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04.02.2012, 09:58 Uhr

Die besten Strategien gegen Krebs

Es gibt ihn natürlich: Den Kettenraucher Helmut Schmidt, legendärer Bundeskanzler a.D., der fast ein Leben gedampft und mit über 90 noch immer eine Rossnatur hat. Umgekehrt gibt es Lungenkrebskranke, die nur selten im Leben eine Zigarette angerührt haben, zum Beispiel den Regisseur Christoph Schlingensief. Manchmal ist Krebs einfach Pech, mitunter eine Frage der Gene. Viel wichtiger aber ist, dass sich vier von zehn Tumoren mit dem richtigen Lebensstil vermeiden lassen. Wir stellen die besten Strategien vor.

Das Gefahren-Trio

Ob jemand an Krebs erkrankt oder nicht, bestimmen drei Faktoren: die Gene, der Lebensstil - und der Zufall. Letzterer entscheidet, ob ein Fehler im genetischen Code geflickt wird oder die Zelle entartet. Ebenso ist es Glückssache, ob eine entartete Zelle eliminiert wird, oder zum Tumor heranwächst. Doch wie groß die Zahl der entarteten Zellen im Körper überhaupt ist, lässt sich erheblich beeinflussen - durch die Art und Weise, wie man sein Leben gestaltet.

Beide gehen Hand in Hand. So schützen gute Gene bis zu einem gewissen Grad vor Krebs, wenn jemand Schindluder mit seinem Körper treibt. Und ein gesunder Lebensstil kann bewirken, dass ungünstige Gene ausgeschaltet und günstige aktiviert werden.

40 Prozent der Tumoren vermeidbar

Über diesen Mechanismus kann jeder einzelne sein persönliches Krebsrisiko erheblich beeinflussen. Wie sehr, zeigt eine aktuelle Untersuchung der Queen Mary University in London. Ein Team um Max Parkin analysierte, wie groß der Anteil verschiedener Lebensstilfaktoren an den Krebserkrankungen des Jahres 2010 in Großbritannien war. Damals erhielten mehr als 300.000 Briten die Diagnose Krebs.

Die Auswertung verblüffte: Mehr als 40 Prozent der Krebsfälle wären mit einem gesünderen Lebensstil vermeidbar gewesen. "Viele Menschen glauben, dass Krebs Schicksal ist oder in den Genen steckt. Dass eine Art Lotterie darüber entscheidet, ob man erkrankt oder nicht", erklärt Studienleiter Parkin. "Wenn wir die Sache aber genauer betrachten, wird klar, dass 40 Prozent aller Krebsfälle von Dingen verursacht werden, die wir selbst in der Hand haben."

Das fängt beim Rauchen an und hört beim täglichen Herumlümmeln auf der Couch auf. Natürlich ist ein gesunder Lebensstil keine Garantie dafür, dass jemand nicht an Krebs erkrankt. Noch dazu sind manche Krebsarten weniger vom Lebensstil abhängig als andere, so etwa Hirntumoren. Das sollte aber niemanden davon abhalten, bösartigen Tumoren das Leben möglichst schwer zu machen.

Wie füttert Tabak die Tumoren?

Der Hauptübeltäter in der Krebsstatistik ist noch immer der Tabak - trotz Aufklärungskampagnen und drakonischer Rauchverbote. Ob Zigarette, Pfeife oder Zigarre: Im inhalierten Qualm stecken sogenannte polyzyklische aromatische die krebserregend sind. Hinzu kommen Nitrosamine sowie verschiedene Metalle und Salze, beispielsweise Nickel und Cadmium.

Zigaretten & Co. begünstigen vor allem Lungenkrebs. Mit jedem Zug vom blauen Dunst steigt aber beispielsweise auch das Risiko für Darm-, Blasen-, Nieren- und Bauchspeicheldrüsenkrebs. Auch Mund- und Speiseröhrentumoren fördert der Tabakkonsum.

Die britische Studie ergab, dass sich 23 Prozent aller Krebserkrankungen bei Männern und 16 Prozent der Fälle bei Frauen durch Nichtrauchen hätten vermeiden lassen. Der Verzicht auf den Glimmstängel ist somit die effektivste Waffe, Krebs zu verhindern.

