Baugeld: Bessere Baufinanzierung
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100.000 Euro für den Hausbau oder Wohnungskauf kosten heute gerade einmal um die drei Prozent Zinsen im Jahr. Daher ist deutscher Beton in der heutigen Krisenzeit als stabiles Investment bei Banken besonders gefragt und heimische Häuslebauer kommen so billig an Baugeld. Die allergünstigsten Banken haben sogar eine zwei vor dem Komma.
Vorausschauend vergleichen
Es ist kein Hexenwerk mehr, sich einen Marktüberblick zu verschaffen. Auf geldsparen.de reicht dazu ein Blick auf unseren Baugeldvergleich. Und der kann sich richtig lohnen, denn zwischen dem teuersten und dem günstigsten Anbieter für Baugeld klafft ein gigantischer Unterschied. Auf zehn Jahre gerechnet kann das bis zu 20.000 Euro weniger Zinsen bedeuten.
Bei den derzeit historisch günstigen Bedingungen könnte es sogar sinnvoll sein, für bereits laufende Kreditverträge oder demnächst anstehende Projekte ein sogenanntes Forward-Darlehen abzuschließen. Das rechnet sich vor allem, falls die Zinsen in den nächsten Monaten wieder deutlich steigen sollten. Laufen zum Beispiel die Konditionen Ihrer alten Baufinanzierung demnächst aus oder nähern sich der gesetzlichen Kündigungsmöglichkeit nach zehn Jahren, können Sie jetzt schon die Anschlussfinanzierung klar machen. Allerdings verlangen die Banken dafür unterschiedlich hohe Gebühren zwischen null und über einem Prozent pro Monat.
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