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Die Ministerpräsidenten der Bundesrepublik Deutschland


Hamburg

  • Name: Olaf Scholz (SPD)
  • Geburtstag: 14. Juni 1958 in Osnabrück
  • Familienstand: verheiratet, keine Kinder
  • Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg seit: 7. März 2011

Scholz ist seit 1975 in der SPD aktiv, zunächst bei den Jusos, wo er von 1982 bis 1988 stellvertretender Bundesvorsitzender war.

Bevor Scholz 2011 Erster Bürgermeister von Hamburg wurde, war er auf Bundesebene als Minister für Arbeit und Soziales tätig.

Scholz ist nicht unumstritten: 2001 sprach er sich für den Einsatz von Brechmitteln zu Beweissicherung bei Drogendelikten aus. Selbst als ein Mann an den Folgen der Maßnahme starb, beharrte er weiter auf seiner Ansicht. Auch seine Äußerung zur Kinderbetreuung, bei der der Staat die "Lufthoheit über die Kinderbetten erobern" sollte, sorgte für einen Eklat.

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22 Meinungen zu "Die Ministerpräsidenten der Bundesrepublik Deutschland"

  • brighiKS
    Donnerstag, 15.03.2012, 12:06 Uhr
    Die Auflistung ist teilweise ziemlich überholt. Sie müßte dringend korrigiert werden, bevor man sie noch weiter verbreitet.
  • mor57pa
    Dienstag, 16.08.2011, 13:31 Uhr
    Einen Ministerpräsident "Jürgen Vogel" hat es in Thüringen nie gegeben. Hier ist wohl Bernhard Vogel gemeint. Eine etwas genauere redaktionelle Recherche wäre nivht schlecht.
  • saarbrueckermartina
    Montag, 15.08.2011, 16:04 Uhr
    Ich finde es schon seltsam, wenn einige Tage nach dem Rücktritt des bisherigen Ministerpräsidenten dieser in Ihrer Auflistung noch geführt wird. Wir haben sei der vergangenen Woche eine Ministerpräsidentin.
  • Harka
    Montag, 15.08.2011, 14:41 Uhr
    @frischebriese Schulsystem? Gutes Thema. Nachdem Thüringen auf verdienstvollen letzten Plätzen rumdümpelte und bei der letzten studie wegen Betrug raus flog (es wurden nur die besten Klassen zum Test geschickt) hat man bei m Abitur das Kurssystem wieder abgeschafft. Nun hat Thüringen seit Jahren überhaupt keinen Lehrplan mehr und jeder Lehrer darf unterrichten wie und was er will. Bewährte Systeme wurden kaputtreformiert, nur weil sich da ein paar überflüssige Staatsekretäre dran profilieren wollten.
  • frischebrise
    Montag, 15.08.2011, 13:59 Uhr
    In Zeiten knapper monetärer Ressourcen erscheint es dem Bürger immer unverständlicher, dass hier - ähnlich einem Kult - das Föderale System so hochgehalten wird. Als wenn es mit 8 oder 10 Bundesländer nicht auch gehen würde. Wenn man das Durcheinander in der Schulpolitik bei den Bundesländer sich einmal vorführt, grenzt es schon an Wahnsinn von idelogischen Auseinandersetzungen die vernunftmäßig nicht mehr erfassbar sind. Jede Unternehmung - bis hin zum Personenhaushalt - muß in Zeiten knappen Geldes "Wirtschaften und Haushalten" Davon ist in der Politik schon über Jahre nichts mehr zu sehen, im Gegenteil die überbordende Bürokratie verschlingt und behindert immer mehr vernunftmäßige Entscheidungen. Von den Verschwendungen erst gar nicht zu Reden. Die Abschaffung und Straffung sowohl von Ministerpräsidenten und hinterstehenden Minister gehört einfach diskutiert und umgesetzt.
  • Harka
    Montag, 15.08.2011, 13:17 Uhr
    Du erwartest von denen eine Reform, die sich mit der Reform selber abschaffen? Träum weiter. Da werden eher noch ein paar Ministerien und Staatsekretäre erfunden, bevor da einer was abbaut. Darf ich an die letzte Wahl erinnern? Die FDP versprach nach einem Wahlsieg das Ministerium für Geldverbrennung (früher Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit) aufzulösen. Nach der Wahl wurde es der FDP zugeschlagen und schon durfte es bleiben und Dirk Niebel hat seinen bedeutungslosen aber gut bezahlten Posten. Schau mal nach, wie viele Staatsekretäre die CDU/CSU/FDP neu erfunden hat ... Aber so lange wir zig Millionen an Entwicklungshilfe an das bedürftige China zahlen, muss man über Sinn und Verstand bei Politikern nicht mehr nachdenken.
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