Prozess zu Anschlag auf BVB-Bus

Vor der Champions-League-Partie von Borussia Dortmund gegen AS Monaco am 11. April 2017 waren am Dortmunder Mannschaftsbus drei Sprengsätze explodiert. BVB-Spieler Marc Bartra wurde verletzt und musste im Krankenhaus operiert werden. Der Tatverdächtige Sergej W. soll laut Staatsanwaltschaft versucht haben, Fußballspieler des BVB zu töten, um bei Aktienspekulationen abzukassieren. Wäre sein Plan aufgegangen, er hätte bis zu 500.000 Euro einstreichen können. Die Staatsanwaltschaft wirft Sergej W. 28-fachen Mordversuch vor. Im Bus saßen 18 Spieler, acht Trainer und Betreuer und der Busfahrer; ein Polizist hatte die Mannschaft auf dem Motorrad begleitet. Heimtückisch, aus Habgier und mit gemeingefährlichen Mitteln habe der Elektrotechniker gehandelt, so der Vorwurf. Schon am ersten Prozesstag zum Bombenanschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund geht der Verteidiger des Angeklagten Sergej W. in die Offensive und greift die Staatsanwaltschaft scharf an.Im Prozess um den Splitterbomben-Anschlag auf die Mannschaft von Borussia Dortmund hat die Verteidigung des Angeklagten die Staatsanwaltschaft als voreingenommen kritisiert. Am 8. Januar sagt Segej W. vor Gericht aus: Er gesteht die Tat, bestreitet aber einen Tötungsplan.

Sergej W. wandert für 14 Jahre hinter Gitter: Das Dortmunder Schwurgericht stuft den Bombenanschlag auf die Spieler von Borussia Dortmund als Mordversuch ein. Der geständige Attentäter nimmt das Urteil fast teilnahmslos entgegen.

Das Urteil gegen den BVB-Bomber ist gefallen: Sergej W. muss wegen des Sprengstoffanschlags am 11. April 2017 auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund für 14 Jahre ins Gefängnis.

Elf Monate wurde verhandelt - jetzt steht der Prozess um den den BVB-Attentäter vor dem Abschluss. Dem Angeklagten wird versuchter Mord zur Last gelegt. Die Verteidiger präsentierten dem Gericht eine andere Version.

Fußballprofi Matthias Ginter bricht bei seiner Zeugenaussage im Prozess um den BVB-Anschlag in Tränen aus. Der 24-Jährige dachte nach der Attacke sogar über ein Karriereende nach.

Thomas Tuchel hat am Montag im Prozess um den Bombenanschlag auf den BVB-Bus ausgesagt. Der Ex-Trainer der Borussen stellt dabei einen Zusammenhang zwischen dem Anschlag und seinem Weggang wenige Monate später her. 

Bei einem Sprengstoffanschlag auf die Mannschaft von Borussia Dortmund wurden Profi Marc Bartra und ein Polizist verletzt. Im Prozess vor dem Schwurgericht bietet der Angeklagte nun Schmerzensgeld an - und hofft davon zu profitieren.

Der Sprengstoffanschlag auf die Mannschaft von Borussia Dortmund hat Folgen hinterlassen bei Marc Bartra. "Todesangst" habe er gehabt, nach wie vor leide er daran. Während Bartra voller Emotionen berichtete, wartete die Kammer auf Aubameyang vergeblich.

Im Prozess um den Splitterbombenanschlag auf die Mannschaft von Borussia Dortmund hat der Angeklagte die Tat gestanden, aber jede Tötungsabsicht bestritten. 

Ist Sergej W. nur ein missverstandener, trauriger Mensch, der niemanden verletzten wollte? Heute beginnt der Prozess gegen den BVB-Bomber.

Der mutmaßliche Attentäter auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund bestreitet die Täterschaft. Das sagte der Anwalt des Verdächtigen dem Nachrichtenmagazin "Spiegel". 

Die Polizei hat am Morgen des 21. April den mutmaßlichen Drahtzieher des Anschlags auf den BVB-Mannschaftsbus verhaftet. Der 28-jährige Deutsch-Russe Sergej W. aus Rottenburg am Neckar soll aus Habgier gehandelt haben. Es soll um Aktienwetten im großen Stil gegangen sein - ein Kriminalfall, der in Deutschland seinesgleichen sucht.

Die Polizei hat den mutmaßlichen Attentäter des Anschlags auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund am 11. April gefasst. In einer Pressekonferenz gab die Bundesanwaltschaft Einzelheiten bekannt.

Erleichterung beim BVB: Die Festnahme des Tatverdächtigen nach dem Anschlag auf den Bus hat für positive Reaktionen beim Klub gesorgt. Auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière äußerte sich und verurteilt das "widerwärtige Tatmotiv".

Nach dem Anschlag auf den Mannschaftsbus des BVB hat die Polizei einen Verdächtigen ermittelt. Es handelt sich um einen 28-jährigen Deutsch-Russen.

Nach den Explosionen am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund vor dem Champions-League-Viertelfinale gegen den AS Monaco am Dienstagabend laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Aktuelle News, alle Informationen und Hintergründe zum Sprengstoffanschlag in der Blog-Nachlese.

Nach dem Anschlag auf den Mannschaftsbus des BVB und der Absage des Spiels soll schnell wieder Normalität einkehren. Deswegen muss die Mannschaft heute Abend wieder auf das Spielfeld. Wie können die Spieler nach diesem Schock damit umgehen? Wir haben mit dem Sportpsychologen Professor Jürgen Beckmann gesprochen.

Der Anschlag auf den BVB-Bus vor dem Viertelfinalspiel der Champions League gegen den AS Monaco hat viele Menschen erschüttert. Michael S., seit Jahrzehnten Fan von Borussia Dortmund, war im Stadion, als er von den Explosionen erfuhr. Im Interview berichtet er über seine Eindrücke und Emotionen vom Dienstagabend. Eine bestimmte Entscheidung der UEFA versetzt ihn in Rage.

Nach der Attacke auf den Bus von Borussia Dortmund steht die Polizei unter immensem Druck: Das Spiel gegen AS Monaco wird Mittwochabend stattfinden. Dafür soll das Sicherheitskonzept noch einmal optimiert werden. Aber wie? Auch in München überdenkt die Polizei vor dem Viertelfinal-Hinspiel FC Bayern gegen Real Madrid ihre Strategie.

Der bei dem Angriff auf den Dortmunder Mannschaftsbus verletzte Spieler Marc Bartra ist am Dienstagabend im Krankenhaus operiert worden.

Nachdem am Manschaftsbus von Borussia Dortmund drei Sprengsätze explodiert waren, wurde das Champions-League-Spiel des BVBs gegen den AS Monaco abgesagt. Durch die Explosionen wurde der BVB-Spieler Marc Bartra verletzt und musste ärztlich versorgt werden. Auf Twitter solidarisieren sich Sportler, Vereine und andere Prominente mit dem BVB.

Die Champions-League-Partie von Borussia Dortmund gegen AS Monaco ist abgesagt worden. Am Dortmunder Mannschaftsbus waren zuvor drei Sprengsätze explodiert. BVB-Spieler Marc Bartra wurde verletzt und notärztlich versorgt. Die Partie soll am Mittwoch stattfinden.

Kurz nach der Abfahrt des Mannschaftsbusses von Borussia Dortmund zum Champions-League-Spiel gegen den AS Monaco sind in der Nähe des Fahrzeugs drei Sprengsätze explodiert. Dabei wurde BVB-Spieler Marc Bartra verletzt und anschließend ins Krankenhaus gebracht.