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Oskar Lafontaine hat einen Rückzieher im Kampf um den Parteivorsitz bei der Linkspartei gemacht.
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Ex-Bundespräsident Christian Wulff sieht sich seit zwei Monaten zahlreichen Vorwürfen ausgesetzt - von der Inanspruchnahme eines günstigen Privatkredits über kostenlose Urlaube bis zur staatlichen Finanzierung üppiger Lobby-Veranstaltungen.
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In der Bundesrepublik leben 3,8 bis 4,3 Millionen Muslime. 20 Prozent von ihnen sind in religiösen Vereinen oder Gemeinden organisiert.
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In der CDU herrscht nach dem Rauswurf von Umweltminister Norbert Röttgen Unruhe. Kritik an der harten Vorgehensweise von Kanzlerin Angela Merkel wird vor allem aus NRW laut.
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Nach der Entlassung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen kommt in der nordrhein-westfälischen CDU Unmut gegen Kanzlerin Angela Merkel (beide CDU) auf.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Umweltminister Norbert Röttgen am Mittwoch entlassen. Die beiden Grünen-Vorsitzenden Cem Özdemir und Claudia Roth sowie der SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann meldeten sich im Anschluss zu Wort.
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Es gibt den Spruch: Schwarz und Rot stehen für Blut und Tod. Ob die Kanzlerin diese Verbindung im Hinterkopf hatte, als sie am Mittwochnachmittag um kurz nach 16.30 Uhr im Kanzleramt vor die Kameras trat?
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Ziemlich genau ein Jahr liegt zwischen Gipfel und Tiefpunkt seiner Karriere: Die Atomkatastrophe von Fukushima war der Startpunkt für den Höhenflug von Norbert Röttgen.
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Der designierte Bundesumweltminister Peter Altmaier hat sich über die Berufung durch Bundeskanzlerin Angela Merkel erfreut gezeigt.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Umweltminister Norbert Röttgen nach seiner Wahlniederlage bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen entlassen.
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Nach ihrem klaren Sieg bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen liegt Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in einer Umfrage zum Wunsch-Kanzlerkandidaten der SPD vorn.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) entlassen. Das teilte Merkel auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz mit. Peter Altmaier soll künftig das Amt des Umweltministers übernehmen.
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Die Erklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zur Entlassung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen im Wortlaut.
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Die schwarz-gelbe Koalition unter Kanzlerin Angela Merkel (CDU) regiert seit Oktober 2009. Die Entlassung Norbert Röttgens (CDU) ist ein in ihrer Amtszeit einmaliger Schritt.
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Norbert Röttgen hinterlässt seinem Nachfolger Peter Altmaier als Umweltminister die Riesenaufgabe der Energiewende.
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Unionsfraktionsgeschäftsführer Peter Altmaier ist seit Jahren einer der wichtigsten Männer an der Seite der Kanzlerin.
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Norbert Röttgen ist ein seltener politischer Absturz widerfahren. "George Clooney" vom Rhein wurde er in Nordrhein-Westfalen genannt. "Muttis Bester" hieß er in Berlin, wo er einst als der Kanzlerin besonders nahestehend galt.
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Linksfraktionschef Gregor Gysi hat sich für Oskar Lafontaine als Parteichef und für Dietmar Bartsch als Bundesgeschäftsführer ausgesprochen.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihre Kabinettsmitglieder bekommen deutlich mehr Geld.
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Der umstrittene Vorsitzende der Berliner Piratenpartei, Hartmut Semken, ist nach heftigen Querelen zurückgetreten. Dies teilte er am Mittwoch dem Nachrichtendienst dpa mit.
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In Deutschland ist auch die Straßenkriminalität wieder leicht gestiegen. Verglichen mit 2010 betrug der Zuwachs im Vorjahr 2,2 Prozent.
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Der FDP-Spitzenpolitikern Silvana Koch-Mehrin soll nach einem Zeitungsbericht der Doktortitel wegen Plagiierens aberkannt werden. Das berichtet der Nachrichtensender n-tv.
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Der CSU-Chef hatte am Montagabend im ZDF-"heute-journal" in einer Wutrede das Wahldesaster der CDU in Nordrhein-Westfalen kritisiert und Bundesumweltminister Norbert Röttgen scharf attackiert.
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Im Machtkampf bei der Linken schließt der frühere Vorsitzende Oskar Lafontaine eine Kampfkandidatur um den Parteivorsitz gegen Fraktionsvize Dietmar Bartsch aus.
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Nach dem offiziellen Interview mit Moderator Claus Kleber holte der bayerische Ministerpräsident im Nachgespräch zum Rundumschlag gegen Norbert Röttgen aus.
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Der FDP-Bundesvorsitzende Philipp Rösler verspricht sich vom Erfolg seiner Partei bei der nordrhein-westfälischen Landtagswahl einen positiven Schub.
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Das Ex-RAF-Mitglied Verena Becker hat jede Beteiligung an der Ermordung von Generalbundesanwalt Siegfried Buback im Frühjahr 1977 bestritten.
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Der Triumph in Nordrhein-Westfalen beflügelt rot-grüne Hoffnungen auf einen Machtwechsel im Bund 2013.
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Der frühere Linke-Vorsitzende Oskar Lafontaine hat erstmals öffentlich seine Bereitschaft zu einer erneuten Kandidatur für den Parteivorsitz signalisiert.
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Die ehemalige RAF-Terroristin Verena Becker bestreitet Beteiligung an Buback-Mord.
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In Deutschland wird alle vier Minuten in eine Wohnung oder ein Haus eingebrochen. Das geht laut "Welt am Sonntag" aus der neuen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) hervor.
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Mit seinem Plädoyer für eine Kanzlerkandidatur von Peer Steinbrück hat sich Altkanzler Gerhard Schröder Kritik in der SPD eingehandelt.
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Ungeachtet des jüngsten Wahlerfolgs in Schleswig-Holstein rutschen die Liberalen nach einer neuen Umfrage bundesweit erneut unter die 5-Prozent-Marke.
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Die Zahl der politisch motivierten Gewalttaten in Deutschland ist 2011 auf einen neuen Höchststand gestiegen.
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Bei einer Kundgebung gegen eine Lesung von Thilo Sarrazin aus seinem umstrittenen Buch "Deutschland schafft sich ab" ist es in Erfurt zu Rangeleien mit der Polizei gekommen.
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Norbert Röttgen stolpert zur NRW-Wahl: Erst bringt der CDU-Spitzenkandidat mit einer riskanten Endspurt-Strategie die eigene Partei gegen sich auf.
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Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) hat Spekulationen in den Medien über einen bevorstehenden Rücktritt zurückgewiesen.
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Annegret Kramp-Karrenbauer ist erneut zur Ministerpräsidentin des Saarlandes gewählt worden.
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Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat nach den jüngsten Ausschreitungen eine Ausweisung einzelner radikaler Salafisten aus Deutschland nicht ausgeschlossen.
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Bei einer neuerlichen Veranstaltung der rechtsgerichteten 'Pro-NRW'-Initiative und einer Gegendemonstration blieb es am Dienstag ruhig, nachdem am Samstag zuvor zu heftigen Ausschreitungen gekommen war.
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