Zwänge, die keiner braucht
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37 Meinungen zu "Zwänge, die keiner braucht"
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MollyMalone67
Dienstag, 21.02.2012, 11:09 Uhr @neutralo1971: "Frauen mit dem Drang zum Putzen, Kochen, Bügeln, Wäschewaschen dürfen sich gerne bei mir melden." Männer wie Sie, die sich hier über ernsthafte Krankheiten lustig machen, sollten sich von vernünftigen Menschen fernhalten. -
crazyfrog1
Montag, 20.02.2012, 13:48 Uhr @choopi Dann poste mal bitte einen link. -
Sonofgollum
Montag, 26.09.2011, 13:56 Uhr Mit Homöopathie kann man das gut heilen. 3 Glubulis und Husch, weg ist der Zwang. Haaaaaaaaaa *Initiative Pro Heilpraktikerverbot* -
R0mu1u5
Freitag, 23.09.2011, 11:46 Uhr Aha...Borderline entstammt also Kindesmisshandlung...soso... hier sind mal wieder die ganz dollen Professoren am Werk.... -
mimikitty
Dienstag, 20.09.2011, 14:19 Uhr nunja, schon übel. ich hatte mal ´nen partner, der war zwanghaft und schizophren; dachte immer, er hätte beim autofahren jemd. überfahren und ist denn nochmal umgekehrt. und das nicht nur einmal, nein zwei-, dreimal... :-( aber davon abgesehen, ich kontrolliere auch immer ein- bis zweimal die wohnung, ob alles aus und zu ist. das ist aber traumatisch, denn durch meine unachtsamkeit wäre mir meine alte wohnung beinahe abgebrannt... -
Oleminee
Mittwoch, 14.09.2011, 09:59 Uhr Kleiner Nachtrag: In meinem letzten Post schrieb ich etwas vom "Eselproblem", und dass man es googels solle. Leider spuckt google dazu nichts brauchbares aus. Bei dem Problem geht es darum, dass ein Esel - oder ein anderes Nutztier - sich zwischen zwei absolut gleichwertigen Heuhaufen entscheiden soll. Unfähig, sich für einen Haufen zu entscheiden, welcher NICHT größer ist, als der andere, stirbt das Tier über dieser Entscheidung. Die Geschichte stammt von einem altgriechischen Philosophen, und hängt selbstverständlich davon ab, dass der Esel unmöglich beide Haufen verzehren kann. Der Esel in der Geschichte ist in der wahren Welt der Antike ein Reicher man, der aus seinem Haus fliehen muss aber nur die hälfte seiner Habe mitnehmen kann. Es geht darum, dass es manchmal keinen rationalen Weg zu einer Entscheidung geben kann (weil z.B. beide Varianten äquivalent sind, wie beim Esel). Entscheidungen zu treffen bedeutet eben auch den Mut zu einer falschen Entscheidung aufzubringen, wenn sich einem die richtige nicht sofort aufdrängt. Dieses Problem (Esel/Heuhaufen) geht auf ein in der Mathematik als "Entscheidungsproblem", bzw. "Äquivalenzproblem" bekanntes Problem zurück.
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