• Hier finden Sie alle Coroa-News vom 3. April zum Nachlesen.
  • 16:07 Uhr: ➤ Argentiniens Präsident trotz Impfung positiv getestet
  • 13:38 Uhr: Ansturm auf Astrazeneca für "60 plus"
  • 12:44 Uhr: Hausärzte sprechen sich für Abkehr von Impfpriorisierung aus
  • 10:43 Uhr: Astrazeneca: Britische Behörde meldet sieben Tote nach Blutgerinnseln
  • 10:07 Uhr: Verstöße gegen Corona-Regeln: Mecklenburg-Vorpommern weist Autofahrer aus

➤ Argentiniens Präsident trotz Impfung positiv getestet

16:07 Uhr: Argentiniens Präsident Alberto Fernández ist nach eigenen Angaben positiv auf das Coronavirus getestet worden, obwohl ihm bereits vor Wochen der russische Impfstoff Sputnik V gespritzt wurde.

Der ernüchternde Testbefund habe ihn ausgerechnet an seinem 62. Geburtstag ereilt, schrieb der Staatschef in der Nacht zu Samstag auf Twitter. Aufgrund seiner Kopfschmerzen und erhöhten Temperatur von 37,3 Grad habe er sich zunächst einem Antigen-Test unterzogen und nach dem positiven Ergebnis in Quarantäne begeben. Zur Bestätigung habe er einen genaueren PCR-Test vornehmen lassen, dessen Resultat noch ausstehe.

Das staatliche russische Gamaleja-Forschungsinstitut, das Sputnik V entwickelt hat, wünschte Fernández gute Besserung. Sputnik habe eine Wirksamkeit von 91,6 Prozent, schütze aber in allen Fällen vor einem schweren Krankheitsverlauf, schrieb das Institut in einer Antwort auf Twitter. "Wenn die Infektion tatsächlich bestätigt ist und auftritt, stellt die Impfung eine schnelle Genesung ohne schwere Symptome sicher."

In Argentinien haben sich bislang gut 2,3 Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, mehr als 56.000 sind im Zusammenhang mit COVID-19 gestorben. Angesichts des nahenden Herbstes auf der Südhalbkugel wappnen sich die Behörden des Landes für die nächste Corona-Welle.

Die weiteren Corona-News des Tages:

Laschet zur Pandemie: "Vor uns liegen harte Wochen und Monate"

23:25 Uhr: CDU-Chef Armin Laschet erwartet in der Corona-Pandemie noch harte Wochen und Monate mit neuen Einschränkungen. Das machte der nordrhein-westfälische Ministerpräsident in einer am Samstag veröffentlichten Osteransprache auf den digitalen Kanälen der Landesregierung deutlich.

Gleichzeitig betonte Laschet, dass es allen Grund zur Hoffnung gebe. So würden jeden Tag - auch über Ostern - Zehntausende Menschen geimpft. In diesem Zusammenhang dankte Laschet allen, die sich in den Impfzentren engagieren sowie den Menschen, die auf den Intensivstationen der Krankenhäuser Dienst tun.

Bei der Bewältigung der Krise müssten Bund, Länder und Kommunen über Parteigrenzen hinweg zusammenstehen, appellierte Laschet. Zugleich räumte er ein: "Das Management muss besser werden. Unsere Entscheidungswege klarer. Und dazu brauchen wir einen neuen Anlauf." Nur so werde Vertrauen geschaffen.

Für die Zeit nach Ostern kündigte der Christdemokrat einen "weiteren großen Schritt" an, vor allem beim Impfen und Testen. Indem nach den Osterferien auch an den Schulen viel mehr getestet werde, komme "mehr Licht ins Dunkelfeld der Infektionen". Dann würden auch in Nordrhein-Westfalen die über 70-Jährigen stufenweise zum Impfen eingeladen, angefangen bei den 79-Jährigen.

RKI-Chef Wieler mit Astrazeneca geimpft

21:27 Uhr: Der Chef des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, hat sich am Samstag mit dem Astrazeneca-Vakzin impfen lassen. Er sei "froh und glücklich" über die Impfung und danke den kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Impfhotline und des Impfzentrums, teilte das Robert Koch-Institut über Twitter mit. "Mit jeder Impfung rückt das Pandemieende näher", wird der 60-Jährige zitiert.

