Das Actionfilm-Genre ist nicht tot. Im Gegenteil: Nun spielen Sie selbst die Hauptrolle! Ob Road-Trip auf zwei oder vier Rädern, Skateboard-Stunts, Skitour, Schnorcheln, Surfen und andere turbulente Urlaubsszenen oder Extremsportarten – eine Action Cam hält bewegende Momente in bewegten Bildern fest.

Die Geländewägen unter den Digitalkameras sind besonders robust, spritzwassergeschützt, staub- und wasserdicht. Oft filmen die extraleichten und kleinen Cams bereits in 4K-Qualität. Die Besitzer sind Regisseur, Kameramann und Hauptdarsteller in einer Person. Nach dem großen Abenteuer lassen sich die Adrenalin-Erfahrungen auf der Beamer-Leinwand oder dem Fernseher erneut erleben – und Zuschauer können die Heldentaten aus der Egoperspektive hautnah nachempfinden. Wir stellen die besten Action-Kameras für jeden Geschmack vor.

Alle Bestenlisten hier in der Übersicht

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Das Urgestein: GoPro Hero 7

Die Marke GoPro ist die Mutter aller Action-Cams. Zuerst wurde sie der Liebling aller Extremsportler, mittlerweile kommen GoPro-Kameras überall da zum Einsatz, wo ein Smartphone nicht mehr mithalten kann. Die GoPro Hero 7 filmt in 4K und macht 12 MP-Fotos. Während andere Kameras mit einem Gimbal als Zubehör ausgerüstet werden müssen, um Verwacklungen bei starken Bewegungen zu vermeiden, soll die integrierte HyperSmooth-Stabilisierung per Digitaltechnik Bewegungen vorausahnen und korrigieren. Interessant für Social Media-Stars und solche, die es werden wollen: Mit der Livestreaming-Funktion wird die Facebook-Community zum Augenzeugen.

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Günstige Visionen: GoXtreme Vision 4K

Der Name GoXtreme weckt bewusst Assoziationen an die Marke GoPro. Für den geringeren Preis muss man zwar leichte Abstriche hinsichtlich Hightech-Bedienung machen, dafür punktet die GoXtreme Vision 4K beim Blick in den Geldbeutel. Tauchgänge bis zu 30 Meter Tiefe sind damit ebenso möglich wie Bergtouren. Das 170-Grad-Weitwinkel-Obejktiv versucht dabei, möglichst viel von der Szenerie einzufangen. Effekte wie Zeitraffer und Slow Motion sowie Bewegungserkennung sind eingebaut. Zubehör wie Fahrrad- und Helm-Halterung sind inklusive.

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Mit allen Wassern gewaschen: Apeman A80

Mit der Apeman A80 können Sie Ihre Unterwassererlebnisse festhalten.

Zu einem guten Preis-/Leistungsverhältnis bietet die Apeman A80 alles, was Adrenalin-Süchtige brauchen. 20 Megapixel, 4K-Ultra HD-Auflösung und WIFI sind an Bord. Wasserdicht bis zu 40 Meter Tiefe ist die Action-Kamera gerüstet für Abenteuer zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Ein eingebauter elektronischer Bildstabilisator verhindert verwackelte Aufnahmen. Zum mitgelieferten Zubehör gehören Helm- und Fahrrad-Montage Kit.

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Berührende Bilder: Rollei 560 Touch

Diese Action Cam verfügt nicht nur über ein Weitwinkelobjektiv sondern ist auch noch über einen Touchscreen bedienbar und wasserdicht.

Mit einer Bildwiederholungsrate von 60 fps (60 frames per Second, also 60 Bilder pro Sekunde), 20 Megapixel und 4K-Video-Auflösung ist die Rollei 560 Touch auf dem neuesten Stand der Technik. Ein eingebautes 6-Achsen-Gyroskop erkennt Positions- und Bewegungsänderungen und gleicht Verwackler aus, bevor sie im Film sichtbar werden können. Mit der Bedienung per Touch-Display ist der Umgang mit der Technik intuitiv. Zudem kann die Action-Cam mit dem Handy verbunden und damit gesteuert werden. Die mitgelieferte Fernbedienung erlaubt den berührungslosen Start der Aufnahme aus bis zu zehn Meter Entfernung.

