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13.07.2012, 17:06 Uhr

Amerikaner haben mehr Sex, sind aber unzufriedener

New York (dpa) - Mehr Sex, weniger Befriedigung - das ist zumindest der Umfrage eines Kondomherstellers zufolge der Alltag in amerikanischen Betten.

Der am Freitag in New York veröffentlichten Studie zufolge haben die Befragten zwar nach eigenen Angaben 2,9 Mal die Woche Sex nach nur 2,3 Mal im Jahr 2011. Nur noch zwei Drittel der Amerikaner sind aber zufrieden mit ihrem Sexleben. Vor einem Jahr waren es noch gut drei Viertel.

Satte 81 Prozent würden nach Wegen suchen, ihr Sexualleben aufregender zu gestalten. Dabei bezeichnen sich immerhin 56 Prozent der Befragten als abenteuerlustig, die meisten davon im angeblich so bodenständigen Mittleren Westen. Den größten Nachholbedarf haben demnach die Südstaaten. Allerdings: Von allen Städten sei die abenteuerlustigste die Südstaatenmetropole Atlanta. Der Wert sei mit 71 Prozent so groß, dass die Gutachter sogar von "Hotlanta" sprachen.

Die Ergebnisse basieren auf zwei Studien: auf eine repräsentative Befragung unter 1000 US-Amerikanern sowie eine Onlineumfrage unter jeweils 200 Menschen in den zehn größten Städten der USA.

Alle News vom: 13. Juli 2012 Zur Übersicht: Lifestyle

28 Meinungen zu "Mehr Sex, aber unzufrieden"

  • aritas1
    Freitag, 27.07.2012, 16:59 Uhr
    wenn die genauso prüde sind, wie sie immer tun - wundert mich eh nichts !!!
  • juppiju
    Sonntag, 15.07.2012, 11:21 Uhr
    ist das ein wunder?! für mich nicht, die amis legen doch in jeder lage nur wert auf quantität anstatt qualität. wäre jedes volk auf der erde so wie die amis sähe unser planet aus wie der mond.
  • kukuschinsky
    Sonntag, 15.07.2012, 10:54 Uhr
    Oooch, die armen Amis, die tun mir aber leid!
  • Mkwasikakalele
    Sonntag, 15.07.2012, 09:35 Uhr
    Das seltsame Volk der Amis. Eigentlich sollte es ja Volk der Prüden heißen. 1. Wenn man sich die weibliche Durchschnittsbevölkerung dort ansieht, hat man als Mann schon beinahe die Lüst verloren dort rumzuhängen, erst Recht etwas wo reinzuhängen. 2. Aus der Sicht einer Frau ist der Gedanke von einem Betonmischertrömmelchen begattet zu werden auch etwas das lieber verworfen wird. 3. Das ganze an den Verbrauchszahlen der Kondome auszuzählen, ist der größte Schwachsinn. Schließlich gibt es auch andere Methoden. 4. Als Hauptgrund für diese Zahlen kann aber angenommen werden, das die einfach nicht wissen wie man wirklich Sex macht. Denen wird ja nur EINE EINZIGE Sache gezeigt, ein Teil der Fähigkeit des Nebenmannes angelernt, und fertig ist der SPECIALMEN. Da gibt es Brotbäcker, Hamburgerbrater, HotDogverkäufer etc etc. Aber kommt NIEMALS auf die Idee einen Hamburger zu essen den der HotDogverkäufer machte. Kurzum: Sogar zum po***** zu blöd. Darum sind die US Girls hier zu Lande ja auch so anfällig für "eindringliche Gespräche" ;-) Fazit: In mancher Amerikanerin steckt(e) mehr Fremdnationalität als dem Ami lieb ist.
  • Mkwasikakalele
    Sonntag, 15.07.2012, 09:34 Uhr
    Das seltsame Volk der Amis. Eigentlich sollte es ja Volk der Prüden heißen. 1. Wenn man sich die weibliche Durchschnittsbevölkerung dort ansieht, hat man als Mann schon beinahe die Lüst verloren dort rumzuhängen, erst Recht etwas wo reinzuhängen. 2. Aus der Sicht einer Frau ist der Gedanke von einem Betonmischertrömmelchen begattet zu werden auch etwas das lieber verworfen wird. 3. Das ganze an den Verbrauchszahlen der Kondome auszuzählen, ist der größte Schwachsinn. Schließlich gibt es auch andere Methoden. 4. Als Hauptgrund für diese Zahlen kann aber angenommen werden, das die einfach nicht wissen wie man wirklich Sex macht. Denen wird ja nur EINE EINZIGE Sache gezeigt, ein Teil der Fähigkeit des Nebenmannes angelernt, und fertig ist der SPECIALMEN. Da gibt es Brotbäcker, Hamburgerbrater, HotDogverkäufer etc etc. Aber kommt NIEMALS auf die Idee einen Hamburger zu essen den der HotDogverkäufer machte. Kurzum: Sogar zum po***** zu blöd. Darum sind die US Girls hier zu Lande ja auch so anfällig für "eindringliche Gespräche" ;-) Fazit: In mancher Amerikanerin steckt(e) mehr Fremdnationalität als dem Ami lieb ist.
  • Brechmich
    Sonntag, 15.07.2012, 09:23 Uhr
    Das waren bestimmt Menschen mit den Motto: Rein,Rauf,Runter,Raus. Aber was interessiert mich das Sexleben der Ami`s. Ungefähr so wie China-Reis-Pfanne.
  • wikileaks55
    Samstag, 14.07.2012, 17:43 Uhr
    Der am Freitag in New York veröffentlichten Studie zufolge haben die Befragten zwar nach eigenen Angaben 2,9 Mal die Woche Sex nach nur 2,3 Mal im Jahr 2011. Nur noch zwei Drittel der Amerikaner sind aber zufrieden mit ihrem Sexleben. Vor einem Jahr waren es noch gut drei Viertel. ......................................... Klar, dass die Amis unzufriedener sind, bei 2,3 Mal die Woche hatten sie ja das "Dritte Mal" noch gar nicht richtig angefangen, aber 2,9 Mal, das ist ein beinharter "Koitus Interruptus", wen kann so ein Drittes Mal schon befriedigen!? ,-)))
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