In Deutschland haben nach Angaben des Gesundheitsministeriums bislang mehr als zehn Millionen Bürgerinnen und Bürger ihre erste Impfung erhalten. 4,3 Millionen Menschen wurden bereits zweimal geimpft.

Brandsätze beschädigen Impfzentrum im norditalienischen Brescia

18:10 Uhr: In der norditalienischen Stadt Brescia haben zwei Brandsätze Schaden an einem Corona-Impfzentrum angerichtet. Wie die Zeitung "Corriere della Sera" berichtete, gab es bei dem Angriff am frühen Samstagmorgen keine Verletzten, die Schadenshöhe stand zunächst nicht fest. Die Impfungen sollen dem Blatt zufolge weiter gehen. Die beiden Molotow-Cocktails seien unter anderem an der Wand eines Zeltes zerplatzt. Auf Fotos war dort ein großer Brandfleck zu sehen.

Die Polizei sichtete Medienberichten zufolge die Bilder der umliegenden Überwachungskameras. Zu der Tat bekannt hatte sich zunächst niemand. Der Präsident der Region Lombardei, in der Brescia liegt, äußerte sich auf Facebook und sprach von einem "niederträchtigen Angriff". Vor rund zwei Wochen wurde in der Hauptstadt Rom die Eingangstür des Obersten Gesundheitsinstituts in Brand gesteckt, das etwa maßgeblich an den Analysen rund um das Coronavirus beteiligt ist. Der genaue Grund dafür war nicht bekannt.

Ansturm auf Astrazeneca-Impfstoff für Ü60-Jährige in NRW

13:38 Uhr: Der Ansturm auf die Impf-Termine für die über 60-Jährigen hat in Nordrhein-Westfalen schon am frühen Samstagmorgen zu überlasteten Leitungen am Telefon und im Internet geführt.

Während viele sich vergeblich die Finger wund wählten, kamen die ersten erfolgreichen Termin-Jäger hingegen schon am selben Tag an ihre Impfung.

Die Gruppe ab 60 Jahren kommt außerhalb der üblichen Reihenfolge zum Zuge, nachdem die Ständige Impfkommission empfohlen hatte, das Präparat von Astrazeneca für Jüngere nicht mehr einzusetzen. Hintergrund sind Fälle von Blutgerinnseln (Thrombosen) in Hirnvenen.

Damit wurden allein in NRW kurzfristig 450.000 Impfdosen frei. Laut Gesundheitsministerium kommen in NRW potenziell rund 3,8 Millionen Menschen zwischen 60 und 79 Jahren infrage, die versuchen können, sich für diese Astrazeneca-Charge anzumelden.

Allerdings meldete das Düsseldorfer Gesundheitsministerium schon kurz nach Öffnung der Leitungen per Twitter, die Buchungssysteme der beiden Kassenärztlichen Vereinigungen seien überlastet: "Für die Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis". Eine Terminvergabe sei aber weiter möglich.

Notbremse in München: Schärfere Corona-Regeln ab Ostersonntag

13:01 Uhr: In München gelten ab Ostersonntag schärfere Corona-Regeln. Dazu zählt eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 22.00 Uhr und 5.00 Uhr. Museen, der Zoo und viele Geschäfte müssen wieder schließen. Auch Kontakte müssen eingeschränkt werden.

Weil in den vergangenen drei Tagen der Wert von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche überschritten wurde, greift die sogenannte Corona-Notbremse; obgleich das Robert-Koch-Institut (RKI) am frühen Samstagmorgen für München eine Sieben-Tage-Inzidenz von 98,8 meldete.

Bayernweit sind die Neuinfektionen weiter angestiegen, die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Samstag bei 137,2 (Vortag: 104,3). Weiterhin hat ein Großteil der bayerischen Landkreise und kreisfreien Städte den Inzidenzwert von 100 überschritten. Spitzenreiter am Samstag war die Stadt Hof mit 395 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen einer Woche.

Hausärzte sprechen sich für Abkehr von Impfpriorisierung aus

Hausärzte für Abkehr von Impfreihenfolge

Hausärzte-Chef Ulrich Weigeldt fordert: Sobald genügend Impfstoff zur Verfügung steht, sollte nicht mehr nach der Impfreihenfolge gegangen werden, sondern nach Gesundheitszustand.