Warum ist Übergewicht riskant?

Auch wer sein Gewicht im Griff hat, senkt sein Krebsrisiko. Denn Übergewicht ist ein Risikofaktor für eine ganze Reihe von Krebserkrankungen. Das Fettgewebe produziert unter anderem Hormone, die bestimmte Tumorarten fördern. Dazu gehören Darm- und Brustkrebs, aber auch bösartige Tumoren der Gebärmutter, Bauchspeicheldrüse, Speiseröhre und des Magens.

Ein gesundes Gewicht hätte die Zahl der Krebserkrankungen 2010 um mehr als sechs Prozent verringert, errechneten die Wissenschaftler. Der Trend in der Bevölkerung geht allerdings in die andere Richtung: Weil immer mehr Menschen zu dick sind, könnte Übergewicht in Zukunft Rauchen als Hauptauslöser für Krebs verdrängen, fürchten Experten.

Welche Ernährung ist optimal?

Fünf Portionen Obst und Gemüse beziehungsweise 400 Gramm täglich empfehlen Ernährungsexperten. Eine solche Kost beugt nicht nur Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor, sondern auch Krebs. Gemüsefans haben unter anderem ein geringeres Risiko für Darm- und Lungenkrebs, Speiseröhren- und Magentumoren.

Vor allem Männer könnten sich diesen Tipp mehr zu Herzen nehmen: Fast fünf Prozent der Krebserkrankungen ließen sich bei ihnen durch mehr Grünzeug auf dem Teller vermeiden. Bei den Frauen, die schon jetzt deutlich mehr Obst und Gemüse verzehren, wäre ein Rückgang von immerhin 3,4 Prozent möglich.

Die Hauptkrebsbremse im Gemüse sind nicht etwa Vitamine, sondern Ballaststoffe. In ihnen stecken das sogenannte Pektin. Es bindet  Eiweiße an sich, die eine Rolle bei der Krebsentstehung spielen. Mindestens 23 Gramm täglich sollten es sein.

Auch wer wenig Fleisch verzehrt, senkt sein Krebsrisiko. Insbesondere rotes Fleisch ist bedenklich. Mit jeden 100 Gramm, die pro Tag verzehrt werden, steigt das Risiko für Darmkrebs um 15 Prozent. Ebenfalls tückisch sind verarbeitete Fleischwaren wie Schinken und Wurst. Durch Einschränkung im Fleischkonsum allein ließen sich 3,5 Prozent der männlichen und 1,9 Prozent der weiblichen Krebsfälle verhindern, schreiben die Autoren. Auch Salz scheint das Krebsrisiko im Verdauungstrakt zu erhöhen.

So führen die Wissenschaftler 24 Prozent der Magenkrebsfälle auf zu salzreiche Kost zurück. Empfohlen sind maximal sechs Gramm Kochsalz am Tag. Vor allem Menschen, die viel Fertigkost konsumieren, überschreiten diese Höchstmenge schnell.

Wie viel Alkohol darf sein?

Alkohol ist giftig. Schon in kleinsten Mengen kann er Zellen entarten lassen, die direkt mit ihm in Kontakt kommen: in Mundraum und Rachen, Kehlkopf und Speiseröhren. Aber auch die Brustkrebsgefahr wird schon durch geringste Mengen Alkohol erhöht. Trinken ohne Risiko gibt es also nicht. Wer viel und regelmäßig Alkohol konsumiert, steigert zudem das Risiko für Leber-, Darm- und Lungentumoren. 4,6 Prozent der alkoholbedingten Krebsarten ließen sich bei Männern verhindern, 3,3 Prozent bei den Frauen.

Mediziner empfehlen daher Männern, höchstens einen halben Liter Bier oder einen Viertelliter Wein pro Tag zu trinken. Für Frauen liegt die Grenze bei einem Viertelliter Bier oder einem Achtelliter Wein.

Wie gefährlich ist Sonnenlicht wirklich?