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Mittendrin statt nur dabei: Nikon KeyMission 360

Klein und quadratisch: Die Nikon KeyMission 360 macht optisch was her, wirkt sie doch wie ein Gadget aus einem Geheimagentenfilm. Auch technisch bietet sie eine Besonderheit: Ausgerüstet mit zwei Ultraweitwinkel-Objektiven, die jeweils 180 Grad abdecken und zwei CMOS-Bildsensoren erlaubt sie sphärische 360-Grad-Filmsequenzen. Auch unter Wasser bis zu 30 Meter tief. Die 4K-Aufnahmen kommen beim Betrachten mit einer Virtual-Reality-Brille voll zur Geltung, denn die Kamera zeichnet nicht nur auf, wohin der "Regisseur" guckt, sondern macht 360-Grad-Aufnahmen. Dreht man also beim Filmabend mit Datenbrille den Kopf, schaut man in die entsprechende Richtung.

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Einsteigerklasse: Easypix Panox MX200

Günstiger geht's kaum: Mit ihrem Schnäppchenpreis stellt die Panox MX200 den Einstieg in die Welt der Action-Videos dar. Wer Abstriche bei Handling und Bildqualität bewusst in Kauf nimmt, dem öffnet diese Action-Cam die Pforte ins Abenteuerland. Die Kamera ist ein kompaktes Leichtgewicht und lässt sich dank der mitgelieferten Halterungen problemlos beispielsweise an einem Lenker oder Helm befestigen. Trotz des günstigen Preises ist die Cam bis zu 30 Meter wasserdicht. Dafür bietet die Bildqualität weder eine Full-HD- noch eine 4K-Auflösung. Maximal 720p-Aufnahmen sind machbar. Bei Fotos liegt die maximale Auflösung bei 5 Megapixel.

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Flaggschiff ohne Seekrankheit: Sony FDR-X3000RFDI

Mit spiegellosen Digitalkameras hat Sony den Markt revolutioniert. Entsprechend soll der Name Sony auch bei Action-Cams für Qualität bürgen. Während der Name FDR-X3000RFDI sperrig klingt, punktet die Kamera selbst mit kompakten Maßen und Fliegengewicht. Ausgestattet mit einem Zeiss-Objektiv mit 170 Grad-Ultraweitwinkel und 4K-Auflösung geht sie trotz Outdoor-Ausrichtung keine Kompromisse in Sachen Bildqualität ein. Livestreaming, Gesichtserkennung, Zeitraffer und Zeitlupe sind an Bord. State-of-the-Art auch die "Kontaktfreudigkeit" mit anderen Geräten - dank WLAN, NFC und Bluetooth. Eine GPS-Funktion erlaubt es adrenalinsüchtigen Globetrottern, ihre Aufnahmen mit einem Geotag zu versehen. Bonus-Features: Schwimmgriff und Fernbedienung.

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Klein, aber oho: DJI Osmo Pocket

Klein und kompakt kann der DJI Osmo Pocket auf jedes Abenteuer mitgenommen werden.

Die Marke DJI ist bekannt für ihre Hightech-Drohnen. Doch auch im Segment der Action-Cams überzeugen die Chinesen mit innovativen Ideen. So beweist die Osmo Pocket, dass es nicht auf die Größe ankommt, sondern auf die Technik. Die Action-Cam ist nämlich nicht größer als ein durchschnittlicher Schokoriegel. Den größten Teil des 4K-fähigen Gadgets macht nicht die Kamera selbst aus, sondern der Gimbal, der gleichzeitig als Gehäuse fungiert. Dieser ist auf drei Achsen stabilisiert, um Bewegungen auszugleichen. So kann man die aufgenommenen Actionszenen ohne ruckeln betrachten. Ebenfalls clever: Die Funktion Aktive Track lässt die Kamera automatisch ein vorher festgelegtes Motiv verfolgen.

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