26.01.2012, 10:48 Uhr
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Kinder sind für jeden Zweiten "in"
Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Instituts für Demoskopie in Allensbach. Jeder Fünfte (22 Prozent) wollte sich nicht festlegen. Ähnlich geht es dem Hausmann: Ihm attestierte jeder Zweite (51 Prozent), in zu sein.
Fast jeder Dritte (28 Prozent) meinte aber, er sei out. Im Auftrag des Forums Familie stark machen befragte das Institut für Demoskopie im vergangenen November und Dezember 1889 Personen ab 16 Jahren.
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3 Meinungen zu "Für viele sind Kinder "in""
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iduna
Mittwoch, 01.02.2012, 14:12 Uhr Drusenberg Ich beschäftige mich, auf Grund meines Alters öfter damit, wie es mir ergehen wird. Eltern haben kein Recht zu fordern, dass ihre Kinder sie pflegen. Wir Eltern haben uns für Kinder entschieden, wissend, was auf uns zukommt oder auch nicht. Wir haben unsere Kinder aufgezogen, aber ohne den Hintergedanken, die müssen mir dankbar sein. Sie sind für mich keine Versicherung, von der ich etwas fordern kann. Genau so haben es meine Eltern gesehen. Meine Mutter ist im letzten Jahr gestorben. Sie wollte nicht in meine Wohnort umziehen. Ihr gutes Recht, aber ich konnte auch nicht laufen am Wochenende 600km fahren um sie zu besuchen. Sie wollte es auch nicht. Um es noch einmal deutlich zu sagen, ich als Elternteil habe keine Ansprüche an meine Kinder, so wie Sie es darstellen. Das ist Unsinn. -
P0I0R0A0T
Samstag, 28.01.2012, 09:16 Uhr Also, wenn das so weiter geht, "platzt der Planet" nicht, sondern es gibt einen deutlichen Rückgang! Die Zahl an Älteren ist deutlich größer, und die Zahl an Menschen, die z.B. an HIV sterben nimmt ja auch nicht ab. KINDER SIND DIE ZUKUNFT! @Drusberg: ich kenne Leute im Altenheim, die keine Kinder haben, und dort gelandet sind, WEIL sich keiner um sie kümmern konnte! Verallgemeinerungen sind sowas von uncool... -
Drusberg
Freitag, 27.01.2012, 17:42 Uhr Kinder sind angesagt. Dass der Planet bereits heute aus allen Nähten platzt spielt dabei keine Rolle. Wenn es um die Überwindung des Fortpflanzungstrieb geht, versagen die meisten kläglich. Kinder sind die Zukunft... Falsch! Noch mehr zusätzliche Menschen werden der Untergang der Menschheit sein, wenn wir nicht bald umdenken und aufhören, unserem Urzeit-Instinkt zu folgen und uns weit über die ökologische Tragfähigkeit unseres Planeten hinaus zu vermehren, nur weil wir meinen, durch Kinder unsterblich werden zu wollen. "Technology will save us"? Bis zu einem gewissen Punkt vielleicht, aber unbegrenztes Wachstum auf Basis begrenzter Ressourcen kann auch mit der besten Technologie nicht ewig aufrecht erhalten werden. "Wir brauchen die Kinder, damit wir jemanden haben, der unsere Rente bezahlt und wir im Alter nicht allein sind" - kann erstens auch nicht ewig funktionieren, und wenn man zweitens sieht, wie voll die Alten- und Pflegeheime sind, dann kann man daraus ablesen, wie sehr sich die Kinder von heute um ihre Eltern kümmern... Die haben entweder keine Lust, oder keine Mittel, oder keine Zeit, um sich um die Eltern zu kümmern, die ihren biologischen Dienst hinter sich gebracht haben. Weil sie sich ja ihrerseits um ihre Kinder kümmern müssen, die sich eines Tages um sie kümmern sollen, es aber genauso wenig werden, weil sie sich stattdessen lieber um ihre Kinder kümmern...
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