Allez hop!
Vereine richten Wettbewerbe aus
Ursprünglich stammt diese Sportart aus Schweden, aber mittlerweile gibt es deutschlandweit Vereine für den Hasen-Parcours-Lauf. Diese veranstalten sogar Kaninhop-Wettbewerbe, bei denen Häschen-Sprünge mit Weiten von bis zu drei Metern und Höhen von bis zu einem Meter gemessen wurden.
Von Natur aus Fluchttiere
Doch nicht jeder Nager lässt sich für den Hindernislauf begeistern. Kaninchen sind von Natur aus Fluchttiere. In der freien Natur würden sie Hindernisse lieber umgehen. Daher eignen sich auch nur besonders zahme, ruhige und bewegungsfreudige Kaninchen für den Sport, raten Experten.
Locken mit Leckerchen
Hat man ein Häschen mit diesen Eigenschaften, so steht dem neuen Hobby nichts mehr im Wege. Dazu lockt man sein Kaninchen mit einem Leckerchen wie einem Stückchen Möhre über die Hindernisse. Man kann das Tier vorher auch an ein Geschirr gewöhnen und es an der Leine über den Parcours führen. Die Hindernis-Stangen für Kaninhop können im Internet bestellt werden, sind aber auch einfach und preiswert selbst zu basteln.
Parcours selber bauen
Im Baumarkt besorgt man Kunststoffrohre mit einem Durchmesser von etwa zwei Zentimetern. Dazu kauft man eine Rohr-Isolierung aus Schaumstoff, die man über die Stangen zieht. Wichtig: Die Stöckchen müssen leicht herunterfallen, damit sich die Kaninchen beim Anstoßen nicht verletzen.
Tiere nicht zum Kaninhop zwingen
Das Hoppeln an der Leine und Sprünge über Hindernisse behagen aber auch nicht jedem zutraulichen Kaninchen. Das Tier sollte keinesfalls zum Kaninhop gezwungen werden, warnen Tierpsychologen. Man sollte es als Beschäftigungsmöglichkeit auf rein freiwilliger Basis ansehen.
© Axel Springer AG
Bisher wurde hierzu noch keine Meinung abgegeben. Aber Sie haben doch bestimmt eine!
- Haus bauen
- Yogamatten
- Cocktailrezepte
- Grillzubehör
- Gartenmöbel
- Wasserbett
zu Freizeit





























