Der Frühling ist sicher die beste Zeit, um die Wohnung mit einem Frühjahrsputz wieder auf Vordermann zu bringen. Neben frisch gebohnerten Böden, sauberen Oberflächen und glänzenden Spiegeln dürfen streifenfrei geputzte Fenstergläser nicht fehlen. Nichts fühlt sich besser an, als mit einer sauberen und keimfreien Wohnung in den Frühling und Sommer zu starten.

Vor allem während der aktuellen Self-Isolation in der Corona-Krise haben viele dafür auch mehr Zeit. Mit der Devise "Wir bleiben zu Hause!", um die Kurve der Neuansteckungen mit COVID-19 abzuflachen, haben wir neben den Einschränkungen auch einen positiven Effekt der Krise: mehr Zeit zu Hause und für die Familie. Zeit, um die Wohnung schön und wohnlich zu machen - und endlich Zeit auch, um die Fenster zu putzen. Dafür haben wir die ideale Ausstattung zum Fensterputzen zusammengestellt.

Alle Bestenlisten hier in der Übersicht

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Checkliste für die Ausstattung zum Fensterputzen

Die Mittel von Frosch sind für viele ein Klassiker beim Fensterputzen.

Welche Putzutensilien braucht man zum Fensterputzen? Mit einem einfachen Handfeger kann man den oberflächlichen Schmutz von der Scheibe entfernen. Einen Eimer benötigt man, um den Glasreiniger oder Spülmittel mit Wasser zu mischen. Am besten benutzt man biologische Putzmittel, die frei von schädlichen Chemikalien sind, wie etwa von der Firma Frosch.

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Auf Schwämme verzichtet man besser, da sie zu viel Wasser aufnehmen und im schlimmsten Fall mit ihrer rauen Oberfläche die Glasscheibe angreifen und zerkratzen könnten. Am besten eignen sich Mikrofasertücher oder Fensterleder, da sie extrem dünn sind und kaum Wasser aufsaugen. Auch ein Fensterabzieher ist eine praktische Alternative, um möglichst streifenfreie Fenster zu bekommen. Für das abschließende Polieren der Scheiben eignen sich ein Geschirrhandtuch, Küchenrolle oder ein trockenes Mikrofasertuch.

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Zudem gibt es eine Vielzahl an Fensterputz-Systemen, die die Arbeit erleichtern sollen, wie etwa ein Fenstersauger. Diese Akku-Fenstersauger sind nicht nur ergonomisch in der Handhabung, sondern sparen auch noch sehr viel Zeit. So versprechen Fenstersauger von bekannten Marken wie Leifheit oder Kärcher streifenfreies Reinigen ohne Tropfen. Selbst Dachfenster und sogar Spiegel lassen sich mit diesen Fensterputz-Systemen einfach reinigen. Auch mit einem Universal-Dampreiniger lassen sich nicht nur Böden und Fliesen, sondern auch Fenster säubern. Denn mit dem passenden Aufsatz verwandelt sich ein Dampfreiniger für die Bodenreinigung in einen praktischen Fenstersauger.

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Fensterputzen: eine Anleitung

Wie so oft gibt es auch beim Fensterputzen mehr als nur einen richtigen Weg zum sauberen und streifenfreien Glas. Neben nützlichen Fensterputz-Systemen und Dampfreinigern kann man auch mit wenigen und sicherlich kostengünstigen Mitteln Fenster genauso sauber kriegen.

Zunächst sollte man darauf achten, Fenster nicht bei direkter Sonneneinstrahlung zu reinigen. Durch die entstehende Hitze trocknet die Scheibe zu schnell und unschöne Wisch- und Sprühmittel-Spuren könnten am Ende auf der Scheibe sichtbar bleiben. Deshalb ist es vor allem im Frühjahr oder Sommer ratsam, das Fensterputzen auf den frühen Morgen zu verlegen, wenn die Temperaturen noch frischer sind.

Doch wie fängt man mit dem Fensterputzen an? Zuallererst müssen die Fenster mit einem Handfeger oder Staubwedel von grobem Schmutz und Staub befreit werden. Vor allem in den Fensterecken sammelt sich Schmutz an, der beim Fensterputzen nicht auf der ganzen Scheibe verteilt werden soll und deshalb im Vorfeld beseitigt werden sollte.

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Danach kann mit einer Mischung aus lauwarmem Wasser und Spülmittel oder Glasreiniger geputzt werden. Mit einem Putztuch kann man mit kreisenden Bewegungen von oben nach unten wischen und die Fensterscheibe gründlich putzen. Dabei müssen die Fenster beidseitig geputzt werden.

Um die Fensterscheiben streifenfrei trocken zu kriegen, benutzt man ein trockenes Geschirrtuch oder ein Stück Küchenrolle. Falls das Glas noch poliert werden muss, um jegliche Schlieren zu entfernen, bietet sich ein Mikrofasertuch oder Fensterleder an.

Ein weiterer Tipp zum Fensterputzen ist der Einsatz eines Abziehers. Das Fensterputzen mit einem Gummiabzieher geht am besten mit der richtigen Größe. Ein etwas breiterer Abzieher hinterlässt dabei weniger Schlieren und Streifen als ein kleiner Abzieher. Am besten startet man entlang der Kanten und wischt dann in Schlangenlinien von oben nach unten ab.

Fensterputzen mit Haushaltsmitteln

Sehr viel günstiger als ausgefallene Putzmittel und sonstige Helfer ist ein altes Hausmittel zum Fensterputzen: Wasser mit einem Schuss Essig. Damit kann man selbst hartnäckige Kalkflecken entfernen.

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Viele Fensterputz-Profis reinigen Glas mit Spiritus, denn danach perlen Wassertropfen einfach an der Fensterscheibe ab, ohne Ränder zu hinterlassen. Doch auch hier ist Vorsicht geboten, denn Spiritus kann die Gummidichtungen angreifen.

Ein weiterer bewährter Tipp beim Fensterputzen ist die Verwendung von Leinöl. Nach dem Säubern der Scheiben wird die Fläche mit Leinöl poliert. Danach glänzen die Fensterscheiben wie neu und matte Schleier verschwinden.

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