12:44 Uhr: Der Hausärzteverband rät dazu, nach dem breiten Start der Corona-Impfungen in den Praxen die Priorisierung beim Impfen mit steigenden Liefermengen an Impfstoff in den Hintergrund treten zu lassen. "Die Priorisierung war und ist eine gute Leitlinie für die Ärztinnen und Ärzte, solange der Impfstoff noch in geringen Mengen verfügbar ist", sagte Verbandschef Ulrich Weigeldt der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag).

"Allerdings werden wir bald nicht mehr so sehr auf Zahlen, sondern zunehmend auf die Gesundheit der Menschen schauen müssen", fügte Weigeldt hinzu. "Ein Mann von 69 Jahren mit Hypertonus und Diabetes sollte vielleicht eher die Impfung erhalten als eine 72-jährige Triathletin", sagte der Verbandschef. Wenn die Impfstoffmenge ein bestimmtes Maß überschritten habe, müsse die Priorität sein: "Den zugelassenen Impfstoff schnellstmöglich allen, die können und wollen, zu impfen."

In der Woche nach Ostern starten rund 35.000 Hausärzte auf breiter Front mit den Impfungen gegen das Coronavirus. "Am kommenden Mittwoch beginnt - endlich muss man sagen - das Impfen in den Praxen", hatte der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, gesagt. Bisher konzentrieren sich die Impfungen auf rund 430 Impfzentren. Allerdings steht in den Praxen zunächst eine sehr begrenzte Menge an Impfstoff zur Verfügung. In der ersten Woche erhalten alle Praxen zusammen 940.000 Impfdosen. Das macht rein rechnerisch nur gut 26 Dosen pro Praxis.

Astrazeneca: Britische Behörde meldet sieben Tote nach Blutgerinnseln

10:43 Uhr: Nach mehr als 18 Millionen Impfungen mit Astrazeneca hat es in Großbritannien nach Angaben der Arzneimittelbehörde sieben Todesfälle wegen seltener Blutgerinnsel gegeben. Es sei jedoch nicht klar, ob diese Nebenwirkungen des Impfstoffs oder durch Zufall zeitnah aufgetreten seien, sagte die Chefin der britischen Behörde, June Raine, der BBC. "Die Vorteile, eine COVID-19-Infektion und ihre Komplikationen zu verhindern, überwiegen weiterhin jegliche Risiken und jeder sollte sich impfen lassen, wenn er eingeladen wird."

Zuvor hatte die Behörde 30 Fälle seltener Blutgerinnseln bei den 18,1 Millionen Astrazeneca-Impfungen (Stand: 24. März) gemeldet. Es seien 22 Fälle der auch in Deutschland aufgetretenen Hirnvenenthrombosen und acht andere Arten von Thrombosen gemeldet worden. Auch hierbei sei jedoch der Zusammenhang unklar.

In Deutschland hatten die Gesundheitsminister von Bund und Ländern am Dienstag beschlossen, dass das Präparat von Astrazeneca in der Regel nur noch Menschen ab 60 gespritzt werden soll - außer jüngere wollen es nach Klärung mit dem Arzt auf eigenes Risiko. Hierzulande waren bis Anfang der Woche 31 Verdachtsfälle von Hirnvenenthrombosen nach einer Astrazeneca-Impfung gemeldet worden, wie das Paul-Ehrlich-Institut kürzlich berichtete. Bislang haben rund drei Millionen Menschen eine erste Dosis des Mittels bekommen. Das bedeutet, dass es in Deutschland bezogen auf eine Million Geimpfte wesentlich häufiger einen Verdacht auf Hirnvenenthrombose gab als in Großbritannien. Über die Gründe dafür kann nur spekuliert werden.

In Großbritannien sind insgesamt bereits mehr als 31 Millionen Menschen erstgeimpft worden, mehr als die Hälfte davon mit Astrazeneca. Die Infektionslage im Land hat sich seither deutlich verbessert, die Sieben-Tage-Inzidenz lag zuletzt bei 55 Fällen pro 100 000 Einwohnern. Auch die Zahl der neuen täglichen Todesfälle ist massiv gesunken.

Verstöße gegen Corona-Regeln: Mecklenburg-Vorpommern weist Autofahrer aus

10:07 Uhr: Bei verstärkten Verkehrskontrollen über Ostern sind in Mecklenburg-Vorpommern die Insassen von 82 Fahrzeugen wegen Verstößen gegen die Corona-Regeln des Landes verwiesen worden. Bei den Überprüfungen am Freitag in Neubrandenburg (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) ging es unter anderem um verbotene touristische Einreisen, wie die Polizei mitteilte.