Ob Sonne oder Solarium - UV-Strahlen lösen Hautkrebs aus. Die bösartigste Form ist der Schwarze Hautkrebs (Malignes Melanom). Aber auch Basalzellkrebs und Stachelzellkrebs werden durch Sonnenlicht hervorgerufen. 3,5 Prozent der Krebserkrankungen von Männern und Frauen ließen sich laut Studie durch ausreichenden UV-Schutz vermeiden.

Dazu gehören das Verwenden von Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor, Meiden der Mittagssonne und das Tragen lichtschützender Kleidung. Für kleine Kinder ist pralles Sonnenlicht grundsätzlich tabu, denn der natürliche UV-Schutz der Haut ist bei ihnen noch nicht voll entwickelt.

Wie schützt Sport?

Radeln, joggen, im Garten schuften: Auch regelmäßige körperliche Aktivität kann einigen Krebsarten vorbeugen. Dazu gehören vor allem Darmkrebs und Brustkrebs. Zum einen trägt Sport natürlich dazu bei, Übergewicht zu verhindern. Unabhängig davon beeinflusst körperliche Aktivität das Krebsrisiko aber noch auf eine andere Weise. Bewegung, so wird vermutet, senkt die Konzentration verschiedener Hormone und Botenstoffe im Blut, die das Zellwachstum und damit auch Tumoren fördern. Dazu gehört beispielsweise Insulin.

Rund ein Prozent aller Krebserkrankungen in Großbritannien gingen im Jahr 2010 auf das Konto mangelnder Bewegung. Im Vergleich zu anderen Strategien wie Tabakverzicht fällt Sport also als Krebsschutzmaßnahme weniger ins Gewicht. Dafür ist er beim Herzschutz unübertroffen.

Nackte Frau verschränkt Arme vor der Brust

Wir haben mit Dr. Regine Hagmann, der Leiterin des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums, gesprochen. Sie glaubt nicht, dass wir Krebs jemals ausrotten werden. Umso wichtiger ist es, der Krankheit vorzubeugen. Wie das am besten geht, erklärt die Expertin im Interview. >

Zum Originalartikel bei Netdoktor.de

Die Informationen dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte angesehen werden. Der Inhalt von NetDoktor.de kann und darf nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum, http://www.krebsinformation.de, Abruf 02.20.2012

D. M. Parkin, The fraction of cancer attributable to lifestyle and environmental factors in the UK in 2010, British Journal of Cancer Supplement, (2011)

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71 Meinungen zu "So schützen Sie sich vor Krebs"

