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21.06.2012, 08:53 Uhr

Bayern-Kandidat Guardiola: keine Gespräche

München (dpa) - Der ehemalige Trainer des FC Barcelona, Josep Guardiola, will erst im nächsten Jahr über einen neuen Club nachdenken. Er habe mit keinem Verein gesprochen und sei nicht bereit, sich jetzt zu binden, sagte Guardiolas Berater Jose Maria Orobitg dem "kicker".

Der deutsche Fußball-Rekordmeister FC Bayern München liebäugelt laut Medienberichten mit einer Verpflichtung von Erfolgscoach "Pep" Guardiola. Der 41 Jahre alte Spanier sei ein Kandidat für die Nachfolge von Bayern-Trainer Jupp Heynckes, dessen Vertrag im kommenden Sommer ausläuft.

Guardiola, der in seinen vier Jahren auf der Trainerbank des FC Barcelona 14 Titel gewann, habe ihm gesagt, dass er momentan weder mit den Bayern noch mit anderen Vereinen verhandeln würde. "Das wäre jetzt Zeitverschwendung. Denn Pep weiß ja nicht mal, was er im Frühjahr 2013 machen möchte. Fünf, sechs der großen Vereine haben angefragt, aber Pep will von alledem nichts wissen. Vielleicht sieht das im Februar oder März anders aus", wurde Orobitg zitiert.

Guardiola, der beim FC Barcelona nicht verlängert hatte, will sich nach seinem Abgang bei den Katalanen erst einmal eine Auszeit gönnen. "Vier Jahre sind eine Ewigkeit für einen Coach, vier Jahre machen jeden müde", hatte er seinen Rücktritt begründet.

Alle News vom: 21. Juni 2012 Zur Übersicht: Sport

37 Meinungen zu "Guardiola: Keine Gespräche"

  • Socrates1
    Freitag, 22.06.2012, 09:11 Uhr
    baseler wie ich schon schrieb, deine Bayern-Kenntnisse sind mehr wie mangelhaft, deine Infos hast du aus der Bild und ansonsten ist es belangloses blabla was du von dir gibst. Wie ich im letzten Thread über Guardiola schon geschrieben habe, weiß ausser der Bild keiner, auch der FCB nicht das sie mit ihm gesprochen haben. Das ist einfach nur wild spekuliert. Der macht jetzt erst mal Pause und dann wird er auch einen neuen Verein suchen.
  • Darfichmal
    Donnerstag, 21.06.2012, 16:56 Uhr
    Basler Kann es daran liegen das Trainer wie Klopp oder auch Rangnick nicht in dieses Geschacher des FCB passen. Beide motiviert und haben aus Elend Erfolg gemacht. Rangnick bei der TSG, Klopp schon in Mainz. Einen Schäffer nicht vergessen der beim KSC auch beste Arbeit geleistet hat. Die Bayern haben auf dieser Position schlicht ein Problem. Und das liegt daran das sie eben den Trainer tauschen und nicht die Spieler. Nur das haben andere Vereine in der Liga auch. Da ist etwas mehr Geduld im Vorstand gefragt, dann klappt das auch mit den Saisonzielen.
  • Dodo555
    Donnerstag, 21.06.2012, 16:54 Uhr
    Drehn wir mal die Frage anders rum...... Welcher Trainer wird gezwungen FCBayern zu trainieren!!!!! Weder v. Gaal , Klinsmann , Heinkess , TripperToni , noch Latek,Beckenbauer, Cernaj......und und waren gezwungen hier zu ´kommen... Besstens bezahlt . Und was heißt "hatte vorher kein Angebot und heute keinen Job," !!!!! Das ist nur Polemik und völlig fehl am Platze!
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