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28.07.2012, 12:08 Uhr

Hoeneß mahnt zu verbaler Zurückhaltung

München (dpa) - Nach zwei titellosen Spielzeiten beim Fußball-Rekordmeister FC Bayern München mahnt Präsident Uli Hoeneß zu verbaler Zurückhaltung.

"Wir haben in den letzten Jahren viel zu viel über uns gesprochen", sagte Hoeneß im Interview der Münchner "tz". Eine vollmundige Kampfansage an Double-Sieger Borussia Dortmund gibt es von der Münchner "Abteilung Attacke" diesmal nicht.

Vor allem das offensive Vereinsmotto "Mia san mia" ist dem 60-Jährigen ein Dorn im Auge, der Satz sei "viel zu oft überall aufgedruckt worden", sagte Hoeneß. "Ich bin der Meinung, das sollten wir erst dann wieder drucken, wenn wir wieder ganz oben stehen. Erst sollte man Erfolg haben, dann darüber sprechen."

Den vorzeitigen Abschied von Sportdirektor Christian Nerlinger verteidigte Hoeneß. "Christian steht in keinster Weise als Sündenbock für die verlorenen Finals da", betonte er. Die Idee, sich von Nerlinger zu trennen und Matthias Sammer als Sportvorstand zu installieren, sei schon vorher gereift: Eine Veränderung wäre auch im Falle des Sieges in der Champions League gekommen, sagte Hoeneß, "aber wohl nicht am 1. Juli".

Alle News vom: 28. Juli 2012 Zur Übersicht: Sport

215 Meinungen zu "Schluss mit "Mia san mia""

  • hermannjosef
    Sonntag, 29.07.2012, 17:00 Uhr
    PuskasFerenc und Uli Hoeneß in eine Sack stecken und drauf hauen, dann triffst du garantiert immer den richtigen;-))) --------------------------------------------------------------------------------------------- Und den schäuble, die merkel, den westerwlle, scweini, den papst, nikolaus, rotk.....,.....
  • micha1904
    Sonntag, 29.07.2012, 16:59 Uhr
    Wünsche allen noch einen schönen Restsonntach! Glück auf
  • hermannjosef
    Sonntag, 29.07.2012, 16:56 Uhr
    Warum hält sich dieser weisswurstverkäufer dann nicht zurück und mutet sich an die deutsche rechtssprechung mit seinen scheisshausthesen in frage zu stellen? Warscheinlich zuviel bier und wurst! Was den fc-bayern angeht bin ich fast einer meinung mit ihm, in ein paar jahren redet keiner mehr über ihn.
  • GhJe08
    Sonntag, 29.07.2012, 16:40 Uhr
    @Puskas Ein Sammer würde den Spielern heute noch Feuer unter dem Arsch machen, wenn er noch spielen würde. Die Dortmunder hatten damals echt glück mit ihm. Er ist/war ein richtiger Wadenbeißer.
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