  • Moor1
    Montag, 06.02.2012, 17:14 Uhr
    Einen wirklichen Schutz gibt es nicht!
  • Zahntiger
    Montag, 06.02.2012, 10:58 Uhr
    Den geäußerten Meinungen muß ich aus ärztlicher Sicht mehrfach vehement widersprechen. Es gibt (>buxi) keine Übersäuerung des Körpers, es sei denn beim schwerst kranken Menschen mit Schäden innerer Organe (Niere!); der Körper kann zum Glück wunderbar seinen Säure-Basen-Haushalt ausgleichen und einen stabilen pH-Wert halten. Und - nein - Krebs ist keine Neuzeitkrankheit aufgrund von Vitaminmangel (> spifly)!! Krebs ist eine Erkrankung des alternden Körpers, der seine notwendigen Reparaturvorgänge immer wieder auftretender entarteter Zellen nicht mehr hinbekommt und sich diese Zellen somit vermehren können, bis ein fassbarer Tumor entsteht. Krebs ist somit insofern ein Phänomen unserer modernen Zeit, weil wir eben dank den Segnungen der Medizin und unseres Lebensstandards unseren Krebs erleben! Früher sind die Menschen an heute bekämpfbaren Infektionskrankheiten gestorben, lange bevor sie eine Krebskrankheit entwickeln konnten (von der geringen Menge an Krebserkrankungen in jungen Jahren mal abgesehen). Und "Vitamin" B 17 zu preisen ist fahrlässig; es ist ein potentiell tödliches Gift, dessen Schonung von gesundem Gewebe keineswegs nachgewiesen ist. Einen Beweis für die Wirksamkeit in Prävention und Therapie möchte ich gerne mal sehen - davon habe ich in vieljähriger Erfahrung in der Onkologie nichts erlebt.
  • David28
    Montag, 06.02.2012, 10:51 Uhr
    Moin! Nachdem ich mir einige Beiträge durchgelesen habe, möchte ich nun selbst etwas zum Thema schreiben. Zum Beitrag von wolkenmond auf Seite 3: =================================================== "Als ich das hier gelesen habe,war ich so sauer,dass ich mich anmelden musste... Jaa...gesunde Ernährung,Sport u...blabla...sind wichtig...ok.... aber... bin vor 3 Jahren...als vegetarisch gesund ernährter,3x wöchentlich Sport treibender...schlanker...Nichtraucher....an Krebs erkrankt... und nun?????wo ist jetzt die Theorie... HALLO...gesund leben...ist gut...ich bin...auch jetzt noch....dafür.... aber...es schafft uns weder Sicherheit...noch ne Garantie!!!! es verschärft nur die Einstellung:warum gerade ich... und die ist die denkbar falscheste,wenn du mit Krebs lebst!!!!!!!!!!!!! ============================================================ Sicher kann eine gesunde Lebensweise keine Garantie dafür geben, dass man 100%ig vor Krebs gefeit ist! So eine Garantie kann einem praktisch nichts und niemand geben! Das wird im Artikel aber auch nicht behauptet! Wer den Artikel richtig liest, versteht auch, dass es darum geht, dass das RISIKO an Krebs zu erkranken durch eine gesunde Lebensweise GESENKT werden kann! Genauso wie ich das Risiko, von einem Laster überrollt zu werden, senken kann, indem ich im Straßenverkehr aufpasse! Eine Garantie, dass mir das nicht trotz- dem passiert, habe ich nie, auch nicht, wenn ich mich noch so korrekt an die StVO halte! Was den Artikel insgesamt betrifft, schließe ich mich persönlich der Meinung von User EkaBismut auf Seite 1 an: Gesunde Ernährung, Sport usw. können helfen, dem Körper lange gesund und fit zu halten. Freilich ist in dieser Hinsicht auch die Frage zu stellen, inwiefern Gemüse und Obst aus dem Supermarkt tatsächlich die nötigen Vitamine und Ballaststoffe enthält, wie in der Werbung behauptet wird, und die erhoffte Wirkung im und am Körper tatsächlich eintritt. Es steht aber auch Jedem frei, sein Gemüse auf dem Wochenmarkt (wo freilich auch lange keine Garantie für "Pestizid"-Freiheit besteht) oder aus eigenem Anbau zu beziehen. Vorsichtig bin ich persönlich immer generell bei Lebensmitteln, die mit einem "Bio"-Aufkleber versehen sind, da sie natürlich suggerieren sollen, "biologisch besonders wertvoll" zu sein. Praktisch kann jedoch jeder seine Lebensmittel mit so einem Aufkleber versehen und sie als "Bio-Lebensmittel" verkaufen - und dafür auch noch einen erhöhten Preis verlangen. Zur Sonne: Sonnenlicht kann zwar helfen, den Knochenaufbau zu unterstützen und so das Risiko von Krankheiten wie etwa Osteoporose nachhaltig senken, weshalb es auch wichtig ist, sich möglichst viel an der freien Luft (tagsüber!) zu bewegen. Allerdings