Der Deutschland-Tourismus hat nach kräftigen Zuwächsen das Niveau vor der Corona-Krise im April fast erreicht.

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Hotels, Pensionen und Co. verbuchten 40,2 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilte. Das waren 12,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Das Vorkrisenniveau vom April 2019 wurde nur noch um 0,2 Prozent verfehlt.

Die Zahl der Übernachtungen inländischer Gästen stieg im April gegenüber dem Vorjahresmonat um 9,9 Prozent auf 33,9 Millionen. Das waren 2,6 Prozent mehr als im April 2019. Der grenzüberschreitende Tourismus in Deutschland hinkte dagegen weiter hinterher. Gezählt wurden 6,3 Millionen Übernachtungen von Reisenden aus dem Ausland und damit 13,2 Prozent weniger als im entsprechenden Vorkrisenmonat.

Berücksichtigt werden Betriebe mit mindestens zehn Schlafgelegenheiten beziehungsweise Stellplätzen beim Camping.  © dpa

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