Urlauber bekommen sinkenden Euro zu spüren
"Ist die Währung an die Entwicklung des Euro gekoppelt, wird der Urlaub nicht teurer", sagt Winkler mit Blick auf beliebte europäische Urlaubsländer etwa auf dem Balkan. Viele solcher Staaten haben zwar ein eigenes Zahlungsmittel, das aber formell oder informell an die europäische Gemeinschaftswährung gekoppelt ist.
Am ehesten dürften Urlauber in Ländern mit dem US-Dollar als Leitwährung die Schwäche des Euro zu spüren bekommen. Denn die Waren im Urlaubsland behalten ihren Wert, aber der Euro selbst ist ja weniger wert. Da kann beispielsweise der Einkaufstrip nach New York schnell ein teures Vergnügen werden.
1 Meinungen zu "Euro macht den Urlaub teuer"
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schieber1
Dienstag, 13.09.2011, 16:07 Uhr Stimmt. Ein tolles Erlebnis hatte ich erst letzte Woche in Ungarn. Da gab es für den Euro 275 Forint, d.h. 25 Forint mehr als ein paar Tage vorher. Der Weinbauer welcher mir den Liter Wein für 100 Ft mehr verkaufen wollte erklärte mir schlicht und einfach, Du bekommst ja auch mehr Ft, also will ich auch mehr Geld haben. So kann aber die Marktwirtschaft nicht funktionieren.
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