufhin das Auto von einem der Streitschlichter. Erst die Polizei konnte die Situation schließlich beruhigen.

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