Die Polizei versteht keinen Spaß? Von wegen! Die Münchner Beamten sorgen unter dem Hashtag #Wiesnwache für Lacher im Internet. Selbstironisch twittern sie über allerlei Vorkommnisse mit Oktoberfest-Gästen, denen eine Maß weniger womöglich gut getan hätte.

Nicht jeden Vorfall auf dem Oktoberfest nimmt die Münchner Polizei bierernst.

Unter dem Hashtag #Wiesnwache veröffentlichen die Beamten allerlei kuriose Geschichten rund um ihre Arbeit auf dem Volksfest.

Eine kleine Auswahl an Twitterperlen

So sieht eine motivierte Truppe aus. Bleibt nur zu hoffen, dass die Beamten mit keinen größeren Scherereien konfrontiert werden.

So manche Polizisten testen waghalsig die Fahrgeschäfte - selbstverständlich nur um die Sicherheit zu gewährleisten.

Witzig twittern können die Münchner Polizisten jedenfalls und das auch noch auf guad boarisch. Denn wer hätte gedacht, dass es ausgerechnet auf dem Oktoberfest zu einer waschechten Bankenkrise kommen kann?

Natürlich muss man im Internet auch die entsprechende Sprache benutzen, weswegen die Beamten viel vong sprachlicher Aufklerung her leisten.

Das Bier schmeckt natürlich - ganz unabhängig vom Bildungsgrad.

Ein Glück, dass sich die große Mehrheit der Oktoberfest-Besucher trotz Rauschs zu benehmen weiß.

Sicherheit ist wichtig. So gibt die Polizei auch Warnungen über Twitter heraus.

Wer sich dann doch unflätig verhält, wird trotz der guten Stimmung auf die Wache mitgenommen. Denn bei sexueller Belästigung hört jeder Spaß auf.

Und so sieht es aus auf der Wiesnwache (für alle, die keinen Wert auf einen persönlichen Besuch legen):

(luf)