Halloween ist die Nacht der Kürbisse. Ursprünglich sollte das präparierte Gemüse böse Geister vom eigenen Haus fernhalten. Auch heute noch werden Kürbisse mit allen möglichen Fratzen verunstaltet - wir zeigen euch schon mal die hässlichsten Exemplare des Jahres.


Wieso soll ich schnitzen? Dieser angehende "Picasso" dachte sich das wohl auch und bemalte seinen Kürbis kurzerhand mit einer gruseligen Grimasse.

Hier werden wir von einem sehr, sehr ausdrucksstarken Gesichtsausdruck überrascht. War etwa die Schauspielerin Kristen Stewart eine Inspiration?

Bei dieser Variante wurde nicht die Mimik vernachlässigt, sondern gleich der ganze Kürbis.

Was riecht denn hier so? Kleine Lehre fürs nächste Halloween: Geschnitzt altert der Kürbis wohl schneller.

Diesem Kürbis war mitnichten kotzübel. Vielmehr waren hier ein paar Eichhörnchen zugange.

Welches Tier soll hier dargestellt werden? Ein kleiner Tipp: Schwein gehabt!

Auch hier wird der Kürbis zum Tier: Wir präsentieren den ersten orangefarbenen Waschbär.

An diesem Kürbis nagt der Zahn der Zeit.

Was für ein Katzenjammer! Hier leidet der Betrachter mit.

Gestern stand hier noch ein zweiter Kürbis: Fürchte den einäugigen Kannibalen!

In Anlehnung an den Joker aus "The Dark Knight" sollte dieser Kürbis gestaltet werden. Hat nicht geklappt.

Minimalismus ist hier wohl das Motto.

Dieser Kürbis sollte mal Harry Potter werden. Jetzt ist er eine unförmige Katze.

(Zusammengestellt von fgu)