Demnach wurden 152 Menschen aufgefordert, das Bundesland wieder zu verlassen, weil sie keinen triftigen Grund für ihren Aufenthalt darlegen konnten. Insgesamt wurden 800 Fahrzeuge von der Polizei überprüft. Die verstärkten Kontrollen finden über die Osterfeiertage statt.

RKI: 18.129 Corona-Neuinfektionen und 120 neue Todesfälle

08:15 Uhr: Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert-Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 18.129 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 120 neue Todesfälle verzeichnet. Das geht aus Zahlen des RKI vom Samstag hervor. Vor genau einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 20.472 Neuinfektionen und 157 neue Todesfälle verzeichnet.

Die Daten geben den Stand des RKI-Dashboards von 05.05 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen des RKI sind möglich

Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag laut RKI am Samstagmorgen bundesweit bei 131,4 - und damit etwas niedriger als am Vortag (134,0).

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 2.873.190 nachgewiesene Infektionen mit SARS-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 2.560.400 an. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit SARS-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 76 895.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Freitagnachmittag bei 1,03 (Vortag: 0,99). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 103 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

Ausgangsbeschränkungen in Hamburg und Berlin weitgehend eingehalten

05:22 Uhr: Bei der Kontrolle der neuerdings geltenden Ausgangsbeschränkungen in Hamburg und Berlin sind der Polizei in der Nacht zum Samstag keine nennenswerten Verstöße aufgefallen. In der Hansestadt hätten zahlreiche Beamten das Einhalten der Maßnahmen überprüft, teilte die Polizei am Morgen mit. Allem Anschein nach schien sich die Bevölkerung dort aber in der ersten Nacht nach Inkrafttreten der neuen Vorschriften weitestgehend regelkonform zu verhalten.

Auch in Berlin kam es zu keinen größeren Verstößen gegen die neuen geltenden Ausgangsbeschränkungen. Im Laufe des Samstages sollen weitere Details bei einer Pressekonferenz des Berliner Innensenators mitgeteilt werden.

Wegen der Corona-Pandemie sind in Berlin und Hamburg seit Freitagabend nächtliche Ausgangsbeschränkungen in Kraft. Die neuen Regeln gelten in Deutschlands größten beiden Städten zwischen 21 und 5 Uhr. In der Hauptstadt dürfen sich Menschen in dieser Zeit nur noch allein oder zu zweit im Freien aufhalten, Hamburger dürfen ihre Wohnungen nur noch aus triftigem Grund verlassen. Ausnahmen von der bis zum 18. April geltenden Regel gibt es in der Hansestadt beispielsweise für berufliche Tätigkeiten, Gassigehen mit dem Hund und Sport im Freien, allerdings immer nur für eine Person.

Kohl-Sohn verklagt Jens Spahn wegen Maskengeschäft

01:40 Uhr: Einer der Söhne des verstorbenen Altbundeskanzlers Helmut Kohl (CDU), Walter Kohl, hat wegen eines Geschäfts mit Corona-Schutzmasken Klage gegen die Bundesregierung eingereicht. Nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung (Samstag) verklagt er Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vor dem Landgericht Bonn auf annähernd 5,5 Millionen Euro. Die Zeitung stützt sich dabei auf eine Sprecherin des Landgerichts.

Hintergrund sei eine Lieferung von einer Million FFP2-Schutzmasken im Frühjahr vergangenen Jahres. Damals habe sich die Firma Kohl Consult GmbH an einer Ausschreibung des Ministeriums beteiligt und den Auftrag erhalten, eine Million FFP2-Masken zum Stückpreis von 4,50 Euro zu liefern. Die Rechnung habe das Ministerium noch nicht beglichen.

Kohl sagte der "Bild"-Zeitung: "Ich verstehe nicht, warum Jens Spahn und sein Ministerium bewusst ihre eigenen Verträge brechen. Der Grundsatz, Verträge sind einzuhalten, gilt offenbar für die beiden nicht." Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums sagte: "Zu den Details laufender Verfahren äußern wir uns nicht."

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Mehr zum Themenkomplex Coronavirus:

Mit Material von dpa, afp, sid und apa.