Zur mobilen Ansicht wechseln

Es war einmal ein Mixtape

zurück weiter
Combo Fotofilm, Kassette, Wählscheibe: Diese Technik-Erfahrungen aus der Vergangenheit werden Jugendliche von heute nicht mehr machen. © imago
0 Sterne - basierend auf 0 Bewertungen
Zur Übersicht: Digitale Welt

29 Meinungen zu "Es war einmal ein Mixtape"

  • McLane
    Donnerstag, 03.11.2011, 15:38 Uhr
    @ airliner, Seite 1: "Was hat man nicht für große Augen gemacht, als der Pentium II auf dem Markt erschien. Oder die grafische Oberfläche von Win95." Aua! Win95 im modisch schicken Grün.... Da sah 1990 mein Amiga mit Kickstart und WB 2.0 um Klassen besser aus... ;>)
  • coolmande
    Samstag, 17.09.2011, 09:29 Uhr
    Nichts gegen die alten Bänder und Cassetten. Sie sind hundertmal zuverlässiger als so eine Scheiss CD, oder DVD. ich hab in meiner Anlage (Alles Einzelbausteine von Technics/Tascam, Revox und Sony) ein hochwertiges MC-Deck, ein Spulentonbandgerät und einen hochwertigen VHS-Videorecorder. Im Vergleich zum MC-Deck schmeisse ich in punkto Klang und Dynamik jeden CD-Player weg. In Vergleich zur Revox-Bandmaschine sowieso. Bänder sind halt etwas umständlicher zu handhaben, aber das ist das gleiche Ritual, als wenn man eine Schallplatte auflegt. Und Cassetten sind praktisch unzerstörbar, wenn man sie nicht gerade in pralle Sonne, auf ne Heizung oder auf nen Lautsprecher legt. und selbst wenn am band ein Fehler sein sollte, Video wie Audio ziehen das band weiter, mit leichten Bild- oder Tonstörungen, ne CD/DVD bleibt stehen und fertig. Sicher sind CD´s und mp3´s fürs Auto praktischer als cassetten, und CD-Rohlinge sind inzwischen billiger als Cassetten. Das ist für mich aber auch der einzige Pluspunkt. Selbst im Auto klingen Cassetten besser (sofern man ein hochwertiges Abspielgerät besitzt) Und sparsamer war das auch, wenn ich kurz ein Lied aufnehmen wollte, hab ichs schnell auf ein Band gezogen, heute auf nen CD-Rohling, den muss ich dann abschliessen, und schluss ist, der rohling ist versaut, weil ein lied drauf ist, bei der Cassette konnte ich sie später noch komplett aufnehmen. Und mp3--- darüber decke ich den Mantel des Schweigens. Wer sagt dass MP3 der Gipfel des Klanggenusses ist, der frisst auch kleine Kinder, bzw. hat überhaupt kein Gehör. Wenn Musikhören, dann nur Analog. Den Ohren zuliebe.
  • wolle23
    Samstag, 30.07.2011, 17:22 Uhr
    @Edgarallan Was heisst hier alter Schrott? Bei Dir besteht Musik doch nur aus Bits und Bytes. Wo das endet konnte man bereits 1990 bei dem Skandal um Milli Vanilli sehen. Ich bin Moderator und DJ bei einem Internetradiosender. Von den ca. 500000 Musiktiteln, die ich aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen spielen darf, befinden sich fast 30% auf genau diesem "alten Schrott" (Tapes und Vinylplatten). Ich spiele diese Titel meist direkt vom Tonträger. Ich bekomme darauf nur positive Feedbacks, so das man mich bereits mehrfach gebeten hat, damit einmal eine Sondersendung zu moderieren. Also auf in den nächsten Plattenladen und neue Vinyls kaufen.
  • CrimsonTid
    Freitag, 29.07.2011, 15:22 Uhr
    @Blende8, Sogenannte Edison-Walzen habe ich auch noch....inclusive dem dazugehörigen Edisonphonograph....auf Ebey zahlen Liebhaber fast schon vierstellige Beträge dafür. Und Schellakplatten und einen entsprechenden Grammophon steht auch in meiner Stube...für solche Platten aber auch Vinyle kann man gut auf Flohmärkten fündig werden...
  • Blende8
    Donnerstag, 28.07.2011, 15:32 Uhr