ist es auch richtig, dass man übermäßig viel direkte Sonneneinstrahlung vermeiden sollte, da UV-Licht der Haut, die ja vor allem für den Schutz des Körpers da ist, nicht besonders gut tut. Zum Thema Bewegung brauche ich wohl nicht viele Worte zu verlieren, denn dass der Mensch wie so ziemlich jedes andere Tier der Erde, nicht dafür geschaffen wurde, als "Couch-Potatoe" sein Dasein zu fristen, und somit ebenfalls sein Pensum an Bewegung braucht, um nicht "einzu rosten", dürfte uns wohl allen klarsein. Noch etwas in eigener Sache: Auch wenn ich es perönlich nicht unbedingt drauf anlege, in dieser(!) Welt 100 Jahre alt zu werden, ist es doch schon, noch ein paar Jahrzehnte zu leben, eine eigene Familie zu gründen, und den Leuten, die einem wichtig sind, wenigstens noch eine Weile erhalten zu bleiben. MfG David
  • Carinja
    Sonntag, 05.02.2012, 16:17 Uhr
    Glaubt man all diesen Ratschlägen, so ist die Sache ganz einfach. Man meide alles, was irgendwie Freude macht, Spaß bereitet oder gar gut schmeckt. Gesund ist alles, was scheußlich oder fade schmeckt oder einem sonstwie das Leben vermiest. Und dann rede man sich ein, dass das scheußlich Schmeckende oder sonstwie Unangenehme lecker und angenehm ist. Ich bin ganz bestimmt gegen Rauchen und halte Alkohol auch für eine Gefahr. Aber wenn ich dann lese: Gemüse, natürlich ungewürzt und ungesalzen, wenig Kohlehydrate, kein Süß, kein Käse, kein Fleisch - den Rest nur wenig... Nicht mal entspannen, sondern bei möglicher sowieso verwerflicher Freizeit immerzu nur Sport treiben... Ächz. Und bis jetzt ist gar nicht bewiesen, dass man damit wirklich gesund bleibt, weil kein Mensch das konsequent durchhält.
  • LordTyr
    Sonntag, 05.02.2012, 13:53 Uhr
    @maxleaks: Das ist nicht zutreffend, zmd. nicht komplett. Da es zwei Arten von Singulett O2 gibt, zum einen ist ein pi* komplett besetzt, was auch zu einer Multiplizität von 1 führt und zum anderen befinden sich in beiden pi* zwei elektronen, welche jedoch antiparallel ausgerichtet sind. Dementsprechend erfüllt nur die zweite Form den diradikalischen Charakter, welcher auch im Triplett O2 vorhanden ist. Jedoch stimme ich in soweit zu, dass auch hier die diradikalische Form stabiler ist, da keine Spinpaarungsenergie aufgewand werden muss. Dementsprechend sollte dieser auch häufiger vorkommen. Mir ging es jedoch eher darum, auszudrücken, dass Singulett O2 eben auch nicht radikalisch sein kann und Triplett O2 immer radikalisch ist.
  • maxleaks
    Sonntag, 05.02.2012, 13:34 Uhr
    @gerro, @LordTyr Um den kleinen Zwist zwischwen Ihnen zu klären, im Singulett Sauerstoff besitzen die beiden Elektronen im antibindenden pi-Orbital einen antiparallelen Spin, was mit der Verletzung der HUNDschen Regel einhergeht, aus diesem Grund ist 1O2 besonders reaktiv besitzt aber genau den sleben "Radikalcharakter" wie Triplett Sauerstoff, dessen Elektronen sich im besagten Orbital in paralleler Richtung drehen
  • spifly
    Sonntag, 05.02.2012, 13:07 Uhr
    Da hier öfter die Rede von Geld war: Setzt man Geld als Kriterium der Glaubwürdigkeit und der Wahrheit, dann muss man sich für die Seite entscheiden, die weniger Geld macht als die andere. Die Pharmaindustrie lebt von kranken Menschen. Ein kranker Mensch, der aber trotzdem noch arbeiten kann, ist perfekt. Die Pharmaindustrie verdient etliche Milliarden mit Krebs. Genauso mit jeglichen anderen Krankheiten, die nicht in ihrer Wurzel bekämpft werden, die das kaputte Immunsystem durch Nährstoffmangel und Giften in allerlei Nahrungsmittel sind, sondern nur Symtome behandelt. Ihr solltet euch in einem Zeitalter der Manipulation und der Machtgier kleiner sehr mächtigen Gruppen immer die Frage "Cui bono?" stellen. "Wem nützt es?" Natürlich werden Prozesse gegen jemanden geführt, die eine Gefahr gegenüber dem Goldesel Krebs darstellen. Es ist alles nur eine Frage des Geldes. Hier ein kleiner Anstoß um die rosarote Welt einiger hier, die denken, mächtige Menschen würde moralisch sein, etwas anzukratzen. Macht korrumpiert und wenn es Menschen gibt, für die Geld keine Rolle mehr spielt, kommt die Machtgier ins Spiel und deren Sicherung. https://www.youtube.com/watch?v=DjrgH3qIJoQ
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