Einige Baustellen bleiben trotz der Sommerferien
Staus bei der Anreise können die Vorfreude auf den Urlaub gründlich vermiesen. Oft sind es Baustellen, vor denen der Verkehr ins Stocken oder zum Stillstand kommt. Mit Rücksicht auf den Ferienverkehr werde auf Deutschlands Autobahnen im Juli und August zwar generell weniger gebaut. Allerdings ließen sich nicht alle Nadelöhre beseitigen, erklärt der ADAC. Der Club nennt Streckenabschnitte, auf denen die Staugefahr durch Baustellen in diesen Sommerferien seiner Einschätzung nach besonders groß ist. In diesem Fall sollten sich Autofahrer frühzeitig über die aktuelle Verkehrslage informieren:
- A 1 Hamburg - Bremen zwischen Ahrensburg und Oyten
- A 1 Lübeck - Hamburg zwischen Lübeck und Bad Oldesloe
- A 3 Frankfurt - Würzburg
- A 4 Erfurt - Chemnitz zwischen Apolda und Jena-Göschwitz
- A 5 Basel - Karlsruhe zwischen Baden-Baden und Appenweier
- A 6 Nürnberg - Heilbronn
- A 8 Stuttgart - München zwischen Günzburg und Augsburg
- A 8 München - Salzburg
- A 10/A 11 Dreieck Schwanebeck
- A 19 Wittstock - Rostock zwischen Röbel und Wittstock
- A 24 Pritzwalk - Berlin zwischen Fehrbellin und Kemmen
- A 45 Hagen - Gießen
- A 61 Koblenz - Ludwigshafen
Da das Unfallrisiko in Autobahnbaustellen höher sei als auf freier Strecke, rät der ADAC, unbedingt Tempolimits und den nötigen Sicherheitsabstand einzuhalten. Überholmanöver in den Engstellen und das Fahren auf der schmalen linken Baustellenspur sollten sicherheitshalber vermieden werden.
4 Meinungen zu "Staugefahr durch Baustellen"
-
Montagsfahrer
Sonntag, 08.07.2012, 14:56 Uhr Das Grundproblem des motorisierten Individualverkehrs ist die irrige Annahme, ein Recht auf freie Fahrt zu haben. Das mag in dünn besiedelten Weltgegenden noch der Fall sein, bei uns im dicht besiedelten Mitteleuropa ist es Illusion. Dabei dürfte längst jedem klar sein, daß man die hohe Verkehrsdichte nicht durch noch mehr und noch breitere Verkehrswege entschärfen kann. Moderne Verkehrspolitik sollte auf Vermeidung unnötigen Verkehrs abzielen. Verstopften Innenstädten kann man nur durch konsequente Förderung des ÖPNV, Einführung einer City-Maut und Förderung des Fahrradverkehrs Herr werden. Der Fernlinien-Busverkehr sollte keinerlei gesetzlichen Einschränkungen unterliegen, damit es endlich zum Bruch des Bahn-Monopols kommt. Wenn dann endlich weniger Verkehr auf den Autobahnen ist, stören auch ein paar Baustellen nicht wirklich. Und: Trotz ständig steigender Kraftstoffpreise sollte die Pendlerpauschale nicht erhöht werden. Größere Firmen könnten z.B. einen Busverkehr für ihre Mitarbeiter einrichten oder standortnahe Wohnungen für ihre Mitarbeiter bereithalten (Wie früher die Bahn). -
lucca1
Donnerstag, 05.07.2012, 17:16 Uhr ha,in italien geht das alles besser,da wird nicht so ein hell gemacht wenn 60kmh steht,und du fahrst 100kmh. ich schreibe es weil ich es weis,wohne in italien, -
TNAZBRADE
Donnerstag, 05.07.2012, 16:05 Uhr Mangelhafte Kenntnis der STVO einiger Verkehrsteilnehmer gepaart mit agressiven Verhalten im Straßenverkehr. Das ist das Problem in Deutschland. -
intressiertnich
Donnerstag, 05.07.2012, 14:40 Uhr stau ist doch vor allem, weil die leute nicht fahren können. (hilfe. da vorne ist ne spur weg. muss ich jetzt warten bis mich einer rein läßt.) in und nach der baustelle rasen dann alle mit 20-30 über der erlaubten aber vor der baustelle musses stehend sein. beim reißverschluss heißts ganz dicht davor einfädeln lassen und beim tempo bleiben und nicht voll auf die eisen, damit sich die welle schön nach hinten ausbreitet. und dann kommt dazu, dass baustellen meist km lang sind, anstelle erstmal die brücken zu bauen und dann den rest abzusperren, wenns nötig ist. dann würden einige kollegen sicherlich besser fahren, wenn die 2 spuren normalbreit wären. und nochwas. wer sich nicht zu überholen traut... FAHRT RECHTS!!! das gilt übrigens IMMER!!!
- Familienurlaub
- Weltreise
- Reisezubehör
- Hotel Hamburg
- Kreuzfahrten
- Urlaub mit Kind
zu Reise