    Ich benutze auch ganz gerne meinen Edison Phonograph. Da hab ich noch mehrere Walzen mit Caruso-Orginalen. Ansonsten benutze ich mein Drais-Laufrad. Eventuell werde ich für das Laufrad mal diese neue Erfindung der Luftbereifung ausprobieren (System Dunlop). Aber mal ersthaft: ich war entsetzt als ich das erste mal Windows 7 benutzt habe. Etwa 50 % der älteren Programme und Spiele sind erst mal nicht lauffähig. (Da braucht man dann DOS-Box und eventuell irgendwelche virtuellen Maschinen.) Dann hat sich fast alles im Vergleich zum sehr guten Windows XP verändert. Da wird eine absichtliche Inkompatibilität erzeugt.
  • Reinhard002
    Donnerstag, 28.07.2011, 13:28 Uhr
    @veraImmer danke für deinen Beitrag, hab mich gekringelt vor lachen, also das mit dem Telefon, echt klasse *bg*. Das einzige das ich damals rausgefunden hatte war das man die Wählscheibe beim wählen einfach im Anschlag festhalten kann und dann (falls man sich nicht sicher mit der gewählten Nummer war) mal schnell nachsehen konnte oder eben für die Minipause beim Wählen ;-). Als ich mir vor vier Jahren ( meinen wahrscheinlich letzte) Stereoanlage von Sony (´alles Einzelbausteine ein sog. Turm ohne Rag) gekauft hatte war ich ( und bin es immer noch) voll begeistert das ich das Ganze in Halbleitertechnik noch bei Quelle.de bekommen konnte. Ein Doppeltapedeck war da ein absolutes Muß ;-). Das Tapedeck hat Indexsuchlauf und unendlich viele Einstellmöglichkeiten und wenn es mal (was auch bei einer bestimmten Kassette vorkommt) zu Bandsalat kommt, dann ist das Gerät so konzipiert das es sich rechzeitig abschaltet, es wird echt kein Bandsalat ins innere des Gerätes gezogen. Man kann die Kassette sauber ohne das Gerät öffnen zu müssen oder wirklich verknittertes Band zu haben dem Fach entnehmen es sind dann maximal 5 cm Band aufzurollen. Also das nenne ich Fortschritt. Und da ich Halbleiterelektronik ich selber reparieren kann ( das sind ja meist nur Pfennigbeträge die so was kostet, Voraussetzung man weiß wie man alles durchmißt und hat die entsprechende Meßgeräte und Lötausrüstung sowie etwas technisches Verständnis ;-)) kommen bei den Geräten keine teuren Reparaturen in einer Werksatt vor. Das versuch mal bei der Nanotechnik in den hippen Geräten von heute, kannste das Gerät nur wegwerfen oder die ganze Platine auswechseln. Eine Reparatur lohnt sich aus Kostengründe da meist nicht.
  • Nostri
    Donnerstag, 28.07.2011, 13:24 Uhr
    jo, meinen alten amiga vermiss ich auch noch, mit speichererweiterung, weiß gar nicht mehr "wieviel" das war, aber ich hab stunden mit shufflepuck verbracht, oder dem ersten Monkey Island, Indiana jones und der letzte kreuzzug, das waren noch zeiten, schlechte grafik aber viel charme, heut ists umgekehrt, meistens zumindest (hab mit Gray Matters wieder ein Adventure gefunden, daß durchaus viel charme hat). ich kann mich auch noch errinnern, daß ich für die schule berechnungsprogramme auf basic geschrieben hab, um trapez oder andere figuren nach wunsch ausrechnen zu lassen, aber beim programmieren, weil ichs ja auch damit erlernte, hab ich das so oft tippen müssen, daß ich mir dei formel gemerkt habe und ich das programm dann eigentlich nicht mehr brauchte, die dadauffolgende matheschularbeit war dann auch eine 1, ich glaub mein einziger zumindest in dem jahr :D

Bildermemo: Ordnen Sie Steve Jobs und Co. den richtigen Firmen zu. >


Internet Made in Germany 1&1 unterstützt Unicef

Sie lesen gerade: Es war einmal ein Mixtape. Technik-Erfahrungen, die Kinder von heute nicht mehr machen werden.