Hier wütet das Coronavirus am schlimmsten

Die ganze Welt kämpft gegen die weitere Ausbreitung des Coronavirus. Dabei gibt es Orte, die es zurzeit besonders hart trifft.

Ein ungewöhnliches Bild ergibt sich am Time Square in New York. Wo sich normalerweise Menschenmassen aneinander vorbeischlängeln, herrscht zurzeit gähende Leere...
...die Krankenhäuser sind hingegen völlig überfüllt. Zelte, wie hier im Central Park, müssen Abhilfe schaffen.
Auch das Marineschiff "USNS Comfort" bietet mit seinen 1.000 zusätzlichen Betten Hilfe.
Ein ähnliches Bild ergibt sich in der spanischen Hauptstadt Madrid. Diese Eishalle musste zu einer Leichenhalle umfunktioniert werden.
Spanien ist mit knapp 146.700 Infizierten besonders stark von der Coronakrise betroffen. In Barcelona danken sich Polizisten und Krankenpfleger gegenseitig für ihren Einsatz gegen das Coronavirus.
In Großbritannien spitzt sich die Lage ebenfalls weiter zu. Der positiv getestete Premierminister Boris Johnson befindet sich aktuell zur Behandlung in diesem Krankenhaus in London.
Wie hier in Brighton scheinen noch nicht alle Menschen den Ernst der Lage erkannt zu haben. Die Straßen sind bei Sonnenschein voll.
Um weitere Kapazitäten zu schaffen, werden hier Container neben einem Krankenhaus in Neapel aufgestellt. Ein Zeichen für die weiterhin angespannte Lage in Italien.
In Deutschland steigt die Zahl der Infizierten ebenfalls weiter. Ausgangsbeschränkungen und Abstandsregeln sollen das ändern. Dadurch hat sich vor einem Stuttgarter Supermarkt eine Lange Schlange entwickelt.
Wie hier in Saarbrücken wird versucht, die Ausbreitung des Virus mit vielen Corona-Tests einzudämmen.
Auch Frankreich bleibt im Griff der Coronakrise. Mit einer strikten Ausgangsperre versucht die Regierung dem seit mehreren Wochen entgegenzusteuern. Dieses Polizeiaufgebot in Paris steht stellvertretend für viele Polizeikontrollen im Land.
Auch die Strände, wie hier in Marseille, bleiben im ganzen Land gesperrt. Das gilt auch für Einheimische.